Seit 01:05 Uhr Tonart
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 01:05 Uhr Tonart
 
 

Tonart | Beitrag vom 14.10.2015

Ellen Andrea WangKlangpoetin am Kontrabass

Ellen Andrea Wang im Gespräch mit Matthias Wegner

Ellen Andrea Wang (Promo / Solveig Selj)
Die Musikerin Ellen Andrea Wang mit ihrem Instrument (Promo / Solveig Selj)

Kontrabass-Spielen und gleichzeitig Singen: das hört man in der Popkultur eher selten. Die norwegische Musikerin Ellen Andrea Wang macht genau das. Wie bekommt sie das hin?

Die norwegische Musikerin Ellen Andrea Wang arbeitet mit ihrer Band an einer faszinierenden Klangkultur, stilistisch nur sehr schwer zu verorten. Im Gespräch mit Matthias Wegner erzählt die 29-Jährige von der Herausforderung alles unter einen Hut zu bekommen: das Komponieren, das Kontrabass-Spielen, das Singen und das Interagieren mit ihrer Band.

Bis heute ist es ja eher ungewöhnlich – zumindest im popmusikalischen Kontext – akustischen Bass zu spielen und gleichzeitig dazu zu singen, wie es Ellen Andrea Wang macht. Der Brite Sting habe es eindrucksvoll vorgemacht, wie das geht, auch wenn die Norwegerin selbstverständlich einen ganz anderen Weg eingeschlagen hat.

Großteile ihrer Musik entstünden im Moment und ließen sich nicht vorab kontrollieren, sagt Wang. Und dass die Musik ihres Heimatlandes bei uns oft als sehr melancholisch wahrgenommen wird, überrascht sie. Wang ist eine beeindruckende Klangpoetin mit schönen Songs, die sie singend und Bass spielend interpretiert, musikalisch zu verorten zwischen Jazz, Pop und Singing-Songwriting.

 

Tonart

Weißes HausDer wichtigste Club Washingtons
Stevie Wonder performt mit Band am Klavier bei einem Konzert zu Ehren des Gershwin-Preis-Gewinners Burt Bacharach und Hal David im East Room des Weißen Hauses in Washington, aufgenommen am 9. Mai 2012 (picture alliance / Kevin Dietsch - Pool via CNP)

Die Volksnähe des Weißen Hauses ist viel informeller als in Deutschland. Der Hipster-Präsident Obama, wie ihn manche nennen, hat durch die Pop-Konzerte im East Room nur eine Tradition erweitert. Das kann sich mit Trump ändern.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur