Samstag, 20. Dezember 2014MEZ13:19 Uhr
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Breitband

Im Internet vervielfältigen sich neue Inhalte, Formen und Vertriebswege. Darüber hinaus beschleunigt die Digitalisierung die Konvergenz der traditionellen Kanäle Zeitung, Hörfunk und Fernsehen. Breitband ist ein wöchentliches, aktuelles Magazin, das diese vielschichtigen Prozesse aufzeigt, analysiert und einordnet.

Wissenschaft und Technik

Drogen"Kommt ein guter Rauch"
Vier E-Shishas

Eine E-Shisha ist wesentlich kleiner als die orientalische Wasserpfeife und ähnelt in der Funktion einer elektronischen Zigarette. Die meist sehr bunten elektronischen Shishas machen Jugendliche glücklich − Eltern und Suchtexperten sind hingegen besorgt.Mehr

ZähneUltraschall statt Strahlen
Ein Röntgenbild von einem Gebiss eines 28-jährigen Mannes hängt am 31.03.2014 in einer Zahnarztpraxis in Hannover (Niedersachsen).

Zahnärzte und Kieferorthopäden lassen Röntgenaufnahmen vom Kopf machen, um optimal zu behandeln. Doch Röntgen belastet den Körper mit Strahlung. Eine junge Rostocker Zahnärztin hat deshalb eine relativ undenkliche und vielversprechende Alternative untersucht: Ultraschall.Mehr

WeltgesundheitsorganisationKein Kinderspiel
Eine schwangere Frau hält ihren Bauch.

Bei bis zu 30 Prozent aller Geburten kommt es zu Komplikationen. Häufig bewegt sich das Baby im Geburtskanal nicht von der Stelle. Ein Kfz-Mechaniker hat ein Hilfsmittel erfunden, dass die Geburten erleichtern könnte.Mehr

weitere Beiträge

Elektronische Welten

Sendung vom 19.06.2014

MedizinKrank gespielt

Eine Geige, eine Flöte, eine Mundharmonika und ein Banjo liegen auf einem Notenblatt.  

Einige leiden unter Kreuzschmerzen, andere bekommen verkrümmte Finger: Viele Musiker leiden unter Berufskrankheiten. Wissenschaftler der ETH Zürich wollen den Ursachen häufiger Beschwerden auf den Grund gehen.

Sendung vom 18.06.2014
Das Exemplar einer durchsichtigen Sonderedition des ersten Gameboys ist am 14.04.2014 im Computerspielmuseum in Berlin in einer Vitrine zu sehen.

EmpfehlungenAbenteuer, Strategie, Denkspiel

Im Sommer gibt es wenig Neues auf dem Spielemarkt, wir haben dennoch drei Spiele gefunden. Man kann sich als strategisch denkender Ermittler austoben, sich auf eine gefährliche Insel begeben oder ein Männchen durch ein Level zum Ausgang führen.

Sendung vom 17.06.2014
Mitarbeiter in der PCK Raffinerie GmbH im brandenburgischen Schwedt 

GefahrgutEin Roboter für den Treibstofftransport

Roboter gibt es heute in vielen Bereichen. Auch die Raffinerie im brandenburgischen Schwedt will künftig eine mobile Maschine einsetzen. Dort soll sich ein Roboter sogar in komplexen Situationen von selbst zurechtfinden.

Sendung vom 16.06.2014
Das Symbolfoto zeigt eine Szene der Internet-Welt "Second Life" mit zwei kämpfenden Avataren (undatiertes Handout). Im Hinduismus ist ein Avatar ein Stellvertreter Gottes auf Erden, bei Second Life bezeichnet Avatar den virtuellen Stellvertreter einer reellen Person. Second Life ist eine von Linden Labs in San Francisco entwickelte und 2003 publizierte Web-3D Simulation, in der die User wie in einem "Chatroom" miteinander kommunizieren können. Das neue an Second Life ist die Möglichkeit, als User durch die Entwicklung eingener Programme die virtuelle Welt zu erweitern, Angebote zu schaffen und diese gegen Entgeld anbieten zu können. Mittlerweile überschreitet die Zahl der Second Life-Bewohner die 2-Millionen-Grenze. Foto:

Digitale PersönlichkeitDie Avatare tanzen lassen

Die Gestik spielt bei Menschen eine wichtige Rolle. Roboter und ihre virtuellen Vettern – die Avatare – wurden nicht auf eine passende Mimik programmiert. Ein Forscherteam der Uni Bielefeld arbeitet an einem "virtuellen Agenten", der Gestik und Körpersprache beherrscht.

Sendung vom 12.06.2014Sendung vom 11.06.2014
Auf der Bult, Kinder- und Jugendkrankenhaus Hannover

MedizinDie rollende Datenbank

Von der Röntgenaufnahme bis zur Fieberkurve werden vielerorts die Patientendaten nur noch auf sogenannten digitalen Visitewagen gespeichert. Dieser Computer auf Rädern, der immer online ist, birgt aber auch Risiken.

Sendung vom 10.06.2014

MobilitätHightech im Fahrradschloss

Es informiert seinen Besitzer, wenn ein Dieb an ihm sägt und schlägt Alarm, wenn es aufgebrochen werden soll. Zwei Tüftler haben ein Fahrradschloss entwickelt, das mit GPS- und USB-Technik mehr Sicherheit bieten soll.

Sendung vom 05.06.2014
Gletscher in dem 60km langen Prins-Christian-Sund (Prinz Christian Sund) in Südgrönland.

NetzempfehlungenGewinner, offene Karten und unsere Erde

Viel zu gucken gibt es bei den Kandidaten für den Webvideopreis. Gute Orientierung verspricht ein nicht-kommerzieller Anbieter für Onlinekarten und Geodaten. Zudem möchte eine Wissensplattform den Klimawandel verständlich machen.

Sendung vom 04.06.2014
Smartwatch

Forschungsprojekt Wenn die Smartwatch Leben rettet

Mit handelsüblichen Smartwatches messen Forscher aus Rostock die Schlafqualität ihrer Probanden. Die Ergebnisse sollen dabei helfen, Schlafstörungen zu erkennen - und könnten künftig sogar Diabetikern das Leben retten.

Sendung vom 03.06.2014
Ohne Mensch am Joystick: "Dagon" und "Avalon" sollen eigenständig arbeiten.

WissenschaftAutark unter der Wasseroberfläche

Am Forschungszentrum DFKI in Bremen werden Tiefseeroboter auf ihre Praxistauglichkeit getestet. Sie sollen selbstständig in bis zu 6000 Meter Wassertiefe vorgehen und Wartungsarbeiten an Pipelines durchführen.

Sendung vom 02.06.2014
Autokameras werden vermehrt eingesetzt, doch die Rechtslage ist diffus.

VerkehrGrünes Licht für "Dashcams"?

War die Ampel noch grün oder schon rot? Streitigkeiten aus dem Straßenverkehr landen tausendfach vor Gericht. Neue Beweismittel liefern jetzt die "Dashcams" - Autokameras, die während der Fahrt alles aufzeichnen.

Sendung vom 28.05.2014
Zwei Männer mit einem Lautsprecher

Akustik im AutoLinks die Musik, rechts das Hörspiel

Sound-Designer ersetzen mechanische Geräusche von einst - etwa den Blinker - durch selbst komponierte Signale. Außerdem können sie mit Hilfe kleiner Flachlautsprecher jeden Fahrgast individuell beschallen.

Sendung vom 27.05.2014
Bei einer Operation wird ein künstliches Kniegelenk eingesetzt.

MedizinDas Navi als OP-Helfer

Navigationsgeräte unterstützen nicht nur Autofahrer bei der Orientierung, sie ermöglichen präzisere und schonendere Operationen. Davon profitieren zum Beispiel Kniepatienten in Berlin.

Sendung vom 26.05.2014
Ein Teilnehmer einer Sonderführung für Blinde und Sehbehinderte ertastet am 20.05.2014 in München in der Ausstellung "Körperwelten" ein plastiniertes Herz.

Medizinische ForschungAus Fleisch und Blut

"Wie gedruckt!“ – Dieser Ausdruck könnte zukünftig auch für nachgezüchtete Organe aus dem 3D-Drucker gelten. Ob Haut oder Herz, die Forschungen daran kommen voran. Dafür werden auch Tierversuche unternommen.

Sendung vom 23.05.2014Sendung vom 22.05.2014
Ein Kind hört Musik mit seinem iPod von Apple.

Kostenfalle SmartphoneSo werden Apps kindersicher

Das Smartphone ist zum ständigen Begleiter im Alltag geworden, auch für Kinder. Doch unter den tausenden Apps sind nicht alle jugendfrei - und manche ganz schön teuer. Was Eltern beachten müssen.

Sendung vom 21.05.2014
Ein Ohr mit einem Ohrring, in das ein Hörgerät eingesetzt wird.

AudiotechnikEin Hörgerät im Handy

Nur 25 Prozent aller Menschen mit Hörminderung nutzen ein Hörgerät. Oldenburger Forscher haben nun eine App entwickelt, die ihnen das Telefonieren erleichtern und die drohende Verschlechterung des Hörsinns aufhalten soll.

Sendung vom 20.05.2014
Dichter Verkehr herrscht am Freitag (02.09.2011) in Berlin auf der Friedrichstraße in der Nähe des S-Bahnhofs.

MultimediaAutos orten Fußgänger

Smartphones sind Multitalente: Jede App verleiht ihnen neue Funktionen. Es gibt zwar viele Spielereien, aber auch nützliche Apps. An der TU München wird an einer App gearbeitet, die den Nutzer vor Unfällen schützen soll.

Sendung vom 19.05.2014
Demnächst sicher auch etwas kleiner - die Datenbrille

ErfindungPacken mit Brille

Der Internethandel boomt und ist schnell. Eigentlich. Denn die Pakete, müssen gepackt, zusammengestellt, kommissioniert werden. Für diese Art von Arbeit hat ein Programmier-Unternehmen nun eine Software-Lösung gefunden.

Sendung vom 15.05.2014
Messebesucher stehen 2011 in Köln auf der Gamescom an Computertastaturen. 

EmpfehlungKicken, Gründen, Suchen

Diesen Monat gibt's "Fifa WM 14" für WM-Hungrige, die ihrer Vorfreude frönen wollen. Für die ernsteren Gemüter bietet "The last federation" viel Raum zur spielerischen Staatsgründung.

Sendung vom 14.05.2014
Rauchmelder von Nest Labs Inc. in einer Wohnung

InternetDie vernetzte Heizung

Anfang des Jahres kaufte Google die Firma Nest, die sich auf "smarte" Heizungssteuerung spezialisiert hat. Smart heißt in diesem Fall steuerbar per Smartphone. Die Münchner Firma tado hat ein ganz ähnliches Produkt entwickelt.

Sendung vom 13.05.2014
Der weltweit erste Schlaganfall-Notarztwagen steht am Freitag (18.02.2011) auf dem Gelände des Krankenhauses Charté in Berlin. Der zuvor der Öffentlichkeit vorgestellte Schlaganfall-Notarztwagen mit der Bezeichnung Stemo (Stroke-Einsatzmobil) ist mit einem kompakten Computertomographen (CT) ausgestattet, der eine schnelle Diagnose ermöglicht und damit die Folgen eines Hirnschlages mindern soll. Stemo ist eine Entwicklung der Charité. 

MedizinMit Tütata zur Erstversorgung

Geht in Berlin ein Notruf ein und klingen die Symptome nach Schlaganfall, macht sich ein neuartiger Rettungswagen auf der Weg, der mit Computertomographen ausgestattet ist.

Sendung vom 12.05.2014
Ein Mann surft mit seinem Smartphone im Internet. Fast neun von zehn Deutschen finden es unhöflich, wenn ihr Gegenüber beim Essen immer wieder auf das Smartphone schaut. Foto: Nicolas Armer

EssenRezepte-Sammlung aus dem Internet

Zu den unzähligen Koch-Shows und Koch-Büchern gesellt sich jetzt auch noch eine Koch-App dazu. Damit lassen sich Kochrezepte im Internet finden und es gibt einen Zufallsgenerator, der bei der Menüauswahl hilft.

Sendung vom 08.05.2014
Ein Vitaldatenmonitor im Medizinischen Kompetenzzentrum in Wendisch-Rietz (Brandenburg), aufgenommen am 25.02.2014. Foto: 

Mikroelektronik75 Gramm für das Wohl des Herzens

Die elektrischen Impulse des Herzens können Ärzte messen, indem sie ein EKG machen. Forscher vom Fraunhofer-Institut entwickeln das EKG weiter: Smart Vital misst Herzschlag und Bewegung und überträgt die Daten direkt zum Hausarzt.

Sendung vom 07.05.2014
Schauspieler, Musiker und YouTube-Star Friedrich Liechtenstein

Virales MarketingWerbebotschaft als gewiefter Trittbrettfahrer

Schöne Menschen, die sich erstmalig begegnen – und küssen: Über 65 Millionen Zuschauer sahen diesen Kurzfilm einer georgischen Künstlerin, der sich als Werbekampagne eines Modelabels entpuppte. Viral zu werben ist ein neues Phänomen, geschickt spannen die Unternehmen die Nutzer für ihre Zwecke ein.

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