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05.07.2015, 12:30 Uhr Die Reportage
Zurück zur Normalität
Sierra Leone nach Ebola
Von Oliver Ramme
Es ist erst wenige Monate her, da war das Thema Ebola jeden Tag in den Schlagzeilen. Die Nachrichten und Bilder von Sterbenden in ganz Westafrika erschütterten die Welt - aber inzwischen hört man nichts mehr. Dabei ist Ebola nach wie vor präsent, auch wenn die Ansteckungsrate deutlich eingedämmt werden konnte. Die betroffenen Länder, wie Sierra Leone, haben mit den Folgen der Krankheit zu kämpfen: die Gräben zwischen denjenigen, die der modernen Medizin vertrauen und denjenigen, die Heilern und Schamanen Glauben schenken, haben sich vertieft. Misstrauen gegenüber Krankenhäusern und Ärzten führt dazu, dass viele Menschen einen großen Bogen um medizinische Einrichtungen machen - aus Angst vor Ebola. So können einfache Krankheiten nicht mehr behandelt werden. Und diejenigen, die im sogenannten „Ebola-Business“ arbeiten - also im Auftrag internationaler Organisationen an der Bekämpfung der Epidemie - werden diskriminiert und ausgeschlossen.

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SportmedizinDie Freiburger Universität als Doping-Küche
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Die Sportmediziner der Universität Freiburg waren einst hoch angesehen. Nach Bekanntwerden der gedopten Telekom-Radfahrer 2007 begann eine schwierige Aufarbeitung, denn die Freiburger Mediziner hatten seit den 60ern Sportler mit Doping-Präparaten versorgt. Mehr

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Sendung vom 21.06.2015
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Früher war Nazaré an der portugiesischen Westküste ein Fischerstädtchen. Doch dann entdeckten Surfer die außergewöhnliche Kraft der Wellen. Mittlerweile ist Nazaré zum Mekka der weltbesten Großwellen-Surfer geworden.

Sendung vom 17.05.2015
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LebensmittelKönig Kohl

Dithmarschen gilt als die Kohlkopfkammer Deutschlands. Das urdeutsche Gemüse landet auch in den Dönerbuden der Großstädte. Dafür fährt zum Beispiel ein Mal in der Woche ein Lastwagen mit Weißkohl nach Berlin.

Sendung vom 14.05.2015
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Flüchtlinge in ItalienWillkommen in Riace

"Stadt der Zukunft" und "Dorf der Begegnung", so nennt sich ein kleiner Ort in Süditalien. Flüchtlinge aus Afrika, Afghanistan und Syrien geben Riace ein neues Gesicht - zur Freude der Dorfbewohner.

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FreilernerLeben ohne Schule

Rund tausend Kinder in Deutschland sind "Freilerner". Sie lernen in Projekten statt in Fächern: was, wann und wie lange, bestimmen sie selbst. Das verstößt allerdings gegen das Gesetz.

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Die Gefangenen sitzen hier nicht nur ihre Strafe ab: Die JVA Berlin-Tegel ermöglicht es ihnen, ihren Schulabschluss nachzuholen. Viele Inhaftierte können sich hinter Gittern erstmals auf den Unterricht und auf das Lernen konzentrieren.

Sendung vom 01.05.2015
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Im SpannungsfeldBesuch bei Elektrosensiblen

Handys, WLAN, Hochspannungsleitungen - die Welt ist voller Strahlen. Manche Menschen spüren das besonders: die Elektrosensiblen. Beim Münchener Verein für Elektrosensible versammeln sich Betroffene. Alles Spinner? Oder was ist dran an der Elektrosensibilität?

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Sendung vom 15.03.2015Sendung vom 08.03.2015
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Im letzten Herbst kamen 50 Flüchtlinge nach Wittstock im Land Brandenburg. Fünf Familien sind geblieben, darunter drei Familien aus Syrien. Der Krieg hat sie aus ihrer Heimat vertrieben, in der nordbrandenburgischen Kleinstadt hoffen sie auf Schutz und Frieden.

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Eine Privatschule der anderen Art: Statt Kindern aus gutem Haus werden an der Quinoa-Schule sozial benachteiligte Schüler aus dem Berliner Bezirk Wedding unterrichtet. Eine enorme Herausforderung für die Schulgründer, die Eltern und auch die Kinder.

Sendung vom 22.02.2015
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Urlaub auf der KrimSommer der Patrioten

Urlaub auf der Krim - das war für viele Russen immer ein Traum. Nach der Annexion der Insel wurde es zudem patriotische Pflicht, schließlich sollte der Tourismus nicht gefährdet werden. Wir wiederholen die "Beste Reisereportage 2014".

Sendung vom 15.02.2015
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Seit Mitte Januar ist der Schweizer Franken gegenüber dem Euro um ein Fünftel wertvoller geworden. Für den Tourismus und die Exportwirtschaft ist das ein harter Schlag. Zu den Gewinnern zählen deutsche Grenzgänger und Einzelhändler.

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