Freitag, 29. August 2014MESZ11:59 Uhr

Neonlicht

MetropolenphänomeneWeitermachen
Stoßstange an Stoßstange stehen die Autos auf der Avenida Paulista in der brasilianischen Großstadt Sao Paulo (Aufnahme vom 11.01.2010).

Das Neonlicht braust mit einem Motogirl durchs Verkehrschaos von Sao Paulo, probiert jüdische Speisen in der Gourmet-Version in New York und spürt der Faszination Zauberwürfel nach.Mehr

StadtalltagBesser leben geht immer
Blick am 03.08.2007 von der Wettsteibrücke über den Rhein auf den Baseler Stadtteil Grossbasel mit dem Münster der Stadt.

In New York greift fast niemand mehr zum Joint – Marihuana wird stattdessen lungenschonend gevaped mit teuren Luxusverdampfern. Während man in Basel die Pause im Rhein verbringt, greift der Berliner zunehmend zum kalorienarmen Onigiri statt zur Currywurst. Mehr

Boring ConferenceDie Kunst der Langeweile
Ein müder Student gähnt

Die passende Geisteshaltung zum Sommer kommt aus Großbritannien. Denn wo alle busy sind, ist für Hipster nichts attraktiver als Langeweile. Ein Niederländer hat leuchtende Autobahnen entwickelt. Und: Welches Selfie wird auch wirklich ein Hit? Mehr

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Neonlicht / Archiv | Beitrag vom 19.08.2012

Farbspielereien

Moderation: Katja Bigalke

Grüner Club und blaues Auge: Farben inspirieren die Neonlicht-Autoren.
Grüner Club und blaues Auge: Farben inspirieren die Neonlicht-Autoren. (picture alliance / dpa / Heiko Wolfraum)

Bunt geht es diesmal zu: Wir stellen die Frage nach Umweltschutz in Berliner Clubs. Wir gehen in New York ins Zentrum des Brownstone-Jazz. Wir schauen uns an, wie der "Babymoon" für Schwangere funktioniert. Und wir schützen uns vor bösen, neidischen Blicken.

Wellness mit der rosa Brille
Von Magdalena Bienert
Da hat sich die Wellness-Industrie wieder einmal etwas Schönes ausgedacht: Spezielle Angebote für Schwangere. Kugelbauch-Wohlbefinden. Oder auch: Babymoon, in Anlehnung an den Honeymoon, nur eben keine gemeinsame Reise mit dem noch ganz neuen Partner, sondern ein Trip mit dem ungeborenen Kind ins Reich der Massagen, Yogaübungen und guten Ratschläge.

Braune Steine für den Jazz
Von Jumoke Olusanmi
Vor 50 Jahren gab es viele private Jazz-Clubs im damals wohlhabenden afro-amerikanischen Viertel Bedford-Stuyvesant in Brooklyn, New York. Dann war die Nachbarschaft im Norden von Brooklyn, die kurz "Bed-Stuy" genannt wird, jahrzehntelang wegen ihrer Kriminalität berühmt. Seit etwa zehn Jahren gehen die Straftaten zurück, Häuser werden wieder renoviert, neue Bars und Restaurants sind hinzugekommen. Die Nachbarschaft ist im Wandel. Und auch einer – allerdings wirklich nur einer – der alten Jazz-Clubs ist zurückgekehrt in Brooklyns historische Gebäude aus Sandstein – die "Brownstones".

Feiern mit dem grünen Club
Von Tim Thaler
Brauchen Clubs und Discotheken, brauchen Feierwütige und Partybetreiber ein "grünes Gewissen"? Bei der bevorstehenden "Berlin Music Week" einer Fachkonferenz der Musikindustrie mit angeschlossenem Festival jedenfalls steht das Thema auf dem Programm, man verpasst sich ein grünes Kleidchen und wird zur "Green Berlin Music Week”. Ausgedacht hat sich das Jacob Bilabel, der normalerweise die Großindustrie berät und jetzt auch an die Klubs heranwill. Aber interessiert das die Szene überhaupt?

Blaues Auge gegen den bösen Blick
Von Yesim Ali
Das kleine, blaue Glasauge - "Nazar Boncuk", im Englischen "Evil Eye" genannt - tragen viele Türken und auch Griechen schon sehr lange. Es soll gegen den bösen, neidvollen Blick schützen. Das einfache blaue Auge hat sich in den letzten Jahren gewandelt, es wurde zum Beispiel mit Strasssteinchen aufgepimpt. Nun tragen es auch Promis wie Naomi Campbell, Kate Middleton, Charlotte Casiraghi oder Shakira als Armband oder Kette. Aberglaube oder Modetrend?