Seit 14:30 Uhr Vollbild
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 14:30 Uhr Vollbild
 
 

Wortwechsel / Archiv | Beitrag vom 20.09.2013

Deutschland vor der Wahl

Der Blick von außen auf die bundesdeutsche Politik

Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, und der SPD-Spitzenkandidat Peer Steinbrück beim so genannten TV-Duell am 1. September 2013 (picture alliance / dpa)
Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, und der SPD-Spitzenkandidat Peer Steinbrück beim so genannten TV-Duell am 1. September 2013 (picture alliance / dpa)

Wenn in den USA ein neuer Präsident gewählt wird, warten die Deutschen gespannt auf das Ergebnis. Wenn die Sozialisten nach Jahren der Enthaltsamkeit in Frankreich die Macht übernehmen, ist das auch hierzulande ein Gesprächsthema. Aber welche Bedeutung hat die Bundestagswahl für unsere Nachbarn?

Wenn am kommenden Sonntag gewählt wird, entscheiden die Bundesbürger auch über die Zukunft der anderen Europäer mit. Durch EU, Euro und Krise ist Deutschland aufs engste mit seinen Nachbarstaaten verbunden. Auch wenn diese Themen im Wahlkampf kaum eine Rolle gespielt haben.

"- Gab es bundespolitische Themen, über die auch in Paris, Warschau, Washington oder Rom berichtet wurde?
- Haben es Merkel, Steinbrück und Co. überhaupt auf die Titelseiten internationaler Zeitungen geschafft?
- Was erwarten unsere Nachbarn von einer neuen Bundesregierung? "

Deutschland vor der Wahl - Der Blick von außen.

Darüber diskutieren im Wortwechsel auf Deutschlandradio Kultur:

Erik Kirschbaum, Reuters, USA
Pascal Thibaut, Radio France Internationale, Frankreich
Flaminia Bussotti, Agenzia Nazionale Stampa Associata (ANSA), Italien
Rosalia Romaniec, freie Rundfunkjournalistin, Polen

Moderation: Heidrun Wimmersberg
Redaktion: Ulrich Ziegler

Wortwechsel

Neue Kredite für GriechenlandEine unendliche Geschichte?
Eine griechische Euro-Münze spiegelt sich in einer Wasserfläche. (picture alliance / dpa / Jens Büttner)

Die Euro-Finanzminister haben sich verständigt: Die Kontrolleure der internationalen Geldgeber kehren nach Griechenland zurück. Droht ein Wiederaufflammen der Krise? Haben die Griechen genügend Reformen umgesetzt? Über diese und andere Fragen diskutieren wir im Wortwechsel.Mehr

NahostkonfliktIst die Zwei-Staaten-Lösung tot?
Hinter Stacheldraht wird ein Fertighaus auf einem Lastwagen abtransportiert. (AFP / Thomas Coex)

Jahrzehntelang war sie die Grundvoraussetzung für einen möglichen Frieden zwischen Israelis und Palästinensern: die Zwei-Staaten-Lösung. Mit Donald Trump werden die Karten nun neu gemischt. Droht nun eine weitere Destabilisierung der Region?Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur