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Zeitreisen / Archiv | Beitrag vom 04.09.2013

Die Sonntagsfrage

Die Geschichte der politischen Meinungsforschung

Von Justin und Andrea Westhoff

Die Stimmungen wandeln sich zunehmend schneller (hier Wahlplakate).  (picture alliance / dpa)
Die Stimmungen wandeln sich zunehmend schneller (hier Wahlplakate). (picture alliance / dpa)

Politische Meinungsforschung soll die Einstellungen und Wünsche der Bürger ermitteln. Sie ist zugleich eine Art Kontrollelement in der Demokratie. Doch die Aussagekraft klassischer Wahlumfragen ist kleiner geworden.

Die Stimmungen der Bürger wandeln sich schneller als früher, werden zunehmend von sozialen Medien beeinflusst. Welche Rolle spielt die Meinungsforschung noch? Kann man überhaupt noch von einer Öffentlichkeit ausgehen?

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat

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