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Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsGedränge auf dem Grünen Hügel
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Ehemann Joachim Sauer am 25.07.2015 in der Pause während der Eröffnung der 104. Bayreuther Festspiele in Bayreuth (Bayern). Die Richard-Wagner-Festspiele dauern bis zum 28. August. (picture-alliance / dpa / Tobias Hase)

Der Auftakt zu den Wagner-Festspielen war Thema Nummer eins der vergangenen Feuilleton-Woche. Während in der "Zeit" die Details im Bayreuther Rummel skizziert wurden, zog die "NZZ" bei der musikalischen Bewertung von Thielemanns "Tristan" alle Register.Mehr

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Fazit / Archiv | Beitrag vom 10.10.2012

Ein Lob auf die Brüsseler Beamten

Robert Menasse und Daniel Cohn-Bendit auf dem Blauen Sofa

"Es gibt viele Beamte, die unheimlich gebildet sind", sagt Daniel Cohn-Bendit. (AP)
"Es gibt viele Beamte, die unheimlich gebildet sind", sagt Daniel Cohn-Bendit. (AP)

Ein Politiker und ein Schriftsteller mit dem gleichen Thema: Daniel Cohn-Bendit und Robert Menasse widmen sich in ihren neuen Büchern Europa. Im Gespräch auf dem Blauen Sofa machen sie deutlich: Die Brüsseler Bürokraten sind viel sympathischer, als man gemeinhin annimmt.

Humorvoll, belesen und multikulturell - so sind die EU-Beamten in Brüssel. Das jedenfalls behaupten der Politiker Daniel Cohn-Bendit und der Schriftsteller Robert Menasse. Beide befassen sich in ihren neuen Büchern mit dem Thema Europa. Cohn-Bendit in dem Manifest "Für Europa!", Menasse in seinem Essay "Der europäische Landbote". Im Gespräch auf dem Blauen Sofa räumen sie auf mit so manchem Vorurteil über die Menschen, die die EU am Laufen halten.

Hören Sie das Gespräch mit Daniel Cohn-Bendit und Robert Menasse mindestens bis zum 10. März 2013 als mp3-Audio.