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Zeitreisen / Archiv | Beitrag vom 28.03.2012

Ein Buch als Gegengift

Wie die Biologin Rachel Carson den Kampf gegen Pestizide begann

Von Tobias Barth

Ein Landwirt versprüht auf einem Getreidefeld  ein Pestizid. (picture alliance / dpa / Patrick Pleul)
Ein Landwirt versprüht auf einem Getreidefeld ein Pestizid. (picture alliance / dpa / Patrick Pleul)

1962, vor 50 Jahren, veröffentlichte die Biologin Rachel Carson ihr Buch "Der stumme Frühling" und wurde damit zur Ikone der weltweiten Umweltbewegung.

Das Buch löste nicht nur in den USA eine heftige Debatte über den Einsatz von Insektiziden und Pestiziden aus. Es führte letztlich zum Verbot des Insektizids DDT.

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