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Zeitfragen / Archiv | Beitrag vom 30.09.2013

"...denn es fühlt wie Du den Schmerz"

Brauchen wir eine neue Ethik für den Umgang mit Tieren?

Von Katja Bigalke

Süße Hundebabys werden hoch gehandelt beim Menschen. Andere Tierarten hingegen weniger. (AP)
Süße Hundebabys werden hoch gehandelt beim Menschen. Andere Tierarten hingegen weniger. (AP)

Wir halten sie als Haustiere, wir bewundern sie im Zoo, wir schlagen sie tot oder essen sie. Das Verhältnis zwischen Mensch und Tier ist – wenn nicht schizophren – doch hochgradig widersprüchlich.

Zwar gibt es seit den 30er-Jahren ein Tierschutzgesetz in Deutschland, und seit 2002 ist das Verbot, einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen, sogar im Grundgesetz verankert. Das ändert allerdings wenig daran, dass der Mensch das Tier als Objekt betrachtet, denn was als "vernünftiger Grund" gilt, entscheidet er allein. Aber soll oder muss das so sein?

Manuskript zur Sendung als PDF und im barrierefreien Textformat

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Tierethik - Zeitfragen (TEXT)
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