Seit 17:07 Uhr Studio 9
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 17:07 Uhr Studio 9
 
 

Fazit / Archiv | Beitrag vom 10.10.2012

Ein Lob auf die Brüsseler Beamten

Robert Menasse und Daniel Cohn-Bendit auf dem Blauen Sofa

"Es gibt viele Beamte, die unheimlich gebildet sind", sagt Daniel Cohn-Bendit. (AP)
"Es gibt viele Beamte, die unheimlich gebildet sind", sagt Daniel Cohn-Bendit. (AP)

Ein Politiker und ein Schriftsteller mit dem gleichen Thema: Daniel Cohn-Bendit und Robert Menasse widmen sich in ihren neuen Büchern Europa. Im Gespräch auf dem Blauen Sofa machen sie deutlich: Die Brüsseler Bürokraten sind viel sympathischer, als man gemeinhin annimmt.

Humorvoll, belesen und multikulturell - so sind die EU-Beamten in Brüssel. Das jedenfalls behaupten der Politiker Daniel Cohn-Bendit und der Schriftsteller Robert Menasse. Beide befassen sich in ihren neuen Büchern mit dem Thema Europa. Cohn-Bendit in dem Manifest "Für Europa!", Menasse in seinem Essay "Der europäische Landbote". Im Gespräch auf dem Blauen Sofa räumen sie auf mit so manchem Vorurteil über die Menschen, die die EU am Laufen halten.

Hören Sie das Gespräch mit Daniel Cohn-Bendit und Robert Menasse mindestens bis zum 10. März 2013 als mp3-Audio.

Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsDie ARD am "Hof des Neo-Osmanen"
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (dpa/picture alliance/RIA Novosti)

Als "Stichwort-Kastraten" hat die "SZ" BR-Chefredakteur Sigmund Gottlieb kritisiert. Dieser durfte exklusiv fürs deutsche Fernsehen in der ARD den türkischen Präsidenten interviewen. Die "FAZ" verteidigte dagegen den Fragensteller. Mehr

weitere Beiträge

Fazit

RusslandKunstzentrum "Zarja" belebt Wladiwostok
Eine Bewerberin für den Studiengang Architektur an der Föderalen Fern Ost Universität in der russischen Stadt Wladiwostok beim Eignungstest. (picture alliance / dpa / Vitaliy Ankov)

In der russischen Stadt Wladiwostok ist in der sowjetischen Textilfabrik "Zarja" ein Zentrum für moderne Kunst entstanden. Es ist offen für Kreative, Hipster und auch Skateboard-Fahrer. Im Mittelpunkt steht die Street-Art. Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur