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02.08.2015, 12:30 Uhr Die Reportage
Fingerfertig - Die Tricks der Taschendiebe
Von Gerhard Richter
Trickdiebe greifen immer häufiger zu. Allein in Berlin werden täglich rund 50 Delikte angezeigt. Mit geschickten Fingern stehlen Taschendiebe Geld und vor allem teure Handys. Durchschnittlicher Schaden: rund 300 Euro pro Tat. Die Tricks sind eigentlich bekannt und die Polizei versucht mit Flyern und Aktionen aufzuklären. Die Gilde der ehrlichen Taschendiebe beispielsweise ist auf Großveranstaltungen unterwegs und stiehlt Börsen und Handys, um sie anschließend samt einer Belehrung wieder an die verdutzen Opfer zurückzugeben. Auch die Polizei fahndet täglich nach den Tätern. In Berlin streifen 20 Beamten in Zivil durch Supermärkte und U-Bahnen, auf der Suche nach den gut organisierten Tätern. Ein Katz- und Mausspiel, bei dem auch immer wieder Kinder und Jugendliche gefasst werden.

Länderreport

So klingt HannoverWo die Probenräume billig sind
Blick auf die Innenstadt von Hannover  (picture alliance / dpa / Holger Hollemann)

Fury in the Slaughterhouse, die Scorpions, Mousse T. oder Lena Meyer-Landrut: Hannover hat einige sehr erfolgreiche Musiker hervorgebracht. Doch auch außerhalb des Mainstreams hat Hannover interessante Bands und kleine Clubs zu bieten.Mehr

weitere Beiträge

Die Reportage

Sendung vom 26.07.2015

Die #KunstjagdWo steckt das verschollene Gemälde?

Die Kunstjäger Sara Weber, Marcus Pfeil, Christian Salewski und Fredy Gareis. (Follow the money)

Ein Gemälde rettete der jüdischen Familie Engelberg im Jahr 1938 das Leben – sie bekam dafür ein Visum für die Schweiz, was die Engelbergs vor der Deportation ins KZ Dachau bewahrte. Wo aber steckt das lebensrettende Bild heute, fast 80 Jahre später? Eine interaktive Schatzsuche.

Sendung vom 19.07.2015
Eine alte Frau sitzt einsam in ihrer Wohnung vor einer Flasche Alkohol (dpa / picture alliance / Ingo Wagner)

Suchtkranke SeniorenAlkohol – der stille Freund

Bei einsamen älteren Menschen bleiben Alkohol- oder Medikamentenmissbrauch oft lange unentdeckt. Manche wagen aber sich zu öffnen - und kämpfen gegen die Abhängigkeit. Zu Besuch in einer Suchtklinik.

Sendung vom 12.07.2015
(Elin Rosteck)

Senija Lübke und der Bosnien-Krieg Der Krieg in mir

An Schlaf ist nicht zu denken: Jede Nacht holt Senija Lübke die Vergangenheit ein. Lübke stammt aus Bosnien, flüchtete vor dem Bürgerkrieg in ihrer Heimat. Sie steht für 2,2 Millionen Menschen, die zwischen 1992 und 1995 vor dem Krieg flüchteten.

Sendung vom 05.07.2015
(Oliver Ramme)

Sierra LeonaAngst vor dem "Ebola-Business"

Die Zahl der Ebola-Fälle ist in Sierra Leone stark gesunken – doch die Angst vor der Seuche geht noch immer um. Weil die Menschen fürchten, sich anzustecken, meiden sie Krankenhäuser. Ihr Verdacht: Ärzte und Pfleger sind Teil eines zynischen "Ebola-Business".

Sendung vom 28.06.2015
Straßenbild in Havanna: Konterfeis von Che Guevara, Antonio Mella und Camilo Cienfuegos (dpa / picture alliance / Fredrik von Erichsen)

Die nächste RevolutionWie sich Kuba verändert

Kuba erlebt einen Prozess der Veränderung, der nicht mehr aufzuhalten ist. Die Kubaner dürfen sich selbstständig machen, reisen, Häuser und Autos kaufen. Trotz der Aufbruchstimmung bleiben viele skeptisch: Steht ihr Land vor dem Ausverkauf?

Sendung vom 21.06.2015
Christian Benkendorf von der Humboldt-Universität Berlin steht am Donnerstag (10.06.2010) auf dem Internationalen Design-Festival ((DMY) in Berlin neben dem Roboter "Myon". (picture alliance / dpa / Soeren Stache )

Maestro MyonEin Roboter im Orchestergraben

An diesem Sonntag soll ein Roboter an der Komischen Oper in Berlin auftreten - wie ein normales Mitglied des Ensembles. Eineinhalb Jahre lang hat Carolin Pirich die Maschine namens Myon begleitet. Die Geschichte eines visionären Projekts.

Sendung vom 14.06.2015Sendung vom 07.06.2015Sendung vom 31.05.2015Sendung vom 25.05.2015
Das frühgeborene Baby Stella in einem Brutkasten in der Berliner Charité. (Deutschlandradio / Thomas Gith)

FrühgeboreneSchwieriger Start ins Leben

Kira wog 623 Gramm, als sie zur Welt kam, ihre Schwester Stella 1075 Gramm. Werden sie Schäden davontragen? Das fragen sich die Eltern der Zwillinge. Mehrere Monate an ihrer Seite gewähren Einblicke in den Alltag auf einer Station für Frühgeborene.

Sendung vom 24.05.2015
(Deutschlandradio / Tilo Wagner)

Großwellen-Surfen in PortugalDas Spiel mit dem Meer

Früher war Nazaré an der portugiesischen Westküste ein Fischerstädtchen. Doch dann entdeckten Surfer die außergewöhnliche Kraft der Wellen. Mittlerweile ist Nazaré zum Mekka der weltbesten Großwellen-Surfer geworden.

Sendung vom 17.05.2015
Kohlernte in Dithmarschen (picture alliance / dpa)

LebensmittelKönig Kohl

Dithmarschen gilt als die Kohlkopfkammer Deutschlands. Das urdeutsche Gemüse landet auch in den Dönerbuden der Großstädte. Dafür fährt zum Beispiel ein Mal in der Woche ein Lastwagen mit Weißkohl nach Berlin.

Sendung vom 14.05.2015
Das Ortsschild von Riace in Kalabrien (Foto: Eberhard Schade)

Flüchtlinge in ItalienWillkommen in Riace

"Stadt der Zukunft" und "Dorf der Begegnung", so nennt sich ein kleiner Ort in Süditalien. Flüchtlinge aus Afrika, Afghanistan und Syrien geben Riace ein neues Gesicht - zur Freude der Dorfbewohner.

Sendung vom 10.05.2015
Baumhäuser im Abenteuerfreizeitpark "Kulturinsel Einsiedel" im ostsächsischen Zentendorf (dpa / picture alliance / Oliver Killig)

FreilernerLeben ohne Schule

Rund tausend Kinder in Deutschland sind "Freilerner". Sie lernen in Projekten statt in Fächern: was, wann und wie lange, bestimmen sie selbst. Das verstößt allerdings gegen das Gesetz.

Sendung vom 03.05.2015
JVA Tegel in Berlin (picture alliance / dpa / Foto: Hannibal Hanschke)

Schule hinter GitternWie Lernen im Knast funktioniert

Die Gefangenen sitzen hier nicht nur ihre Strafe ab: Die JVA Berlin-Tegel ermöglicht es ihnen, ihren Schulabschluss nachzuholen. Viele Inhaftierte können sich hinter Gittern erstmals auf den Unterricht und auf das Lernen konzentrieren.

Sendung vom 01.05.2015
Die Appalachen - ein Mittelgebirge in den USA (picture alliance / dpa / Jim Lo Scalzo)

Storytelling Bei den Geschichtenerzählern in Tennessee

Im 18. Jahrhundert war das Geschichtenerzählen die einzige Form, Neuigkeiten auszutauschen. Dabei wurde ausgeschmückt, hinzugedichtet und fabuliert. Aus dieser kreativen Ursuppe ist die Südstaatenliteratur entstanden. Auch die Countrymusik geht aufs Storytelling zurück. Die Tradition lebt bis heute fort.

Sendung vom 26.04.2015Sendung vom 19.04.2015
Eine Mobilfunkantenne auf einem Gebäude, aufgenommen in Timmendorfer Strand (dpa / picture alliance / Wolfram Steinberg)

Im SpannungsfeldBesuch bei Elektrosensiblen

Handys, WLAN, Hochspannungsleitungen - die Welt ist voller Strahlen. Manche Menschen spüren das besonders: die Elektrosensiblen. Beim Münchener Verein für Elektrosensible versammeln sich Betroffene. Alles Spinner? Oder was ist dran an der Elektrosensibilität?

Sendung vom 12.04.2015
Flüchtlinge landen auf Kreta.

GriechenlandFlüchtlinge im Ferienparadies

Für Touristen ist das Mittelmeer ein Sehnsuchtsort. Für tausende Flüchtlinge ist es das Meer, das sie vom sicheren Asyl in Europa trennt. Fast täglich erreichen Menschen aus Afghanistan oder Syrien die Strände von Kos, Samos und anderer Inseln.

Sendung vom 06.04.2015Sendung vom 05.04.2015
Eine asiatischen Buschmücke - die Art kommt auch in Deutschland vor.  (picture alliance / dpa / James Gathany / CDC)

Bürger im Dienste der WissenschaftDie Mücke im Gurkenglas

Forschen ohne Studium und Promotion, einfach aus Spaß: Die "Citizen Scientists" - Bürger, die für wissenschaftliche Zwecke Informationen sammeln - haben in England schon eine lange Tradition. Langsam entdecken auch Menschen hierzulande ihre Lust daran.

Sendung vom 03.04.2015
Flughafenhalle in Amsterdam bei Nacht (Deutschlandradio / Julius Stucke)

Verloren im Transit30 Stunden auf dem Flughafen Schiphol

Der Amsterdamer Flughafen bewältigt jedes Jahr mehr als 50 Millionen Fluggäste. Unser Reporter ist gekommen, um 30 Stunden zu bleiben, und einige von ihnen zu interviewen: Weltenbummler, Flüchtlinge, Banker, First-Class-Touristen. Aber es ist ganz anders gekommen.

Sendung vom 29.03.2015
Blick in eine völlig verwahrloste Mietwohnung (picture alliance / dpa / Jürgen Effner)

Hilfe für MessiesOrdnung für Raum und Seele

Messies leben im Chaos: Sie öffnen ihre Post nicht mehr, können nichts wegwerfen, leben in Wohnungen, die bis zur Decke vollgestopft sind. Im schlimmsten Fall trennen sie sich nicht einmal mehr von ihrem Müll. Doch es gibt Hilfe.

Sendung vom 22.03.2015
Zuckerrohrpflanzen (dpa / RiKa)

Zuckerrohrarbeiter in NicaraguaDie Insel der Witwen

Die Arbeit auf Zuckerrohrfeldern ist hart, aber in Nicaragua macht sie auch krank. Jedes Jahr sterben Hunderte von Arbeitern an Nierenversagen. Um den Ursachen auf den Grund zu gehen, fehlt das Geld - und die Plantagenbesitzer schweigen.

Sendung vom 15.03.2015
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