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Kulturnachrichten

Dienstag, 6. Oktober 2015

Deutscher Kulturrat gegen TTIP

3 Millionen Unterschriften

Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, gratuliert der selbstorganisierten Europäischen Bürgerinitiative (EPI), innerhalb eines Jahres über 3 Millionen Unterschriften zum Stopp der TTIP-Verhandlungen gesammelt zu haben. Morgen sollen die Unterschriften symbolisch in Brüssel übergeben werden. Mit der Unterschrift setzen sich die Bürger unter anderem für einen Stopp der derzeitigen TTIP-Verhandlungen ein. Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sagte: "Dieser breite Protest gegen die derzeitigen Verhandlungen aus nahezu allen EU-Mitgliedstaaten sollte den Verantwortlichen in Brüssel zu denken geben. Besonders deutlich wird, dass die Behauptung der Europäischen Kommission, dass nur in Deutschland und Österreich gegen TTIP protestiert wird, schlicht falsch ist". In 23 von 28 EU-Mitgliedstaaten wurde das erforderliche Quorum an Unterschriften erreicht.
 

Die Berliner Philharmonie ehrt Claudio Abbado

Büste für den ehemaligen Chefdirigenten

Die Berliner Philharmoniker ehren ihren ehemaligen Chefdirigenten Claudio Abbado (1933-2014) mit einer Büste. Das steinerne Abbild soll am Sonntag (11. Oktober) um 12.30 Uhr in der Galerie im großen Foyer enthüllt werden, wie das Orchester heute mitteilte. Dort stehen bereits die Büsten aller ehemaligen Künstlerischen Leiter der Philharmoniker. Abbado wurde 1989 als Nachfolger von Herbert von Karajan an der Spitze der Philharmoniker gewählt. Bis 2002 blieb der Italiener ihr Chefdirigent. Bei der Enthüllung werden neben Intendant Martin Hoffmann auch die Familie Abbados sowie der Bildhauer Bertrand Freiesleben anwesend sein.

Grütters würdigt Kleist-Museum

"Kleinod unter Literaturmuseen"

Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat die Arbeit des Kleist-Museums Frankfurt (Oder) gewürdigt. "Mit seinen Schätzen und seinen innovativen Vermittlungsansätzen ist das Kleist-Museum ein echtes Kleinod unter den Literaturmuseen", sagte sie. Am Abend soll im Museum die Schau "Euer Kleist! Spielt ihr ihn? - Inszenierungen im geteilten Deutschland" eröffnet werden. Thema ist das Schauspiel "Prinz Friedrich von Homburg" von Heinrich von Kleist (1777-1811). Mit der Ausstellung starten zugleich die Kleist-Festtage. Alljährlich ehrt die Stadt den Dramatiker mit Aufführungen, Lesungen und Workshops. Kleist wurde in der Oderstadt geboren. Die Festtage dauern bis Sonntag (11. Oktober). Die Schau ist bis Ende Januar 2016 zu sehen.

Google steigt beim deutschen Zentrum für künstliche Intelligenz ein

Einzige Firmenbeteiligung des US-Unternehmens in Europa

Google steigt beim Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) ein. Der Internet-Konzern habe Anteile erworben, teilten beide Seiten am Dienstag in Saarbrücken mit. Damit sei das DFKI das bislang einzige Forschungsunternehmen in Europa, an dem sich Google mit einer Kapitaleinlage und einem Sitz im Aufsichtsrat als Gesellschafter beteilige. Das DFKI hat nach eigenen Angaben 450 Mitarbeiter aus 60 Nationen und sieht sich als führende deutsche Forschungseinrichtung für innovative Softwaretechnologien. Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) sagte in einer Videobotschaft, der Dialog zwischen Google und der deutschen Spitzenforschung könne helfen, "verlässliche und alltagstaugliche, aber auch verständliche und verbraucherfreundliche Lösungen für eine digitaler werdende Gesellschaft zu entwickeln".

Piëch kein Europäischer Kulturpreisträger

Ex-VW-Chef wollte den Preis nicht annehmen

Der ehemalige VW-Vorstandschef Ferdinand Piëch wird nicht mit dem Europäischen Kulturpreis geehrt. Sein Büro habe der Europäischen Kulturstiftung Pro Europa am 29. September per Fax mitgeteilt, dass er den Preis nicht entgegennehmen könne und somit auch nicht zur Veranstaltung kommen werde, teilte Präsident Tilo Braune am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur mit. Zur Begründung machte er keine Angaben. "Damit ist für uns die Angelegenheit erledigt." Piëch sollte für seine "außerordentlichen Verdienste um Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur im vereinigten Deutschland und geeinten Europa" geehrt werden. Die Stiftung benannte vor allem den Beitrag des VW-Konzerns zur Wiederbelebung der Autobauertradition in Ostdeutschland und Osteuropa sowie dessen Förderung von Kunst und Kultur.

Schweizer Rundfunk will 250 Stellen abbauen

Journalistenverband ist besorgt

Der Schweizer Rundfunk plant die Streichung von 250 Stellen. Die Gründe des Sparprogramms seien ein Steuer-Urteil des Bundesgerichts und der höhere Anteil von Lokal- und Regionalsendern an den Gebühreneinnahmen, teilte die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) mit. Laut Bundesgericht brauchen die Gebührenzahler keine Mehrwertsteuer mehr zu zahlen.
Somit hat künftig die SRG die Mehrwertsteuer aus eigenen Mitteln zu begleichen. Das kostet sie umgerechnet jährlich 32 Millionen Euro. Der Arbeitsplatzabbau entspricht etwa fünf Prozent der Vollzeitstellen. "Wir wollen versuchen, noch effizienter zu arbeiten, wo es möglich ist", sagte SRG-Generaldirektor Roger De Weck gegenüber SRF. Es werde aber auch Abstriche am Programm geben. In einer ersten Stellungnahme zeigte sich der Journalistenverband Impressum besorgt. Der Verband forderte, die redaktionelle Qualität und Vielfalt nicht infrage zu stellen.

Europäische Filmpreise für Rampling und Waltz

Die Auszeichnungen werden am 12. Dezember in Berlin verliehen

Die Schauspieler Christoph Waltz und Charlotte Rampling werden mit dem Europäischen Filmpreis geehrt. Rampling bekommt den Preis für ihr Lebenswerk, Waltz für seinen Beitrag zum Weltkino, wie die Europäische Filmakademie am Dienstag in Berlin mitteilte. Beide Künstler sollen ihre Auszeichnungen bei der Gala zum 28. Europäischen Filmpreis am 12. Dezember in Berlin entgegennehmen. Die in England geborene Rampling war bereits fünfmal für den Filmpreis nominiert. Sie spielte in Filmen wie "Swimming Pool" und "Unter dem Sand". Aktuell ist sie in "45 Years" im Kino zu sehen. Der gebürtige Wiener Waltz ist bekannt aus internationalen Produktionen wie "Inglourious Basterds" und "Der Gott des Gemetzels". Im neuen "James Bond"-Film "Spectre" spielt er eine Hauptrolle.

Iran droht mit Boykott von Buchmesse

Grund ist Salman Rushdie, der auf der Eröffnungspressekonferenz sprechen soll

Wegen eines geplanten Auftritts des mit einer Fatwa belegten Autors Salman Rushdie bei der Frankfurter Buchmesse droht der Iran mit einem Boykott der Veranstaltung. "Wir haben einen Protestbrief geschrieben und andere muslimische Länder aufgerufen, dem Beispiel zu folgen", zitierte die amtliche Nachrichtenagentur Isna Vizekulturminister Abbas Salehi. Die Veranstalter müssten "ihre Meinung ändern". Der Iran erwäge "ernsthaft, nicht teilzunehmen". Rushdie, in Indien geborener britischer Staatsbürger mit Wohnsitz in den USA, soll am kommenden Dienstag bei der Eröffnungspressekonferenz der Buchmesse sprechen. Der Schriftsteller wurde wegen seines Buches "Die satanischen Verse" vom damaligen geistlichen Oberhaupts des Irans, Ayatollah Khomeini, im Jahr 1989 mit einer Todes-Fatwa belegt, woraufhin dieser jahrelang im Verborgenen leben musste.

Chantal Akerman gestorben

Die belgische Filmregisseurin wurde 65 Jahre alt

Die belgische Filmregisseurin Chantal Akerman ist tot. Die 1950 in Brüssel geborene Tochter polnischer Holocaust-Überlebender ist am Montag im Alter von 65 Jahren in Paris gestorben, wie die französische Nachrichtenagentur AFP am Dienstag unter Berufung auf ihren Produzenten Patrick Quinet mitteilte. Im Zentrum ihrer filmischen Arbeit standen Schicksale von Frauen und die Konfrontation mit der Vergangenheit. Akerman hat über 40 Kurz- und Langfilme realisiert, darunter "Jeanne Dielman" und "Eine Couch in New York" mit Juliette Binoche. Nach Abbruch des Studiums an der belgischen Filmhochschule ging Akerman nach Paris und studierte Theaterwissenschaften. Ihre anfänglichen Experimentalfilme wichen im Laufe der Zeit einer konventionelleren Erzählstruktur.

Anthony Hopkins erhält russischen Stanislawski-Preis

Britischer Schauspieler wird für darstellerisches Können geehrt

Der britische Schauspieler Anthony Hopkins erhält den russischen Stanislawski-Preis. Mit der nach dem Theaterpädagogen Konstantin Stanislawski benannten Auszeichnung werde der Oscar-Preisträger ("Das Schweigen der Lämmer") für darstellerisches Können geehrt, teilte eine Jury in Moskau der Agentur Tass zufolge mit. Hopkins hatte 1974 im Film "Das Mädchen von Petrovka" einen Agenten des sowjetischen Geheimdienstes KGB gespielt. Den 1994 begründeten Stanislawski-Preis hatten unter anderem die französischen Schauspielerinnen Catherine Deneuve und Jeanne Moreau erhalten.

Physik-Nobelpreis für zwei Teilchenphysiker

Preisträger sind der Japaner Takaaki Kajita und der Kanadier Arthur McDonald

Der Nobelpreis für Physik geht in diesem Jahr an den Japaner Takaaki Kajita und den Kanadier Arthur McDonald für den Nachweis, dass Neutrinos eine Masse besitzen. Das teilte die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften in Stockholm mit. Die beiden Presiträger haben die Schwingungen von Neutrinos, von Teilchen, die mit Lichtgeschwindigkeit durch Universum sausen, nachgewiesen und damit gezeigt, dass die elektrisch neutralen Elementarteilchen eine Masse hätten, hieß es. Dies habe das Verständnis für die Wirkungsweise der Materie fundamental verändert und könne sich entscheidend auf das Bild der Menschheit vom Universum auswirken. Die höchste Auszeichnung für Physiker ist mit umgerechnet etwa 850 000 Euro dotiert. Die feierliche Überreichung der Auszeichnungen findet traditionsgemäß am 10. Dezember statt, dem Todestag des Preisstifters Alfred Nobel.

Flüchtlinge: Prominente rufen zur Hilfe vor Ort auf

Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft hat Appell initiiert

Die Schriftstellerin Ulla Hahn, die Schauspielerinnen Senta Berger, Iris Berben und Veronica Ferres haben ebenso wie der Friedenspreisträger des deutschen Buchhandels, Alfred Grosser, Klaus von Dohnany und die Publizistin Alice Schwarzer einen Aufruf der Wuppertaler Else Lasker-Schüler-Gesellschaft zur Hilfe vor Ort in Flüchtlingsländern unterzeichnet. In dem Aufruf „Damit Menschen nicht zu Flüchtlingen werden heißt es, man müsse in den Herkunftsländern menschenwürdige Bedingungen schaffen, „ohne Kriege, Umweltzerstörung, Ausbeutung und moderne Sklaverei. Damit niemand mehr  seine seine Heimat verlassen und unter unmenschlichsten Bedingungen um sein Überleben kämpfen muss". Weil auch die Dichterin Else Lasker-Schüler 1933 aus Deutschland in die Schweiz emigrieren musste, hat sich die nach ihr benannte Literaturgesellschaft entschieden, ihr 25jähriges Jubiläum im November als dreitägige Benefizveranstaltung zu organisieren.

Daten-Abkommen zwischen EU und USA ungültig

Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs

Das Abkommen zwischen der EU und den USA zum Austausch von persönlichen Daten ist ungültig. Das hat der Europäische Gerichtshof in Luxemburg entschieden. Die EU-Kommission habe keine Kompetenz gehabt, die Befugnisse der nationalen Datenschutzbehörden durch das Abkommen zu beschränken, urteilten die Richter. Als Konsequenz wird die Datenübertragung aus Europa etwa für amerikanische Internet-Unternehmen erschwert. Geklagt hatte ein Jura-Student aus Österreich, der verlangt hatte, die Übermittlung seiner Facebook-Daten durch die Europa-Zentrale des Unternehmens in Irland in die USA zu unterbinden. Er argumentierte mit Blick auf die Aktivitäten des US-Geheimdienstes NSA, seine persönlichen Daten seien nicht ausreichend geschützt. Bundesjustizminister Maas sieht in der Luxemburger Entscheidung ein Signal für den Schutz der Grundrechte in Europa.

Reformationsjubiläum kostet mehr

Fehlbetrag durch Baumaßnahmen an Schlosskirche

Rund ein Jahr vor dem Start der Feiern zum 500. Reformationsjubiläum muss nach Recherchen von Deutschlandradio Kultur das Land Sachsen-Anhalt für das Reformationsjubiläum 2017 mit Mehrkosten  von 8,7 Millionen Euro rechnen. Grund für den Fehlbetrag sollen nach Angaben des Kultusministeriums die Baumaßnahmen an der Schlosskirche Wittenberg und am Augusteum sein. Weshalb nun beim Reformationsjubiläum an anderer Stelle gespart werden muss. Nach Recherchen unseres Landeskorrespondenten Christoph Richter sollen die geplanten Reformationsausstellungen in Magdeburg und Brüssel auf der Kippe stehen, auch bei Werbung und Marketing soll mit einer Million Euro massiv gespart werden. Ursprünglich hatte Sachsen-Anhalt – das Geburtsland Luthers - mit einem Etat von 75 Millionen gerechnet.

Spitzenpreis für Hergé-Zeichnung

"Tim und Struppi"-Original für über eine Million Euro versteigert

Für über eine Million Euro ist eine Comic-Illustration des belgischen Zeichners Hergé versteigert worden. Ein asiatischer Sammler habe die Schwarz-Weiß-Zeichnung für das Album "Der Blaue Lotus" aus der "Tim und Struppi"-Serie bei einer Auktion in Hongkong für insgesamt 9,6 Millionen Hongkong-Dollar (1,1 Millionen Euro) erstanden, teilte das französische Auktionshaus Artcurial mit. Die Illustration ist demnach das letzte Original des Albums in Privatbesitz, alle anderen gehören Museen.Die Zeichnung zeigt, wie Tim und Struppi unter dem Auge eines Polizisten in einer Rikscha durch eine Straße von Shanghai gezogen werden. Der Blaue Lotus" wurde 1936 veröffentlicht und gilt nach Angaben des Artcurial-Experten Eric Leroy als Hergés "Meisterwerk-Album".

Kunstaktion: Rettungsinsel im Mittelmeer

"Zentrum für politische Schönheit" kündigt tausend weitere Pontons an

Die Aktivisten der Künstlergruppe "Zentrum für politische Schönheit" haben vor der sizilianischen Küste eine Rettungsinsel für Flüchtlinge installiert. Tausend weitere sollen der "Aylan 1" folgen, ausgestattet mit Positionslichtern, Lebensmitteln, Rettungsringen und Ankern. Eine humanitäre Zwischenlösung bis die EU endlich eine Brücke zwischen den Kontinenten errichtet, damit kein Flüchtling mehr im Mittelmeer sein Leben lassen muss. Auf der Webseite des Künstlerkolletivs heißt es: "Die Menschheit kann nicht bis zur Fertigstellung der Brücke warten". Das "Zentrum für politische Schönheit" ist bekannt für seine provokanten Aktionen. Für Menschen, die auf der Flucht gestorben sind, wollten die Künstler aus Berlin kürzlich vor dem Bundeskanzleramt ein Gräberfeld anlegen.

Yoko Ono will ins Guiness Buch

Größtes menschliches Friedenszeichens soll an John Lennon erinnern

Mit dem größten aus Menschen geformten Friedenszeichen will John Lennon-Witwe Yoko Ono ins Guinnessbuch der Rekorde. Mehr als 6000 Menschen sollen sich heute Nachmittag auf einer Wiese im New Yorker Central Park zu einem Peace-Zeichen formieren, wie die 82-Jährige mitteilte. Das Ganze ist eine Aktion zum Gedenken an den 1980 in New York erschossenen John Lennon, der am 9. Oktober 75 Jahre alt geworden wäre. Die Künstlerin Yoko Ono und der "Beatles"-Sänger Lennon waren seit 1969 bis zu seinem Tod verheiratet. Sie setzten sich öffentlich mit schlagzeilenträchtigen Aktionen für Frieden auf der Welt ein.

Streit über Abriss von Marilyn Monroes Haus

Anwohner wollten das Gebäude als historisches Denkmal einstufen lassen

Die Stadtverwaltung von Los Angeles hat gegen den Willen einer Anwohnergruppe ein Haus abreißen lassen, in dem einst Marilyn Monroe lebte. Die Stadt habe einen Antrag, das Haus als historisches Denkmal einzustufen, nicht weiter geprüft, berichtete die "Los Angeles Times" am Montag. Begründet worden sei das damit, dass Monroe zu dem Zeitpunkt, in dem sie darin lebte, noch nicht in der Filmindustrie tätig gewesen sei. Anstelle des Hauses sollen im San Fernando Valley Eigentumswohnungen errichtet werden. Die Anwohnergruppe meinte dagegen, in dem Haus sei das Wesentliche von Monroes Leben in einer kritischen Phase eingefangen. "Während Norma Jean im County Hospital in Lincoln Heights geboren wurde, wurde Marilyn Monroes Karriere geboren, während sie in diesem Haus lebte", hieß es in der Klage.

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