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Fazit | Beitrag vom 29.01.2016

David MartonOper 3.0 an den Münchner Kammerspielen

Bernhard Doppler im Gespräch mit Eckhard Roelcke

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Der ungarische Musiktheaterregisseur David Marton (picture alliance / dpa / Evgeny Biyatov)
Der ungarische Musiktheaterregisseur David Marton (picture alliance / dpa / Evgeny Biyatov)

Die Frage, ob man das Genre Oper neu beleben muss und wie das geschehen könnte, treibt Regisseure, Intendanten und auch Filmemacher schon länger um. In München startet der ungarische Musiktheaterregisseur David Marton nun einen Versuch in den Kammerspielen.

Am Freitag hat die Inszenierung des ungarischen Musiktheaterregisseurs David Marton von Vincenzo Bellinis "La Sonnanbula" Premiere an den Münchner Kammerspielen. Die Oper ist gleichzeitig der Auftakt zu einem Versuch, das Genre Oper aus einem vielleicht zu engen Korsett zu befreien. Mit Inszenierungen, die andere musikalische Sparten ins Musiktheater einfließen lassen und auch mit Libretti experimentell umgehen.

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