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Debüt Saison 2013 - 2014


Hier können Sie sich den Flyer für die Saison 2013/2014 herunterladen. Er bietet weitere Informationen und die Möglichkeit, Karten zu bestellen. Mehr ...

Debüt

Sendung vom 09.05.2014

"Klar und heroisch"

Der Pianist Pierre-Yves Hodique

Die jungen französischen Musiker Edgar Moreau (Violoncello) und Pierre-Yves Hodique (Piano) spielten am 9. Mai Werke von Debussy, Brahms, Beethoven und Schostakowitsch.

Sendung vom 19.03.2014
Harriet Krijgh

Stimmen der Völker

Im "Debüt" von Deutschlandradio Kultur treten am 19.3.2014 um 20 Uhr Harriet Krijgh, Santtu-Matias Rouvali und Annelien Van Wauwe in der Berliner Philharmonie auf. Die Aufzeichnung des Konzerts senden wir am 21.3.2014 um 20:03 Uhr.

Sendung vom 27.09.2013
Quatuor Voce

"Eines der besten französischen Quartette"

Dem Quatuor Voce werden Raffinesse und exzellentes Zusammenspiel nachgesagt. Das junge Quartett aus Frankreich konzertiert weltweit und arbeitet oft mit namhaften Solisten zusammen - in diesem Fall mit der japanischen Pianistin Mami Hagiwara. In Berlin spielen sie Werke von Franz Schubert und César Franck.

Sendung vom 24.07.2013
Blick in den Konzertsaal der Philharmonie Berlin

Debüt im Deutschlandradio Kultur

Sie sind virtuos, haben aber auch eine ganz eigene Stimme: Im "Debüt" im Deutschlandradio Kultur haben junge Künstler die Möglichkeit, sich einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen. Jetzt ist das Programm für die Saison 2013/ 2014 erschienen.

Sendung vom 18.06.2013
Der Dirigent Clemens Schuldt zu Gast im Deutschlandradio Kultur.

Musikalische Geschichten

Der serbische Geiger Nemanja Radulovic, der französiche Oboist Philippe Tondre und der deutsche Dirigent Clemens Schuldt debütieren gemeinsam mit dem DSO in der Philharmonie Berlin.

Sendung vom 09.05.2013
Daniil Trifonov

Magische Hände

"Was er mit seinen Händen tut, ist technisch unglaublich. Es ist auch sein Anschlag - er hat Zartheit und auch das dämonische Element. Ich habe niemals so etwas gehört." So begeistert war Martha Argerich, Jury-Mitglied des Chopin-Wettbewerbs, vom jungen Preisträger Daniil Trifonov im Juli 2011.

Sendung vom 17.04.2013
Das Bild zeigt den polnischen Komponisten Frédéric Chopin

Kunst der Verzögerung

Anders als bei Schubert steht das Klavierschaffen bei Frédéric Chopin (1810-1849) nicht neben großen Symphonien oder Streichquartetten, sondern bildet den Kern seines Œuvres. Das Klavier war zweifellos sein Instrument und zwar nicht nur für den konzertierenden Pianisten, sondern auch für den Komponisten.

Denkmal für den österreichischen Komponisten Franz Schubert (1797-1828) im Stadtpark in Wien

Beziehungsreiches Vermächtnis

In seinen letzten drei Klaviersonaten ist Schuberts kompositorische Reflexion über Beethoven allgegenwärtig. Doch sie erweist sich weniger als Annäherung denn als Emanzipation vom übermächtigen Kollegen. Auch in der Sonate in B-Dur D 960 schimmert die Beschäftigung mit Beethoven überall durch die Textur hindurch.

Sendung vom 17.01.2013
Das Mariani Klavierquartett

Aus Liebe zur Kammermusik

Verglichen mit Streichquartetten haben es Klavierquartette schwer. Die Mitglieder des Mariani Klavierquartetts - jeder für sich bereits preisgekrönt - sind diesen mutigen Schritt gegangen.

Wolfgang Amadeus Mozart, Komponist

Weit mehr als anspruchsvolle Hausmusik

Das erste Klavierquartett in g-moll ist zu einem Zeitpunkt entstanden, als die sechs Streichquartette, die Mozart seinem Lehrer Joseph Haydn widmete, veröffentlicht wurden und zwei Klavierkonzerte kurz vor der Uraufführung standen. Die Errungenschaften aus diesen beiden gegensätzlichen Gattungen verarbeitete Mozart in seinem ersten Klavierquartett.

Der Komponist Bohuslav Martinu

Alltägliche Einfachheit und harmonisches Ganzes

Martinů vollendete das Klavierquartett im April 1942. Er wurde als tschechischer Komponist gefeiert und die größten amerikanischen Orchester und Dirigenten führten noch in den Kriegsjahren viele seiner Werke auf. In den 1940er- und 1950er-Jahren war Martinů als Komponist und Lehrer ausgesprochen erfolgreich. Im Jahr 1959 verstarb Bohuslav Martinů an Krebs in der Schweiz.

Fauré hat das Klavierquartett immer wieder öffentlich gespielt.

Verlangen nach dem Wesenlosen

Vor 125 Jahren fand am 22. Januar 1887 die Uraufführung des zweiten Klavierquartetts von Gabriel Fauré im Salon Pleyel in Paris statt. Fauré, Schüler von Camille Saint-Saëns und Lehrer von Maurice Ravel, war ausgebildeter Organist und Pianist und spielte beim Konzert der Société Nationale de Musique selbst das Klavier.

Sendung vom 20.12.2012
Der Dirigent und Komponist Ryan Wigglesworth

Schau mich an!

Im Debüt im Deutschlandradio Kultur dirigiert der junge britische Komponist Ryan Wigglesworth am 18. Dezember die deutsche Erstaufführung seines Zyklus "Augenlieder" für Sopran und Orchester.

Sendung vom 11.12.2012Sendung vom 23.10.2012
Der deutsche Komponist Johannes Brahms (Foto um 1889)

Stille Sehnsucht, heimliche Trauer

Es ist vor allem die Widersprüchlichkeit der ersten Takte, die jeden Interpreten dieses späten, ersten Quartetts von Johannes Brahms vor grundlegende Fragen stellt. Ist es eine heroisch sich aufbäumende Violinmelodie, die von der Begleitung in die Höhe gestemmt wird, oder hebt hier – grundiert von rasendem Herzklopfen – der innig zögerliche Gesang eines Menschen an, der schon weiß, dass sein Behauptungsversuch gleich scheitern wird?

Joseph Haydn (von Guttenbrunn 1770)

Späte Sonnenstrahlen

Eine Musik, die tonmalerisch das äußere Leben schildert, war im Grunde nie Joseph Haydns Sache. Auch die Sonne, die das englische Publikum gleich zu Beginn des Allegro con spirito aufsteigen sah, hat der Komponist im Zusammenhang mit diesem vierten der Erdödy-Quartette nie erwähnt. Dabei lag das Thema des Sonnenaufgangs im Jahre 1797 geradezu "in der Luft", nach der französischen Revolution.

Das zersplitterte Leben

György Kurtágs Musik ist voller Augenblicke, in denen durch die Korridore der Zeit längst Vergangenes herüberklingt. Wie in einem gigantischen Archiv sind in seinen Werken die Erinnerungen an eigene, aber in Gestalt von "objets volés" auch an fremde Kompositionen miteinander verknüpft.

Kelemen Quartett

Ungarns großartiger musikalischer Nachwuchs

Sie polarisieren. Sie klingen eigen. Sie sind großartige Musiker. Während das Publikum berührt von ihrer Poesie ist, diskutieren Fachleute hitzig über Tempofragen und Stilistik - das Kelemen Quartett aus Budapest.

Sendung vom 28.09.2012
Naughton Piano Duo

Zwillingsperfektion am Klavier

"Vereint in Perfektion", so bezeichnete die Zeitung Philadelphia Inquirer die Pianistinnen Christina und Michelle Naughton. Mit Werken für zwei Klaviere von Mendelssohn Bartholdy, Mozart, Schubert, Brahms und Bolcom stellen sich die Zwillingsschwestern nun erstmals in Berlin vor.

Arbeitszimmer von Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig

Breitgefächertes Spektrum

Felix Mendelssohn Bartholdy, den Schumann einst den Mozart des 19. Jahrhunderts genannt hat, ist für uns der Komponist des Sommernachtstraums, der Italienischen Sinfonie und des Oratoriums Elias. Seine Klaviermusik führt dagegen von jeher ein merkwürdiges Schattendasein.

Tastatur eines Klaviers

Unspielbares ganz leicht

Conlon Nancarrow ist ein Sonderfall in der Musik des 20. Jahrhunderts. Einige seiner 50 Studies können wegen ihrer komplexen Polyphonie, die sich auch auf die Tempi erstreckt, bis heute nur von mechanischen Klavieren ausgeführt werden.

Der deutsche Komponist Johannes Brahms (Foto um 1889)

Kraftvoll und genial

Wenn ein Komponist ein Stück für zwei Pianisten schreiben will, kann er sich entscheiden, ob es für Klavier zu vier Händen sein soll oder für zwei Klaviere. Der Unterschied besteht im Falle von zwei Klavieren in einem erheblichen Zugewinn an gestalterischen und klanglichen Möglichkeiten.

Denkmal für den österreichischen Komponisten Franz Schubert (1797-1828) im Stadtpark in Wien

Stürmisch und lebensnah

Von allen Komponisten des 19. Jahrhunderts ist Schubert zweifellos derjenige mit dem größten Faible für vierhändige Klaviermusik. Kein anderer Komponist – Beethoven eingeschlossen – hat sich so konsequent und über eine so lange Zeitspanne diesem Genre gewidmet.

Porträt des Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart um 1803

Geistvoll und quirlig

Lange vor Schubert und Mendelssohn leistete Wolfgang Amadeus Mozart auf dem Feld der vierhändigen Klaviermusik gewissermaßen Pionierarbeit. Wie Mendelssohn war er schon von Kindheit an mit dem vierhändigen Klavierspiel vertraut.

Ein Pianist

Wilde Erinnerungen

Von einer schier unfassbaren Produktivität zeugt das Schaffen des amerikanischen Komponisten und Pianisten William Bolcom. Der Klavierzyklus Recuerdos (Erinnerungen) entstand 1991 und erinnert an die lateinamerikanischen Tänze des späten 19. Jahrhunderts.

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