Donnerstag, 27. November 2014MEZ20:33 Uhr

Weltzeit

New YorkZwei Klassen in einem Haus
Blick auf den East River mit Manhattan im Hintergrund, aufgenommen vom Ufer in Williamsburg, Brooklyn, New York am 22.06.2014

In einem New Yorker Haus leben reiche und arme Bewohner Tür an Tür. Allerdings nutzen sie getrennte Eingänge. Einer führt zu lichtdurchfluteten Luxuswohnungen, die andere Haustür nennt sich "Poor Door".Mehr

New OrleansEine Stadt zelebriert den Tod
Ein durch den Hurricane Katrina überfluteter Friedhof in New Orleans im August 2005.

Tragödien gehören für New Orleans zum Alltag. Die Stadt ist mehrmals abgebrannt, Epidemien befielen die Bevölkerung, der Hurricane Katrina verwüstete einige Viertel. Trotzdem löst der Tod bei den Bewohnern eher Faszination als Resignation aus.Mehr

Los AngelesDer zusammengewürfelte Traum
Der Hollywood-Schriftzug in Los Angeles

Der amerikanische Traum: Nach Los Angeles strömten Menschen aus aller Welt mit dem Wunsch, eine bessere Zukunft zu haben. Für jeden zweiten Bewohner der Stadt ist Englisch inzwischen eine Fremdsprache. Mehr

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Weltzeit / Archiv | Beitrag vom 07.08.2012

Das vergessene Königreich

Alltag im krisengeplagten Swasiland

Von Achim Bogdahn

König Mswati III. (M) marschiert mit Häuptlingen während des alljährlichen Schilftanzes in Swasiland.
König Mswati III. (M) marschiert mit Häuptlingen während des alljährlichen Schilftanzes in Swasiland. (picture alliance / dpa)

Swasiland ein Paradies ? Wohl eher nicht. Das Land, das an Südafrika und Mosambik grenzt, hat eine der höchsten Aids-Raten und gehört zu den ärmsten Staaten der Welt. Ein Großteil der Bevölkerung lebt von weniger als einem Euro pro Tag.

Wer ausreichend Geld hat, kann allerdings gut leben im von der Monarchie geprägten Kleinstaat, der 1968 seine Unabhängigkeit von Großbritannien erlangte. König Mswati III regiert uneingeschränkt, lebt in Saus und Braus und tut wenig, um die fatale Lebenssituation seiner Untertanen zu verbessern. Luxus und Elend liegen in Swasiland denn auch eng beieinander, wie Achim Bogdahn berichtet.

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Ein Königreich für eine Kühlbox
Superwahljahr und keine Revolution