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Kompressor | Beitrag vom 26.01.2016

Erst metzeln, dann putzenOrdnungssinn im Tarantino-Film

Matthias Dell im Gespräch mit Timo Grampes

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Vor 20 Jahren gewann Regisseur Quentin Tarantino die Goldene Palme für „Pulp Fiction". Bei den 67. Festspielen in Cannes war er als Ehrengast geladen. (picture alliance / dpa / Stringer)
Der Regisseur Quentin Tarantino, hier als Ehrengast bei den Filmfestspielen 2014 in Cannes (picture alliance / dpa / Stringer)

"The Hateful Eight" heißt der neue und achte Film von Quentin Tarantino. Ein Western, der wie ein Krimi im Stil Agathas Christies die meiste Zeit in einem Raum spielt, unter Kopfgeldjägern und Verbrechern.

Gelöst werden muss ein mörderisches Rätsel. Das geschieht, wie bei Tarantino üblich, durchaus blutig: erst metzeln, dann putzen.

In dieser Woche kommt "The Hateful Eight" in die deutschen Kinos.  Der Film ist – die Zahl im Titel deutet darauf hin – auch als eine Zwischenbilanz zu verstehen. Deshalb wollen wir versuchen, mit unserem Kritiker Matthias Dell ein wenig Ordnung ins Werk von Tarantino zu bringen.

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