Freitag, 31. Oktober 2014MEZ06:01 Uhr

Wissenschaft und Technik

Drogen"Kommt ein guter Rauch"
Vier E-Shishas

Eine E-Shisha ist wesentlich kleiner als die orientalische Wasserpfeife und ähnelt in der Funktion einer elektronischen Zigarette. Die meist sehr bunten elektronischen Shishas machen Jugendliche glücklich − Eltern und Suchtexperten sind hingegen besorgt.Mehr

ZähneUltraschall statt Strahlen
Ein Röntgenbild von einem Gebiss eines 28-jährigen Mannes hängt am 31.03.2014 in einer Zahnarztpraxis in Hannover (Niedersachsen).

Zahnärzte und Kieferorthopäden lassen Röntgenaufnahmen vom Kopf machen, um optimal zu behandeln. Doch Röntgen belastet den Körper mit Strahlung. Eine junge Rostocker Zahnärztin hat deshalb eine relativ undenkliche und vielversprechende Alternative untersucht: Ultraschall.Mehr

WeltgesundheitsorganisationKein Kinderspiel
Eine schwangere Frau hält ihren Bauch.

Bei bis zu 30 Prozent aller Geburten kommt es zu Komplikationen. Häufig bewegt sich das Baby im Geburtskanal nicht von der Stelle. Ein Kfz-Mechaniker hat ein Hilfsmittel erfunden, dass die Geburten erleichtern könnte.Mehr

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Radiofeuilleton - Wissenschaft und Technik / Archiv | Beitrag vom 12.08.2012

Die endlose Suche nach Leben im All

Gespräch mit der Astrophysikerin Lisa Kaltenegger

Darstellung des Marsrovers Curiosity
Darstellung des Marsrovers Curiosity (Nasa)

Es war ein mehr als riskantes Manöver: Innerhalb von sieben Minuten musste der Marsrover Curiosity von über 20.000 Kilometern pro Stunde auf null abgebremst werden, um nach über acht Monaten seiner Reise weich auf dem Marsboden aufzusetzen.

Für die Landung waren ein Hitzeschild, ein Bremsfallschirm und mehrere Bremsraketen nötig. Der Jubel bei allen Beteiligten war riesengroß, als die ersten Daten vom roten Planeten im Kontrollzentrum der NASA ankamen. Mit Curiosity ist eine neue Ära der Marsforschung eingeläutet und die Antwort auf eine der großen Fragen, ob es auf dem Mars einmal einfaches Leben gegeben hat und vielleicht heute sogar noch gibt, ist ein Stück näher gerückt.

In ganz anderen Regionen des Weltalls sucht auch die Astrophysikerin Lisa Kaltenegger vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg nach Zeichen von außerirdischem Leben. Zunächst wollten wir von ihr wissen, wie sie die Landung des neuen Marsrovers miterlebte.

Das vollständige Gespräch mit Lisa Kaltenegger finden Sie im Radiofeuilleton.


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