Seit 11:07 Uhr Tonart
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 11:07 Uhr Tonart
 
 

Zeitfragen / Archiv | Beitrag vom 23.08.2010

Dienstmaserati und Traumrendite

Vom neuen Profitstreben in der Sozialarbeit

Von Peter Kessen

Geld machen mit Wohltätigkeit (Stock.XCHNG / Sanja Gjenero)
Geld machen mit Wohltätigkeit (Stock.XCHNG / Sanja Gjenero)

Der Maserati des Geschäftsführers der Berliner Treberhilfe machte bundesweit Schlagzeilen. Mittlerweile tauchen in den Medien immer mehr Beispiele dubioser Sozialfirmen auf, zumeist gemeinnützige GmbHs. Für die Anbieter eröffnen sich viele Chancen, besonders lukrative Strukturen aufzubauen.

Die GmbH erlaubt viele Möglichkeiten Gewinne herauszuziehen - trotz Gemeinnützigkeit. Für Stefan Thyroke, Berliner ver.di-Betreuungssekretär für die Branche, ist der Bereich der freien Träger ein "Sumpfgebiet", in dem Fälle von Filz und Korruption fast alltäglich seien.

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat

Zeitfragen

AppellFür mehr Vernunft in "postfaktischen" Zeiten
Johano Strasser, ehemaliger Chef des deutschen PEN (picture alliance/dpa/Uwe Zucchi)

Wir leben – so heißt es neuerdings – in "postfaktischen" Zeiten. Aber was bedeutet das eigentlich: Irrationalität und Unvernunft als politische Alternative? Für den Schriftsteller Johano Strasser ist das ein schwer erträglicher Zustand.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur