• facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
 
 

Fazit / Archiv | Beitrag vom 12.11.2012

Die "Bundeswippe" ohne Choreografin

Choreografin Sasha Waltz beim Projekt Einheitsdenkmal ausgestiegen

Nikolaus Bernau im Gespräch mit Frank Meyer

Milla und Partner in Arbeitsgemeinschaft mit Sasha Waltz: Entwurf für Einheitsdenkmal (Bundesbauministerium)
Milla und Partner in Arbeitsgemeinschaft mit Sasha Waltz: Entwurf für Einheitsdenkmal (Bundesbauministerium)

Eine schlechte Informationspolitik von allen Beteiligten beklagt Architekturkritiker Nikolaus Bernau im Fall des Einheitsdenkmals in Berlin. Alle Beteiligten schwiegen sich über die Gründe für den Ausstieg der Choreografin Sasha Waltz aus dem Projekt aus.

"Nach allem was wir wissen, hat es sich vor allem um Formprobleme gehandelt", sagte Bernau. Es sei von Anfang an klar gewesen, dass die große Schale schwer zu konstruieren sein würde. Für Waltz "war diese Form ganz zentral", die Bewegung, die durch die Menschen darauf entstehen würde, unerlässlich.

Das vollständige Interview können Sie bis zum 12. März 2013 in unserem Audio-On-Demand-Angebotnachhören.

Kulturpresseschau

weitere Beiträge

Fazit

Weltpremiere von "Harry Potter 8"Magie ohne Ende
Das Londoner Palace Theatre wirbt für die Aufführung "Harry Potter und das verschwundene Kind", die am 7. Juni 2016 Premiere feiert. (DANIEL LEAL-OLIVAS / AFP)

Die Abenteuer von Harry Potter gehen weiter. Die Erwartungen waren hoch. Die Harry-Potter-Autorin Joanne K. Rowling hat etwas Neues geschaffen: ein Theaterstück, das im Palace Theater in London Premiere gefeiert hat - mit viel Magie. Unser Kritiker hat es gesehen.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur