Seit 22:00 Uhr Einstand
 
Freitag, 27. Mai 2016MESZ22:07 Uhr

Kulturnachrichten

Montag, 18. Januar 2016

Facebook gründet "Initiative für Zivilcourage Online"

Damit soll auch entschiedener gegen Hass-Botschaften im Netz vorgegangen werden

Facebook hat zusammen mit Menschenrechtsorganisationen und Forschungseinrichtungen die europäische "Initiative für Zivicourage Online" ins Leben gerufen. Die Aktion hat sich zum Ziel gesetzt, Extremismus und Hassrede im Internet zu bekämpfen. Die Initiative kann Nichtregierungsorganisationen fördern, die sich im Kampf gegen Online-Extremismus in Europa engagieren. Das Fördervolumen von mehr als einer Million Euro besteht zur Hälfte aus freien finanziellen Mitteln und zur anderen Hälfte aus der Unterstützung von Marketing-Aktivitäten auf Facebook. An der Gründung der Initiative beteiligen sich neben Facebook die Amadeu Antonio Stiftung, die sich in Deutschland einen Namen im Kampf gegen Rassismus gemacht hat, das International Centre for the Study of Radicalisation and Political Violence (ICSR) sowie das Institute for Strategic Dialogue (ISD). ICSR und ISD sind Einrichtungen, die sich wissenschaftlich und beratend mit den Themen Radikalisierung und politischer Gewalt auseinandersetzen. Zuvor hatte Facebook angekündigt, gegen Hasskommentare künftig auch von Deutschland aus aktiv zu werden. Der bisherige, recht schleppende Umgang von Facebook damit war wiederholt in die Kritik geraten.

Untersuchungsausschuss Staatsoper zur Kostenexplosion

Der Schlussbericht soll im Juni vorgelegt werden

Der Untersuchungsausschuss zur Kostenexplosion bei der Berliner Staatsoper will im April seine Beweisaufnahme beenden. Der Abschlussbericht soll am 9. Juni im Plenum vorgelegt werden. Das teilte Ausschusschef Wolfgang Brauer heute mit. Danach haben sich die Ausschussmitglieder im Abgeordnetenhaus darauf verständigt, am 15. April die letzten Zeugen zu vernehmen. Anschließend soll der Abschlussbericht formuliert und zunächst intern beraten werden. Der Ausschuss versucht seit dem vergangenen Mai zu klären, wer an der Kostenexplosion bei der Sanierung des renommierten Opernhauses schuld ist. Statt der ursprünglich rund 240 Millionen sind inzwischen 400 Millionen Euro für das Projekt veranschlagt. Die Wiedereröffnung des Hauses Unter den Linden hat sich um mehrere Jahre auf Herbst 2017 verschoben.

Eine Million für freie Theater in Brandenburg

Der Kulturtourismus profitiert von den attraktiven kulturellen Angeboten

Die Landesregierung fördert die freien Theater in Brandenburg in diesem Jahr mit insgesamt einer Million Euro. Neben den Mitteln aus dem allgemeinen Fördertopf in Höhe von unverändert 850 000 Euro für insgesamt 15 Theater, erhalte das Kinder- und Jugendtheater "piccolo" in Cottbus 150 000 Euro, sagte der Sprecher des Kulturministeriums, Stephan Breiding. "Dieses Theater hat mit seinem großen Angebot für Kinder und Jugendliche eine Strahlkraft für ganz Brandenburg", so Breiding. Daneben erhalten fünf Ensembles und zehn freie Theater für einzelne Projekte Geld vom Land. Mehr als 32 professionelle freie Theater seien in Brandenburg aktiv, sagte Kulturministerin Sabine Kunst . "Die positive Entwicklung des Kulturtourismus in den vergangenen Jahren verdanken wir in hohem Maße den attraktiven kulturellen Angeboten in Brandenburg." Daran hätten die freien Theater einen großen Anteil.

Gedenktafel für David Bowie in Berlin geplant

Eine Petition fordert zudem eine 'David-Bowie-Strasse'

Am früheren Wohnhaus von David Bowie in Berlin soll eine Gedenktafel an den britischen Starmusiker erinnern. Kulturstaatssekretär Tim Renner sagte heute im zuständigen Ausschuss des Abgeordnetenhauses, üblicherweise werde über solche Tafeln erst fünf Jahre nach dem Tod befunden, um nicht "im Überschwang der Verlustes" zu entscheiden. Er sei aber zuversichtlich, dass der zuständige Historische Beirat bei seiner Sitzung am 16. März im Fall Bowie eine frühere Ehrung empfehlen werde. Auch der Bezirk Schöneberg denkt über eine Erinnerungstafel nach. Zudem fordert eine Online-Petition die Umbenennung der Schöneberger Hauptstraße in David-Bowie-Straße. Dort wohnte der Musiker in den 70er Jahren im Haus Nr. 155. Mehr als 11 000 Fans haben das Anliegen bereits unterschrieben. Bowie war am 10. Januar mit 69 Jahren gestorben.

Thomas Köck erhält Kleist-Förderpreis 2016

Der Autor stammt aus Österreich

Der aus Österreich stammende Autor Thomas Köck erhält den Kleist-Förderpreis für junge Dramatikerinnen und Dramatiker 2016. Das teilte die Jury heute in Frankfurt (Oder) mit. Der 29-Jährige werde für sein Stück "paradies fluten" geehrt, das maßlos in seiner Themenvielfalt und Bilderflut sei, hieß es in der Begründung. Der Preis ist benannt nach dem in Frankfurt (Oder) geborenen Dichter Heinrich von Kleist. Er wurde zum 21. Mal vergeben, ist mit 7500 Euro dotiert und garantiert die Uraufführung des Werkes. Das Stück wird vom Staatstheater Mainz produziert und hat bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen Anfang Juni Premiere.

Festival für Neue Musik in Berlin

"Ultraschall" startet übermorgen

Das Festival "Ultraschall Berlin" will diese Woche wieder einen Überblick über Entwicklungen der Gegenwartsmusik geben. Vom 20. bis 24. Januar stehen zwölf Konzerte mit insgesamt 15 Uraufführungen auf dem Programm. Veranstalter sind das Kulturradio vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) und Deutschlandradio Kultur. "Die Neue Musik ist heute heterogener denn je. Sie kennt keine Scheuklappen oder Genregrenzen", erklärten die Festivalleiter Andreas Göbel (rbb) und Rainer Pöllmann (Deutschlandradio) heute. "Diese Vielschichtigkeit ist ein wichtiger Schwerpunkt des diesjährigen Festivaljahrgangs." Für den Rahmen sorgt das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin: Zum Auftakt gibt es unter Dirigent Kristjan Järvi einen Einblick in die US-Musikszene. Zum Abschluss steht der französische Dirigent Franck Ollu am Pult. Weitere Konzerte gestalten etwa das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter Matthias Hermann, das Boulanger Trio und das Minguet Quartett. Zu den Solisten gehören der US-Saxophonist James Carter, die Geigerin Barbara Lüneburg und der Oboist Francois Leleux.

DiCaprio und Brie Larson gewinnen US-Kritikerpreis

Critics' Choice Awards gelten als Stimmungstest für die Oscars

Die als Oscar-Favoriten gehandelten Leonardo DiCaprio und Brie Larson stehen auch bei den US-Filmkritikern hoch im Kurs. Bei den Critics' Choice Awards wurden sie am Sonntag für ihre Rollen in "The Revenant - Der Rückkehrer" und "Room" als beste Schauspieler ausgezeichnet. Beide hatten auch bereits bei den Golden Globes gewonnen. Die Königskategorie Bester Film dominierte jedoch eine andere Produktion: Hier setzte sich das Drama "Spotlight" über die grausamen Entdeckungen einer Journalistin im Kirchenmilieu durch. Dieser Film startet in Deutschland Ende Februar. Großer Favorit bei den Critics' Choice Awards war der Endzeitfilm "Mad Max: Fury Road" von George Miller, der gleich in 13 Kategorien nominiert war. Er räumte auch ab, holte die Auszeichnung unter anderem in den Kategorien bester Regisseur, bester Actionfilm und beste Action-Darsteller (Tom Hardy, Charlize Theron).

Sven Regener erhält Carl-Zuckmayer-Medaille

Element-of-Crime-Sänger wird für seinen Verdienst um die deutsche Sprache geehrt

Sven Regener ist als Sänger der Band Element of Crime und Autor von Büchern wie "Herr Lehmann" bekannt. Heute zeichnet ihn das Land Rheinland-Pfalz mit der Carl-Zuckmayer-Medaille aus. Der 55-Jährige wird nach Angaben der Staatskanzlei für seine deutschsprachigen Songtexte und Romane geehrt. Regener gründete die Band Element of Crime ("Delmenhorst") 1985 und ist noch immer Sänger und Frontmann. 2001 kam sein Debütroman "Herr Lehmann" heraus, der im West-Berlin des Jahres 1989 spielt. Mit der Carl-Zuckmayer-Medaille ehrt Rheinland-Pfalz seit 1979 Persönlichkeiten, die sich um die deutsche Sprache verdient gemacht haben. Der Preisträger erhält auch ein 30-Liter-Fass mit Nackenheimer Wein - denn den soll der in dem Ort geborene Schriftsteller Zuckmayer (1896-1977) sehr geschätzt haben. Im vergangenen Jahr war Bruno Ganz Preisträger.

Saarbrücker Nachwuchs-Filmfestival wird eröffnet

Nico Hofmann erhält Max-Ophüls-Ehrenpreis

In Saarbrücken wird am Abend das Filmfestival „Max Ophüls Preis eröffnet. Im Wettbewerb konkurrieren mehr als 60 Beiträge von jungen Filmemachern aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg. Die mit insgesamt 110-Tausend  Euro dotierten 15 Preise werden am kommenden Samstag verliehen. Zum Auftakt wird der Regisseur und Produzent Nico Hofmann heute für seine Bemühungen um den Filmnachwuchs mit einem Ehrenpreis ausgezeichnet. Im Deutschlandradio Kultur lobte er die neue Generation der Regisseure. Die jetzige Generation junger Filmemacher sei extrem politisch und "auf eine sehr angenehme Weise radikal". Sie hätten eine sehr engagierte Haltung gegenüber der Gesellschaft.
Das sei etwas ganz Neues, so Hofmann. Er habe an den Filmhochschulen auch schon Jahrgänge erlebt, die vor allem Musikvideos imitiert hätten. Hinzu komme inzwischen eine "wahnsinnige technische Raffinesse" der jungen Regisseure. So würden 18-Jährige bei den Hochschulen Bewerbungsfilme einreichen, bei denen man sich frage, wie diese technisch überhaupt möglich seien.

US-Rapper Blowfly gestorben

Clarence Reid aka Blowfly wurde 76 Jahre alt

Reids Schlagzeuger Tom Bowker gab den Tod auf der Facebookseite des Künstlers bekannt. Ein Sprecher des Rappers bestätigte dem Musikmagazin "Rolling Stone" die Todesnachricht. Erst in der vergangenen Woche war bekanntgeworden, dass sich Reid in ein Hospiz im US-Bundesstaat Florida begeben hatte. Er litt nach diesen Angaben an Leberkrebs. Reid wurde oft als "Pate des Hip Hop" bezeichnet, da er großen Einfluss auf die Entwicklung des Musikgenres hatte. Künstler wie Beyoncé oder Wu-Tang Clan veröffentlichten Cover-Versionen seiner Songs. Im Februar soll das letzte Album des Künstlers mit dem Titel "77 Rusty Trombones" erscheinen.

David Bowie auf Platz eins der Charts

Album "Black Star" erschien zwei Tage vor Bowies Tod

David Bowie steht mit seinem letzten Album "Blackstar" zum ersten Mal überhaupt auf Platz eins der US-Album-Charts. Wie "Billboard.com" am Sonntag offiziell bekanntgab, setzte sich das Werk aus dem Stand an die Spitze der Billboard 200-Charts. 181 000 Alben wurden nach Angaben des Unternehmens Nielsen Music verkauft, damit verdrängte Bowie Adeles "25" vom Spitzenplatz. Auf Platz vier der US-Charts kehrte das Album "Best of Bowie", das 2002 veröffentlicht worden war, zurück in die Album-Hitliste. Vor seinem Tod hatte Bowie sieben Alben in den US-Top Ten, keines hatte es auf den ersten Platz geschafft. Auch in Deutschland steht der am 10. Januar verstorbene Künstler mit "Blackstar" auf Platz eins der offiziellen Album-Charts.

Performance-Künstlerin aus Museum verbannt

Déborah De Robertis posierte nackt vor berühmten Manet-Gemälde

Die luxemburgische Performance-Künstlerin Déborah de Robertis ist erneut wegen einer Nackt-Aktion mit dem Gesetz in Konflikt geraten: Weil sie im Pariser Museé d'Orsay unbekleidet vor dem Gemälde "Olympia" von Édouard Manet posierte, wurde sie in Polizeigewahrsam genommen, wie ihr Anwalt und das Museum bestätigten. De Robertis überraschte die Museumsbesucher, als sie sich nackt in der gleichen Pose vor dem berühmten Gemälde hinlegte, wie die von Manet gemalte junge Frau. "Sie hatte eine Kamera dabei, um die Reaktion des Publikums zu filmen", sagte ihr Anwalt Tewfik Bouzenoune. "Das war eine künstlerische Performance." Das Musée d'Orsay schätzte das anders ein und erstattete Anzeige wegen Exhibitionismus. Als De Robertis sich weigerte die Aktion zu beenden, wurde die Polizei gerufen, die sie mitgenommen hat. Der Anwalt der Künstlerin bezeichnete dieses Vorgehen als unangemessen. Darin zeige sich eine "beunruhigende Prüderie der Justiz". De Robertis hatte bereits im Mai 2014 ihre Genitalien vor dem Gemälde "Der Ursprung der Welt" von Gustave Courbet gezeigt. Auch damals erstattete das Museum Anzeige.

Matt Groening und Netflix planen angeblich Serie

"Simpsons" Erfinder soll Drehbuch für Animationsserie verfassen

Für Millionen Fans der Simpsons und ihres Erfinders Matt Groening wäre es die Nachricht des Jahres: Den US-Portalen "Variety" und "The Verge" zufolge befindet sich Groening in Gesprächen mit Netflix über eine neue Animationsserie. Die Portale wollen erfahren haben, dass der Streamingdienst Netflix zwei Staffeln à zehn Episoden bei Groening bestellen will. Netflix wollte sich nicht äußern, auch von Zeichner Groening war keine Stellungnahme zu bekommen. Seit 2013 Groenings zweites großes Serienprojekt, Futurama, zu Ende gegangen ist, ist es um den 61-Jährigen etwas ruhiger geworden. Von den Simpsons soll im Jahr 2017 die 28. Staffel laufen.

Auftakt der Internet-Konferenz DLD

Konferenz in München will Technologie, Kultur und Politik miteinander verknüpfen

Welche Auswirkungen haben künstliche Intelligenz und Roboter-Technik auf die Gesellschaft? Das ist eines der Themen bei der Internetkonferenz Digital-Life-Design. Weitere Themen sind der Kampf um den vernetzten Verbraucher und Geschäftsmodelle auf Basis von Daten-Auswertung. Die Internet-Konferenz DLD begann am Sonntag mit Rednern wie Airbus-Chef Tom Enders und der EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager. Sie ist eine wichtige Figur für die Internet-Branche: In ihren Händen liegt das europäische Wettbewerbsverfahren gegen Google. Außerdem diskutiert der Chef der Startup-Fabrik Rocket Internet, Oliver Samwer, über die Lage der Digital-Wirtschaft in Europa. Morgen treten auf der DLD die Gründer von WhatsApp und Netflix, Jan Koum und Reed Hastings, auf. Vor allem Koum erwarten kritische Fragen: Vor zwei Jahren verkündete er auf der DLD, WhatsApp wolle auf Dauer unabhängig bleiben. Wenige Wochen später kam der Verkauf an Facebook für 22 Milliarden Dollar. Die Konferenz will Themen aus Technologie, Politik und Kultur miteinander verknüpfen. Sie endet am Dienstag.

Mischa Kuball mit Lichtkunstpreis ausgezeichnet

Preis wurde im Kunstmuseum Celle überreicht

Der Künstler und Kölner Medien-Professor Mischa Kuball ist mit dem Deutschen Lichtkunstpreis ausgezeichnet worden. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde ihm im Kunstmuseum Celle überreicht. Kuball wurde für seinen herausragenden Umgang mit Licht als Medium der öffentlichen Interaktion geehrt, wie das Museum mitteilte. Der 56-Jährige habe die Lichtkunst in Deutschland und international entscheidend geprägt, sagte Museumsleiter Robert Simon. "Mischa Kuball macht damit insbesondere die sozialen und politischen Dimensionen des Lichts sichtbar." Für seine Arbeit "Refraction House" flutete er acht Wochen lang die Synagoge Stommeln in Puhlheim bei Köln mit intensivem Licht. In Lüneburg zeichnete er den Grundriss des früheren unterirdischen "Führerbunkers" der NS-Zeit mit Scheinwerfern nach. Die Robert Simon Kunststiftung ist gemeinsam mit der Kunststiftung Trägerin des Kunstmuseums Celle. Das 1998 als 24-Stunden-Kunstmuseum gegründete Haus beherbergt den Angaben zufolge eine der umfangsreichsten Museumssammlungen aktueller Lichtkunst in Deutschland.

Mark Hamill will gegen Fälscher vorgehen

Millionengeschäft mit gefälschten Unterschriften des Schauspielers

Luke-Skywalker-Darsteller Mark Hamill kennt das schon seit einer Weile: "Star Wars"-Fans kaufen sich Filmposter und andere Andenken, die seine Unterschrift tragen. Das Problem: Die Erinnerungsstücke hat oft nicht er, sondern ein Fälscher unterzeichnet. Das Ganze ist ein Millionengeschäft. Mit dem Betrug der Fans soll nun Schluss sein. Hamill hat sich mit der kalifornischen Abgeordneten Ling Ling Chang zusammengetan, um nostalgische Erinnerungsgegenstände besser zu schützen. Ein von Chang eingebrachter Gesetzentwurf soll nun einen in Kalifornien gültigen Schutz von Erinnerungsstücken aus der Welt des Sports auf alle unterzeichneten Souvenirs übertragen. Das Vorhaben sieht vor, dass alle von Händlern verkauften und Unterschriften tragenden Stücke ein Echtheitszertifikat benötigen. Hamill sagte, es ergebe keinen Sinn, dass Filmfreunde nicht denselben Schutz bekämen wie Sportfans.

Kulturnachrichten hören

Januar 2016
MO DI MI DO FR SA SO
28 29 30 31 1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31

Fazit

weitere Beiträge

Kompressor

weitere Beiträge