Seit 01:00 Uhr Nachrichten
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 01:00 Uhr Nachrichten
 
 

Fazit / Archiv | Beitrag vom 29.01.2016

David MartonOper 3.0 an den Münchner Kammerspielen

Bernhard Doppler im Gespräch mit Eckhard Roelcke

Der ungarische Musiktheaterregisseur David Marton (picture alliance / dpa / Evgeny Biyatov)
Der ungarische Musiktheaterregisseur David Marton (picture alliance / dpa / Evgeny Biyatov)

Die Frage, ob man das Genre Oper neu beleben muss und wie das geschehen könnte, treibt Regisseure, Intendanten und auch Filmemacher schon länger um. In München startet der ungarische Musiktheaterregisseur David Marton nun einen Versuch in den Kammerspielen.

Am Freitag hat die Inszenierung des ungarischen Musiktheaterregisseurs David Marton von Vincenzo Bellinis "La Sonnanbula" Premiere an den Münchner Kammerspielen. Die Oper ist gleichzeitig der Auftakt zu einem Versuch, das Genre Oper aus einem vielleicht zu engen Korsett zu befreien. Mit Inszenierungen, die andere musikalische Sparten ins Musiktheater einfließen lassen und auch mit Libretti experimentell umgehen.

Mehr zum Thema

Kreativität in der Krise - Schwere Zeiten für die Kultur in Ungarn
(Deutschlandradio Kultur, Fazit, 26.12.2015)

Berlioz' "La damnation de Faust" - Illusion und Desillusionierung in Lyon
(Deutschlandfunk, Kultur heute, 08.10.2015)

Volksbühne Berlin - Ikone des Symbolismus
(Deutschlandradio Kultur, Fazit, 14.01.2015)

Kulturprojekt in Ungarn - Budapester Kunstzentrum muss sich selber tragen
(Deutschlandradio Kultur, Kompressor, 19.12.2014)

Kulturpresseschau

weitere Beiträge

Fazit

Höhlenmalereien in LascauxDas kopierte Wunder
Höhlenmalerei im "Internationalen Zentrum für Höhlenmalerei" (Lascaux 4) (Deutschlandradio - Bettina Kaps)

1940 wurden in Lascaux prähistorische Höhlenmalereien entdeckt. Doch weil die vielen Besucher den Felsmalereien schadeten, baute man eine exakte Kopie: Lascaux 2. Diese gefährdete aber das Original und deshalb gibt es jetzt eine weitere Höhle mit kopierter Wandmalerei.Mehr

Streit um das Flechtheim-ErbeNun geht es vor Gericht
Der jüdische Kunstsammer Alfred Flechtheim - wie ihn der Künstler Hermann Haller sah (picture alliance / dpa / Roland Weihrauch)

Nach jahrelangem Streit um die Rückgabe von möglicher NS-Raubkunst haben die Flechtheim-Erben den Freistaat Bayern nun vor einem US-Gericht verklagt. Unser Raubkunst-Experte Stefan Koldehoff sieht vor allem auf bayerischer Seite Versäumnisse.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur