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Länderreport / Archiv | Beitrag vom 27.04.2011

Der nette Nazi von nebenan

Die NPD und die Politik in Mecklenburg-Vorpommern

Von Peter Marx und Steffen Oldoerp

Flagge der NPD an der Fassade der Bundeszentrale der Partei in Berlin (AP)
Flagge der NPD an der Fassade der Bundeszentrale der Partei in Berlin (AP)

Gut acht Jahre ist es her, da wurde das erste NPD-Verbotsverfahren eingestellt. Der Grund damals: Die Rolle der Verbindungsleute des Verfassungsschutzes innerhalb der NPD war unklar. Immer wieder wurden seitdem Stimmen nach einem neuen Verbotsverfahren laut.

Jetzt kommt der Ruf aus Sachsen-Anhalt und einige Länder schließen sich an. Auch Mecklenburg-Vorpommern. Dort sitzen die Rechten seit 2006 in Schwerin im Landtag. Im September sind Neuwahlen und die NPD hat Chancen, wiedergewählt zu werden. Warum eigentlich. Was macht die Braunen in Mecklenburg-Vorpommern so erfolgreich?

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat

Länderreport

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Eine Panzersperre aus Beton des ehemaligen Westwalls (picture alliance/dpa/Foto: Horst Ossinger)

Hitlers "Westwall" war eine 630 Kilometer lange, kilometertiefe Bunker-Landschaft mit unterirdischen Stollen und Panzerhöckern. Vier Bundesländer teilen sich heute die Relikte − allenthalben wird über das sperrige Erbe und Geschichtsklitterung gestritten.Mehr

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