Freitag, 31. Oktober 2014MEZ13:47 Uhr

Elektronische Welten

MedizinKrank gespielt
Eine Geige, eine Flöte, eine Mundharmonika und ein Banjo liegen auf einem Notenblatt.  

Einige leiden unter Kreuzschmerzen, andere bekommen verkrümmte Finger: Viele Musiker leiden unter Berufskrankheiten. Wissenschaftler der ETH Zürich wollen den Ursachen häufiger Beschwerden auf den Grund gehen.Mehr

EmpfehlungenAbenteuer, Strategie, Denkspiel
Das Exemplar einer durchsichtigen Sonderedition des ersten Gameboys ist am 14.04.2014 im Computerspielmuseum in Berlin in einer Vitrine zu sehen.

Im Sommer gibt es wenig Neues auf dem Spielemarkt, wir haben dennoch drei Spiele gefunden. Man kann sich als strategisch denkender Ermittler austoben, sich auf eine gefährliche Insel begeben oder ein Männchen durch ein Level zum Ausgang führen. Mehr

GefahrgutEin Roboter für den Treibstofftransport
Mitarbeiter in der PCK Raffinerie GmbH im brandenburgischen Schwedt 

Roboter gibt es heute in vielen Bereichen. Auch die Raffinerie im brandenburgischen Schwedt will künftig eine mobile Maschine einsetzen. Dort soll sich ein Roboter sogar in komplexen Situationen von selbst zurechtfinden.Mehr

weitere Beiträge

Wissenschaft und Technik

Drogen"Kommt ein guter Rauch"
Vier E-Shishas

Eine E-Shisha ist wesentlich kleiner als die orientalische Wasserpfeife und ähnelt in der Funktion einer elektronischen Zigarette. Die meist sehr bunten elektronischen Shishas machen Jugendliche glücklich − Eltern und Suchtexperten sind hingegen besorgt.Mehr

weitere Beiträge

Breitband

Im Internet vervielfältigen sich neue Inhalte, Formen und Vertriebswege. Darüber hinaus beschleunigt die Digitalisierung die Konvergenz der traditionellen Kanäle Zeitung, Hörfunk und Fernsehen. Breitband ist ein wöchentliches, aktuelles Magazin, das diese vielschichtigen Prozesse aufzeigt, analysiert und einordnet.

Elektronische Welten / Archiv | Beitrag vom 05.07.2012

Die Anti-Schnüffel-App

Appguard vereitelt den unkontrollierten Zugriff auf das Smartphone

Von Manfred Kloiber

Android-Nutzer können mit dem "AppGuard" ihr Smartphone künftig sicherer machen.
Android-Nutzer können mit dem "AppGuard" ihr Smartphone künftig sicherer machen. (AP)

Miniprogramme für Smartphones gibt es zahlreich und für fast jede Anwendung. Doch viele tun im Hintergrund auch Dinge, von denen der Nutzer nichts weiß: private Daten an Dritte weitergeben zum Beispiel. Wissenschaftler der Uni Saarbrücken haben dagegen eine Überwachungsapp entwickelt.

Beim PC gehört zur Standardausrüstung ein guter Virenschutz genauso wie das Betriebssystem oder das Office-Paket. Doch beim Smartphone oder beim Tablet-PC sind viele Benutzer nachlässig. Sie vertrauen darauf, dass die installierten Apps nur das tun was sie sollen - und mehr nicht.

Und das, obwohl wichtige Daten im Kontaktverzeichnis lagern, mit dem GPS-Modul im Handy jeder Nutzer auf Schritt und Tritt verfolgt werden könnte oder Apps absolut unbemerkt die Kamera oder das Mikrofon aktivieren dürfen. Für Smartphones und Tablet-PCs mit dem weit verbreiteten Betriebssystem Android hat nun das Zentrum für IT-Sicherheit an der Universität des Saarlandes eine Aufpasser-Software programmiert, die den Zugriff auf all diese sicherheitskritischen Ressourcen überwacht.

Wird ein Anwenderprogramm gestartet, sucht die Wächter-App nach Strukturen, die typisch sind für den Zugriff auf Kamera, GPS-Moduls, WLAN-Sender, Lagesensor oder Internetzugang. Wird solch eine Stelle im Programm gefunden, dann baut "AppGuard" eine Umleitung ein, die erst um Erlaubnis fragt. So kann der Nutzer besonders vorwitzige Apps im Zaum halten.

Den vollständigen Beitrag können Sie bis mindestens 5. Dezember 2012 als MP3-Audio in unserem Audio-On-Demand-Player nachhören.