Freitag, 24. Oktober 2014MESZ10:31 Uhr

Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsÜber das Verschwinden
Ein Helikopter landet auf dem Deck eines chinesischen Marineschiffes, das mit der Suche nach der verschollenen Boeing 777-200 im südchinesischen Meer beauftragt ist.

Die "Neue Zürcher Zeitung" und die "FAZ" widmen sich der US-amerikanischen Serie "The Leftovers", die vom Umgang mit dem Unerklärlichen handelt, etwa wenn Menschen einfach so verschwinden. In Wien verschwindet laut "NZZ" der Dialekt.Mehr

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Fazit

Jan HoetDas Meer und er
Kleine Welle am Strand

Kunstpapst wurde der belgische Kurator Jan Hoet genannt, weil er so viele Künstler bekannt machte. Kurz vor der Vollendung seiner Ausstellung über das Meer starb er. So ist die umfangreiche Schau auch eine Hommage an Hoet.Mehr

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Fazit / Archiv | Beitrag vom 22.04.2009

"Dorfpunks"

Josef Schnelle über die Geschichte einiger Provinzpunks

"Dorfpunks" ist die Geschichte einiger Provinzpunks, die nicht erwachsen werden wollen, es dann aber doch müssen. Es ist ein Film, aus dem man gut gelaunt wieder herauskommt - mehr aber nicht.

Deutschland 2009; Regie: Lars Jessen; Darsteller: Cecil von Renner, Ole Fischer, Pit Bukowski, Daniel Michel, Samuel Auer, Laszlo Horwitz, Axel Prahl, Friederike Wagner, Peter Jordan, Meri Husagic, Bojan Heyn, Jessica Kosmalla; Länge: 93 Minuten

Wer die Achtziger schon als nostalgisch empfindet ist hier richtig. Nach dem Roman des Allroundtalents Rocko Schamoni und einem gleichnamigen Theaterstück nun die Geschichte einiger Provinzpunks, die partout nicht erwachsen werden wollen, es aber dann doch unbedingt müssen.

Sympathisch und idyllisch wie die Provinz, die der Film beschreibt. "Eben waren wir noch scheiße – jetzt sind wir ’ne Band."

Viele Lacher, ein Film - aus dem man gut gelaunt wieder herauskommt. Mehr aber auch nicht.

Filmhomepage "Dorfpunks"