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Fazit / Archiv | Beitrag vom 12.11.2012

Die "Bundeswippe" ohne Choreografin

Choreografin Sasha Waltz beim Projekt Einheitsdenkmal ausgestiegen

Nikolaus Bernau im Gespräch mit Frank Meyer

Milla und Partner in Arbeitsgemeinschaft mit Sasha Waltz: Entwurf für Einheitsdenkmal (Bundesbauministerium)
Milla und Partner in Arbeitsgemeinschaft mit Sasha Waltz: Entwurf für Einheitsdenkmal (Bundesbauministerium)

Eine schlechte Informationspolitik von allen Beteiligten beklagt Architekturkritiker Nikolaus Bernau im Fall des Einheitsdenkmals in Berlin. Alle Beteiligten schwiegen sich über die Gründe für den Ausstieg der Choreografin Sasha Waltz aus dem Projekt aus.

"Nach allem was wir wissen, hat es sich vor allem um Formprobleme gehandelt", sagte Bernau. Es sei von Anfang an klar gewesen, dass die große Schale schwer zu konstruieren sein würde. Für Waltz "war diese Form ganz zentral", die Bewegung, die durch die Menschen darauf entstehen würde, unerlässlich.

Das vollständige Interview können Sie bis zum 12. März 2013 in unserem Audio-On-Demand-Angebotnachhören.

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