Seit 17:07 Uhr Studio 9
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 17:07 Uhr Studio 9
 
 

Fazit / Archiv | Beitrag vom 21.10.2010

"Der rote Teppich war nie der Ort, an dem sie am liebsten war"

Verleger Günter Berg zum Tod von Hannelore Schmidt

Hannelore Schmidt (AP)
Hannelore Schmidt (AP)

Hannelore Schmidt "war ganz weit weg von jeder Attitüde, als Staatsmännin, als Frau an der Seite von Helmut Schmidt in die Geschichte einzugehen", sagt Günter Berg, Geschäftsführer des Verlags Hoffmann & Campe, in dem mehrere Bücher von Hannelore Schmidt, Loki genannt, erschienen sind.

"Sie wollte die sein, die die Alltagsprobleme der Menschen kennt", und mit ihnen darüber ins Gespräch kommt, erklärt Berg weiter. Das habe sie sehr beliebt gemacht und "das hat sie bei den Menschen, die ihre viele Briefe geschrieben haben, die sie gefragt haben, einfach so liebenswert erscheinen lassen", sagt Berg.

Hannelore Schmidt ist in der Nacht zum Donnerstag im Alter von 91 Jahren verstorben.

Das vollständige Gespräch mit Günter Berg können Sie bis zum 21.3.2011 als MP3-Audio in unserem Audio-on-Demand-Angebot.

Mehr bei deutschlandradio.de

Links bei dradio.de:

Große Trauer um Loki Schmidt

Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsDichtung und Gesamtwahrheit
Zeitgenössisches Porträt des deutschen Staatsmanns Otto von Bismarck (1815-1898).  (picture alliance / Bibliographisches Institut & F.A)

Aus gegebenem Anlass präsentiert uns die "Taz" eine Geschichte der Lüge. Während wir in der FAZ erfahren, dass es neben postfaktischer und alternativer Wahrheit eben auch eine "Gesamtwahrheit" gibt, die Journalisten leider nur selten sehen.Mehr

weitere Beiträge

Fazit

"Das große Feuer" in MannheimZauberhafte Bilderwelten
Der Regisseur Roland Schimmelpfennig (picture-alliance / dpa / Herbert Pfarrhofer)

Zwei Dörfer liegen an einem Fluss gegenüber: das der Winzer und das der Ackerbauern. Doch nur das Bauerndorf wird von Dürre und Flut geplagt. Roland Schimmelpfennigs "Das große Feuer" ist wie eine Parabel auf Ungerechtigkeiten, klammert aktuelle Bezüge aber aus.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur