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Ehrliche Orte für die Kunst

Wie die dOCUMENTA (13) das Verhältnis der Kunst zum Raum neu bestimmt

Von Adolf Stock

Ein Bienenschwarm als Kopf der Skulptur des Künstlers Pierre Huyghe auf der dOCUMENTA (13)
Ein Bienenschwarm als Kopf der Skulptur des Künstlers Pierre Huyghe auf der dOCUMENTA (13) (dpa / Uwe Zucchi)

Die 100 Tage der dOCUMENTA (13) neigen sich dem Ende zu: Am 16. September schließt in Kassel die weltgrößte Ausstellung für zeitgenössische Kunst. Sie hat in den vergangenen Wochen viel von sich reden gemacht.

Etwa mit dem Ehrgeiz der documenta-Chefin, Carolyn Christov-Bakargiev, gewohnte Wahrnehmungsmuster ins Wanken zu bringen. Auch die Wahrnehmung der Stadt Kassel selbst ändert sich an der einen oder anderen Stelle. Denn die Ausstellung bespielt bestimmte Orte auf besondere Weise.

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