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Wortwechsel / Archiv | Beitrag vom 08.06.2012

Der Letzte macht das Licht aus

Der Westen flieht aus Afghanistan

Moderation: Michael Groth

Französische ISAF-Truppen durchsuchen ein Dorf in Afghanistan. (picture alliance / dpa - Maxppp Arnaud Beinat)
Französische ISAF-Truppen durchsuchen ein Dorf in Afghanistan. (picture alliance / dpa - Maxppp Arnaud Beinat)

Ende 2014 sollen die Kampftruppen der NATO und ihrer Verbündeten aus Afghanistan abziehen. Übrig bleiben Trainer und Berater. Taliban und andere Aufständische frohlocken: "Ihr habt die Uhren, und wir haben die Zeit" sagen sie.

Steht das Land am Hindukusch abermals vor Bürgerkrieg und Diktatur? Gelingt der Internationalen Schutztruppe ein geordneter Abzug, oder erwartet uns die Flucht aus dem Chaos? Welche Rolle spielen die Nachbarn Afghanistans, wenn die Karten neu gemischt werden?

Darüber diskutieren im Wortwechsel von Deutschlandradio Kultur:
• Roderich Kiesewetter, Mitglied des Deutschen Bundestags (CDU
• Thomas Ruttig, Afghanistan Analysts Network
• Christian Thiels, TV-Korrespondent im ARD-Hauptstadtstudio
• Tinko Weibezahl, Leiter Konrad-Adenauer-Stiftung Kabul

Wortwechsel

NahostkonfliktIst die Zwei-Staaten-Lösung tot?
Hinter Stacheldraht wird ein Fertighaus auf einem Lastwagen abtransportiert. (AFP / Thomas Coex)

Jahrzehntelang war sie die Grundvoraussetzung für einen möglichen Frieden zwischen Israelis und Palästinensern: die Zwei-Staaten-Lösung. Mit Donald Trump werden die Karten nun neu gemischt. Droht nun eine weitere Destabilisierung der Region?Mehr

Wahlkampf mit AlternativenSchulz gegen Merkel
SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz macht am 01.02.2017 bei einem Programmforum der SPD Herne zur Bundestagswahl in Herne (Nordrhein-Westfalen) mit Parteifreunden ein Selfie.  (dpa / picture-alliance /  Rolf Vennenbernd)

Martin Schulz lässt bei den aktuellen Meinungsumfragen Merkel weit hinter sich. Sie liegt knapp über 30 Prozent, Schulz auf 50 Prozent. Ein Top Ergebnis, doch der Weg bis zur Wahl im September ist noch weit. Mehr

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