Länderreport / Archiv /

Der Berliner und seine Spree

Eine hübsche Beziehungsgeschichte

Von Barbara Kerneck

Blick über die Spree auf das Bodemuseum in Berlin
Blick über die Spree auf das Bodemuseum in Berlin (picture alliance / dpa - Hans Joachim Rech)

"Stadt - Land - Fluss" so hieß mal ein beliebtes Unterhaltungsspiel in Familien, unter Kindern. Das alphabetische Wissensquiz machte Spaß. Welches Kind besiegt nicht gerne seine Eltern! Und: Der Zusammenhang liegt nahe: Stadt und Fluss.

Die Besiedlungsgeschichte illustriert dies; die geografische Lage führte gar häufig die Feder bei der Ansiedlung und schrieb ihre eigenen Geschichten. Zum Beispiel bei Berlin und der Spree.

Dies ist heute das Thema im Länderreport von Barbara Kerneck. Der typisch berlinische Spruch zur Sendung: "Ick steh uff die Brücke / und spuck uff'n Kahn, / da freut sich de Spucke, / dass se Kahn fahr'n kann." Bitte.

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat



Mehr bei deutschlandradio.de

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Länderreport

BürokratieWenn ein Denkmal zur Last wird

Flüchtlingslager aus Nissenhütten in Ehndorf in der Nähe von Neumünster in der britischen Besatzungszone 1948/1949.

In Schleswig-Holstein wird darüber gestritten, was schützenswertes Kulturgut ist. Der Entwurf für ein neues Denkmalschutzgesetz treibt zahlreichen Hausbesitzern Sorgenfalten auf die Stirn.

Frühaufsteher und LangschläferDer Kurort schafft die Uhr fort

Zu müde zum Arbeiten

Der Kurort Bad Kissingen dreht am Rad der Zeit und will Erkenntnisse der Chronobiologie auf das Leben in der Stadt übertragen. Wer gerne früh aufsteht soll Frühschichten, Nachteulen dagegen spätere Dienste übernehmen.

KulturgeschichteDie gute alte Zeit

Eine Uhreninstallation am Nordeingang des Volksgartens in Düsseldorf, aufgenommen am 24.10.2013

Hamburg hat einen Hafen, Hamburg hat den HSV, und Hamburg hatte mal eine eigene Zeit: die "Hamburger Zentralzeit". Um 1900 wurde sie genutzt, und zwar von allen Seefahrern der Welt. Jetzt soll sie wiederbelebt werden.