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Die endlose Suche nach Leben im All

Gespräch mit der Astrophysikerin Lisa Kaltenegger

Darstellung des Marsrovers Curiosity
Darstellung des Marsrovers Curiosity (Nasa)

Es war ein mehr als riskantes Manöver: Innerhalb von sieben Minuten musste der Marsrover Curiosity von über 20.000 Kilometern pro Stunde auf null abgebremst werden, um nach über acht Monaten seiner Reise weich auf dem Marsboden aufzusetzen.

Für die Landung waren ein Hitzeschild, ein Bremsfallschirm und mehrere Bremsraketen nötig. Der Jubel bei allen Beteiligten war riesengroß, als die ersten Daten vom roten Planeten im Kontrollzentrum der NASA ankamen. Mit Curiosity ist eine neue Ära der Marsforschung eingeläutet und die Antwort auf eine der großen Fragen, ob es auf dem Mars einmal einfaches Leben gegeben hat und vielleicht heute sogar noch gibt, ist ein Stück näher gerückt.

In ganz anderen Regionen des Weltalls sucht auch die Astrophysikerin Lisa Kaltenegger vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg nach Zeichen von außerirdischem Leben. Zunächst wollten wir von ihr wissen, wie sie die Landung des neuen Marsrovers miterlebte.

Das vollständige Gespräch mit Lisa Kaltenegger finden Sie im Radiofeuilleton.


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