Seit 09:07 Uhr Im Gespräch
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 09:07 Uhr Im Gespräch
 
 

Weltzeit / Archiv | Beitrag vom 17.12.2009

Europa macht dicht

Aber die Flüchtlinge kommen trotzdem

Von Christoph Prössl

Europa macht dicht. Aber die Verzweiflung der Flüchtlinge bleibt. Sie ist ebenso groß wie ihre Hoffnung auf ein besseres Leben. Deshalb versuchen weiterhin tausende Menschen ungeachtet aller Stacheldrahtzäune und Grenzschützer den Sprung nach Europa zu schaffen.

Als blinde Passagiere auf Fährschiffen oder in morschen Booten überqueren sie das Mittelmeer. Versteckt in LKW-Laderäumen oder auf halsbrecherischen Wegen über die sogenannten grünen Grenzen an den Außenrändern der EU, versuchen sie ins gelobte Europa zu kommen. Dort wiederum kämpfen EU-Polizisten mit moderner Technik gegen den Flüchtlingsstrom.

Weltzeit

Australien und seine FlüchtlingspolitikGrausames Traumland
Eine ältere Frau demonstriert gegen die Unterbringung von Flüchtlingskindern auf der australischen Insel Nauru. "Offshore Jails are NO place for children", steht auf ihrem Plakat. (picture alliance / dpa / Dan Peled)

Am Wochenende wird in Australien ein neues Parlament gewählt. Ministerpräsident Malcolm Turnbull setzt auf eine stabile Mehrheit für seine liberal-konservative Koalition. Neben der Wirtschaftspolitik ist der Umgang mit Flüchtlingen Thema im Wahlkampf. Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur