Seit 11:05 Uhr Deutschlandrundfahrt
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 11:05 Uhr Deutschlandrundfahrt
 
 

Fazit | Beitrag vom 16.02.2016

Debatte in JohannesburgKritischer Blick auf den Kolonialismus

Von Leonie March

Beitrag hören
Hermann Parzinger, der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (dpa / picture alliance / Soeren Stache)
Hermann Parzinger, der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (dpa / picture alliance / Soeren Stache)

Welches Afrika-Bild soll das Berliner Humboldt-Forum vermitteln? Wie wird die afrikanische Sammlung präsentiert und welche Perspektiven können dabei einbezogen werden?

Grundlegende Fragen wie diese wurden Anfang der Woche bei einem Workshop in Südafrika diskutiert. Teilnehmer waren rund 30 Museumsdirektoren, Künstler und Kuratoren aus verschiedenen afrikanischen Ländern. Sie sprachen mit dem Präsidenten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger, und dem Direktor des Humboldt-Forums, Neil MacGregor.

Das Goethe-Institut hatte den Workshop in Johannesburg organisiert, den Leonie March als ehrlichen Dialog zwischen den Humboldt-Forum-Verantwortlichen und den afrikanischen Teilnehmern erlebt hat, wie sie in Fazit berichtete.

Hermann Parzinger sagte über den Workshop: "Es ist in bestimmte Richtungen eine Bewusstseinsstärkung, auf was man achten muss, wenn wir unseren Weg weitergehen. Das ist glaube ich das Wichtigste."

Mehr zum Thema:

MOCAA in Kapstadt - Ein Megamuseum für Afrika
(Deutschlandradio Kultur, Fazit, 28.9.2015)

Aus den Feuilletons - Bilder aus Afrika
(Deutschlandradio Kultur, Kulturpresseschau, 30.3.2015)

Afrikanisches Design - Wolkenkratzer aus Wellblech
(Deutschlandradio Kultur, Fazit, 12.3.2015)

Design aus Afrika - Viel mehr als Folklore
(Deutschlandradio Kultur, Kompressor, 10.3.2015)

Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsWas nun, Großbritannien?
 Fish & Chips (dpa / picture alliance / Phil Noble)

Katzenjammer in den Feuilletons nach dem Brexit-Votum: "We are really, really fucked", heißt es in der "Taz", und die "Welt" kritisiert die Negativkampagne des Remainlagers, das nicht mehr zu bieten hatte, als sich als das kleinere Übel zu präsentieren.Mehr

weitere Beiträge

Fazit

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur