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Länderreport / Archiv | Beitrag vom 27.04.2011

Der nette Nazi von nebenan

Die NPD und die Politik in Mecklenburg-Vorpommern

Von Peter Marx und Steffen Oldoerp

Flagge der NPD an der Fassade der Bundeszentrale der Partei in Berlin (AP)
Flagge der NPD an der Fassade der Bundeszentrale der Partei in Berlin (AP)

Gut acht Jahre ist es her, da wurde das erste NPD-Verbotsverfahren eingestellt. Der Grund damals: Die Rolle der Verbindungsleute des Verfassungsschutzes innerhalb der NPD war unklar. Immer wieder wurden seitdem Stimmen nach einem neuen Verbotsverfahren laut.

Jetzt kommt der Ruf aus Sachsen-Anhalt und einige Länder schließen sich an. Auch Mecklenburg-Vorpommern. Dort sitzen die Rechten seit 2006 in Schwerin im Landtag. Im September sind Neuwahlen und die NPD hat Chancen, wiedergewählt zu werden. Warum eigentlich. Was macht die Braunen in Mecklenburg-Vorpommern so erfolgreich?

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat

Länderreport

Potsdamer Straße in BerlinAm Ziel ist man hier nie
Ein Mann in Portiersuniform winkt am Freitag (09.01.2009) vor dem "Wintergarten" in Berlin vorbeifahrenden Autofahrern mit seiner Mütze zu. Die Mitarbeiter des Varietes in der Potsdamer Straße demonstrierten gegen die Schließung ihrer Einrichtung zum 31. Januar 2009. (Soeren Stache / dpa/lbn )

Die Potsdamer Straße verändert sich seit ihrem Bestehen: Vom Zentrum des 20er-Jahre-Nachtlebens zur Sackgasse am Todesstreifen. Mit Hausbesetzerszene oder als Galerie-Hotspot. Heute ist die Potsdamer Straße ein lebendiges Versuchslabor zur Neuerfindung der Metropole.Mehr

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