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Deutschlandrundfahrt / Archiv | Beitrag vom 25.10.2015

EntdeckungsreiseKunst in der Provinz

Von Christian Grasse und Bettina Conradi

Flocke, die Hofkatze des Neuenkirchener Kunstvereins Springhornhof, trinkt aus dem Exponat des dänischen Künstlers Tue Greenfort. (Deutschlandradio /  Christian Grasse)
Flocke, die Hofkatze des Neuenkirchener Kunstvereins Springhornhof, trinkt aus dem Exponat des dänischen Künstlers Tue Greenfort. (Deutschlandradio / Christian Grasse)

In einem akustischen Roadmovie besuchen unsere Autoren Menschen, die Kultur an abgelegenen Orten schaffen: progressive Rockmusik in Scheunen, digitale Kunst im Wald und originelle Performances mitten im Nirgendwo.

Eine Entdeckungsreise durch die deutsche Provinz: In einem akustischen Roadmovie besuchen unsere Autoren Bettina Conradi und Christian Grasse Menschen, die Kultur an abgelegenen Orten schaffen - und zwar eine Kultur, die man so nur in der Großstadt erwarten würde: progressive Rockmusik in Scheunen, digitale Kunst im Wald und originelle Performances mitten im Nirgendwo.Die Autoren, gestrandet in Tosterglope. (Deutschlandradio /  Christian Grasse)Die Autoren, gestrandet in Tosterglope. (Deutschlandradio / Christian Grasse)

Sie wollen hörbar machen, wie sich Hase und Igel beim Klang von Elektrobeats gute Nacht sagen oder der Fuchs an der Skulptur herumbeißt. Unterwegs mit ihrem mobilen Radiostudio im ausgebauten Campingbus, laden die Autoren mit ihrer Reportage ein zu einer Hörreise, die sie 2000 Kilometer quer durch abgelegene Regionen Deutschlands führt - von einem bayerischen Dorf bis in eine Kleinstadt an der dänischen Grenze, mit der Frage im Rucksack: Bedeutet "ländlich" immer auch "provinziell"? Oder ist das häufig abfällig geäußerte Prädikat "Provinzkultur" nur ein Konzept selbstgefälliger Großstädter?

Der zerstörte Tanzboden von Künstler und Architekt Thomas Müller bei Tosterglope. (Deutschlandradio /  Christian Grasse)Der zerstörte Tanzboden von Künstler und Architekt Thomas Müller bei Tosterglope. (Deutschlandradio / Christian Grasse)

 

 

Deutschlandrundfahrt

Dörverden in NiedersachsenVom Pulverfass zum Baumhaushotel
Christina Faß geht am Montag (02.04.2012) über eine Hängebrücke vom neuen Baumhaushotel im Wolfcenter in Dörverden, das sie mit ihrem Mann gegründet hat. In sicherer Höhe kann man direkt auf ein Gehege mit Wölfen blicken. (picture alliance / dpa / Carmen Jaspersen)

Dörverden im ländlichen Niedersachsen – das klingt nach einer Gegend, in der das Leben ruhig dahinfließt. Und doch verbirgt sich hier eine Geschichte, die die scheinbar friedliche Idylle einst sehr durcheinanderbrachte - und die bis heute die Menschen prägt.Mehr

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