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Die Reportage

Sendung am 22.01.2017 um 12:30 UhrSendung vom 15.01.2017
(Foto: Carolin Pirich)

Faktor XGibt es eine Erfolgsformel für die Kunst?

Etwa 9000 freischaffende Künstler gibt es allein in Berlin. Aber nur die wenigsten können von ihrer Kunst leben - nur drei bis vier Prozent eines Absolventenjahrgangs. Warum hat der eine Erfolg und der andere nicht? Ein Blick hinter die Kulissen der Kunstwelt.

Sendung vom 08.01.2017Sendung vom 01.01.2017
Die Reisegruppe von Josef Lutz am Machu Picchu in Peru (Tom Noga)

Reisen im AlterDoktor im Gepäck

Immer mehr ältere Menschen wollen auf anspruchsvolle Reiseziele nicht verzichten. Damit sie im Krankheitsfall gut versorgt sind, lassen sie sich von einem Arzt begleiten. Reisearzt Josef Lutz war mit 16 Senioren in Südamerika unterwegs.

Sendung vom 31.12.2016
Frau mit einem Notizbuch (imago/Mint Images)

Vom Suchen und Finden Endstation Fundbüro

Unsere Reporterin Carolin Pirich hat ihr Notizbuch verloren. Bei ihrer Suche danach fällt ihr Martin Walser ein, der einmal sein Notizbuch im Zug liegen gelassen hat. Und sie trifft eine blonde Frau im schwarzen Mantel: Bettina Maria.

Sendung vom 26.12.2016
Porzellan aus dem Nachlass der Verstorbenen (Deutschlandradio / Stephan Morgenstern)

Erben und VererbenDer Nachlass und seine Nebenwirkungen

Viel ist gesagt und geschrieben worden über die ungerechte Verteilung des Reichtums in Deutschland, die maßgeblich mit dem Vererben von Geld und Besitztümern zu tun hat. Aber man kann nicht nur Geld, Immobilien und Kunstwerke erben. Manche erben Krankheiten, andere die Macken des Vaters oder die kurzen Beine der Mutter.

Idyllisch am Waldrand liegt das Haus der Großeltern und Eltern -  aber von Idylle ist hier nichts zu spüren. (Paul Vorreiter)

Vor GerichtWenn zwei Brüder erbittert ums Erbe streiten

Ein Erbe kann auch belasten, vor allem wenn es vor Gericht geht. Schon seit Jahren streitet sich Thomas Riedel aus Berlin-Spandau mit seinem Bruder darume. Paul Vorreiter hat die Familie besucht, um herauszufinden, wie der Konflikt sie verändert hat.

Trauernde, die sich am Grab des Verstorbenen in die Haare bekommen. (Deutschlandradio / Detlef Surrey)

Klüger vererben10 Tipps für künftige Erblasser

Hinterbliebene treffen sich oft vor Gericht, wenn es darum geht, den Nachlass eines verstorbenen Angehörigen zu verteilen. Dabei muss es gar nicht so weit kommen. Wer als Erblasser einige wenige Ratschläge befolgt, kann den Nachkommen den lästigen Rechtsstreit ersparen.

Die Erbkrankheit Eine blinde Bäckerin

Nicht nur Geld und Immobilien kann man vermacht bekommen. Es gibt auch Krankheiten, die sich vererben können. So wie bei Doris Hollnagel. Sie ist genetisch bedingt erblindet – und führt ein Café, in dem sie selbst gebackenen Kuchen kredenzt.

Sendung vom 25.12.2016Sendung vom 18.12.2016
Esel auf dem Dorfweg in Matavenero (Foto: Catalina Schröder)

Aussteigen als gelebte UtopieAbseits der Welt

"Es ist hier wie vor 100 Jahren" − im spanischen Dorf Matavenero wohnen 70 Menschen, die aus dem starren Korsett der Zivilisation ausbrechen wollen. Sie verzichten auf Heizung, fließendes Wasser und Krankenversicherung. Dafür leben sie naturverbunden und basisdemokratisch.

Sendung vom 11.12.2016
Tourguide Shmul wartet auf seine Gruppe. (Maximilian Klein)

Kennenlernprogramm TaglitWie Israel um neue Staatsbürger wirbt

Israel hat allein in diesem Jahr 30.000 junge Menschen mit jüdischen Wurzeln eingeladen, das Land kennenzulernen. Das Programm heißt Taglit, hebräisch für entdecken. Taglit soll die jungen Leute für Israel begeistern. Für viele ist es aber auch nur eine Chance auf einen kostenlosen Urlaub.

Sendung vom 04.12.2016
Die junge Pfarrerin Katrin Berger mit ihrem Hund Perla (Deutschlandradio Kultur / Elin Rosteck )

Kirche heuteJedes Schäfchen zählt

Katrin Berger hat ihren "Entsendungsdienst" als Pfarrerin in der tiefsten Provinz Westfalens absolviert. 14 Jahren dauerte ihre Ausbildung. Ob sie einmal eine feste Stelle bekommt, ist unklar. Sie will etwas bewegen, gerade in dieser Zeit, in der sich ihre Kirche bewegen muss.

Sendung vom 27.11.2016
Nationaler Besinnungstag: Gläubige empfangen den Heiligen Geist.  (Deutschlandradio / Stefan Kobe)

Exorzismus in PolenAuf Teufel komm raus

Siebenmal musste Reporterin Nadine Wojcik nach Polen reisen, bis sie eine junge Frau traf, die glaubte, vom Teufel gequält zu werden und sich verschiedenen Exorzisten anvertraute. Dabei sind Teufelsaustreibungen in Polen durchaus üblich, sie boomen sogar.

Sendung vom 20.11.2016
Der Bettler Michael Henry ist in Boston eine kleine Berühmtheit. (Nora Sobich)

Michael Henry aus BostonDer König der Bettler

Seit gut 20 Jahren steht der Bettler Michael Henry in Bostons historischem Beacon Hill, in einer der feinsten Ecken Amerikas. Immer wieder gewinnt Michael die Herzen und täglich mehrere hundert Dollar, so die Legende. Unsere Autorin hat ihn getroffen.

Sendung vom 13.11.2016
Roma, Kosovo, Hotel Granica, Andreas Wormser (Foto: Ernst-Ludwig von Aster)

Roma im KosovoHotel Hoffnung

Alle hielten ihn für einen Spinner, als Andreas Wormser seinen Job kündigt, in den Kosovo zieht und ein Hotel eröffnet. Der ehemalige Schweizer Diplomat stellt zwei Roma als Geschäftsführer ein, die heute eine multiethnische Belegschaft anleiten: Serben, Albaner, Roma. Ein einzigartiges Vorzeigeprojekt im ethnisch tief gespaltenen Kosovo.

Sendung vom 06.11.2016
Gäste machen bei der Neueröffnung des Gourmetrestaurants Astrid & Gaston in der peruanischen Hauptstadt Lima am 17.2.2014 Handyfotos. (picture-alliance / dpa / Paolo Aguilar)

Peruanische KücheEssen wie Gott in Lima

Gut essen konnte man in Peru schon immer, doch inzwischen gibt es einen regelrechten Gourmet-Boom. So kann allein die Hauptstadt Lima drei Lokale vorweisen, die es auf die Liste der 50 weltbesten Restaurants geschafft haben.

Sendung vom 30.10.2016Sendung vom 23.10.2016
Lejla und Alina ( Karin Gothe)

Islam in DeutschlandDie Muslimschwestern

Zwei junge Schwestern aus Berlin stecken mitten in der Pubertät, als sie plötzlich ihre Religion, den Islam, entdecken. Innerhalb von drei Jahren verwandeln sich die beiden Berliner Teenager in streng gläubige Musliminnen – warum?

Sendung vom 16.10.2016
Lesegruppe bei "The Reader" in Liverpool (Deutschlandradio / A. Faber   )

Lesen als Therapie Shakespeare fürs Hirn

Laut lesen macht frei und glücklich, behauptet Jane Davis. Sie hat vor über zehn Jahren "The Reader" in Liverpool gegründet. Frauen und Männer mit Traumata, Alkohol- oder Familienproblemen kommen zum Lese-Treff. Zwei Literaturagenten haben in Berlin eine eigene Gruppe gegründet.

Sendung vom 09.10.2016
Ein Mann in einem Vorort von Boston. (Deutschlandradio / Nora Sobich)

Opioid-Krise in den USASchmerzmittel als Einstiegsdroge

Von der Pharmaindustrie als Schmerzmittel gepushte Opioide sind in den USA über missbräuchliche Verschreibungspraktiken zur Einstiegsdroge für Heroin geworden. Betroffen sind nicht die urbanen Ballungszentren, sondern Kleinstädte und Vororte.

Sendung vom 03.10.2016
Die Karl-Marx-Allee von oben (Deutschlandradio/ Eberhard Schade)

Ex-DDR-PrachtboulevardWohnen im Baudenkmal Karl-Marx-Allee

Die Karl-Marx-Allee im Osten Berlins war das große Prestigeobjekt der DDR-Regierung nach dem Zweiten Weltkrieg. Noch heute wohnen dort einige, die ihre Entstehung erlebten. Und andere, die sie mit neuem Leben füllen. Eine Heimatgeschichte.

Sendung vom 02.10.2016
Kunstjagd (FtM - Follow the money)

Die #kunstjagdWo steckt das verschollene Gemälde?

Ein Fluchtkunst-Fall, der aus der Gegenwart hineinführt in die deutsche Vergangenheit. Eine transmediale Spurensuche, die Zuschauer, Zuhörer und Leser zum Teil der Recherche macht. Das ist: die #kunstjagd - in der Kategorie "Beste Innovation" für den Radiopreis nominiert.

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22.01.2017, 12:30 Uhr Die Reportage
Befreiende Reise
Auf den Spuren des ermordeten Vaters
Von Ludger Fittkau
Der Niederländer Joost de Snoo ist 75 Jahre alt, als er sich auf den Weg ins ehemalige Konzentrationslager Neuengamme macht. Dort wurde sein Vater von den Nationalsozialisten ermordet, vermutlich weil er sich der Zwangsarbeit widersetzt hat. Joost de Snoo erinnert sich an den Vater nicht, er war erst 3 Jahre alt, als er verschwand. Die ganzen Jahre über verdrängt der Sohn die eigene, dramatische Geschichte und macht um Deutschland einen großen Bogen. Nun als alter Mann fasst er Mut und fährt an den Ort, an dem sein Vater gelitten hat und an dem er vernichtet wurde. Vom Internationalen Suchdienst in Bad Arolsen bekommt er eine Brieftasche ausgehändigt, die seinem Vater beim Eintritt ins KZ abgenommen wurde: Ausweispapiere, Familienfotos, Bescheinigungen. „Was mein Vater in der Hand gehabt hat, habe ich nun in meiner Hand. Es ist eine Befreiung“.

Länderreport

Rauf aufs Dach! Neue Wohnideen für Berlin
Blick von einem Hochhaus über die Dächer von Berlin (picture alliance / dpa / Wolfgang Kumm)

Berlin braucht also dringend neuen Wohnraum. Ebenerdig werden die Freiflächen jedoch knapp. Dafür ist auf den Dächern noch Platz: Ein paar Start-up-Unternehmer in Berlin haben Konzepte entworfen, wie die Dächer von Wohnhäusern, Parkdecks und Supermärkten bebaut werden könnten. Mehr

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