Seit 14:07 Uhr Kompressor
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 14:07 Uhr Kompressor
 
 

Klangkunst / Archiv | Beitrag vom 31.08.2012

Das Hsin Hsin Ming des Seng Ts‘an

Kunststücke - 50 Jahre Fluxus

Von George Brecht

Shaolin-Kloster in China - der Zen-Buddhismus ist ein philosophischer Glaube ohne Gott.  (picture alliance / dpa /Bernd Settnik)
Shaolin-Kloster in China - der Zen-Buddhismus ist ein philosophischer Glaube ohne Gott. (picture alliance / dpa /Bernd Settnik)

Das "Hsin Hsin Ming" gilt als das erste Gedicht des Zen-Buddhismus. Es geht auf den dritten chinesischen Patriarchen des Zen-Buddhismus zurück.

Zum 50. Gründungsjubiläum der Fluxus-Bewegung senden wir eine Rundfunk-Arbeit von George Brecht, einem ihrer wichtigsten Protagonisten. George Brecht überlagert drei verschiedene Übersetzungen und das Original von Seng Ts'an in einer zufallsgesteuerten Sprachkomposition.

George Brecht, geboren 1926 in Halfway/Oregon, gestorben 2008 in Köln, ist einer der wichtigsten Künstler der Fluxus-Bewegung. Seit 1972 lebte er in Köln. Hier fand er in Klaus Schöning, dem Leiter des Studios Akustische Kunst des WDR, einen Partner seiner Arbeit.

Komposition: George Brecht
Regie: Klaus Schöning
Stimmen: George Brecht, Albrecht Fabri, Robert Filliou, Chang Chun-Jen
Produktion: WDR-Studio Akustische Kunst 1983
Länge: 30'50 Minuten

Anschließend:
"Zu den Hörstücken von George Brecht" von Klaus Schöning (DKultur 2006)


Aktuelle Ausschreibung:
10. Concours International d'Art Radiophonique Luc Ferrari

Klangkunst

Klangkunstpionier aus IndienDhvanivala
Audio-Kompaktkassetten (Musikkassette, MC, Audiokassette) verschiedener Hersteller. (picture alliance / dpa / Peter Zimmermann)

1958 stolpern zwei Inder in ein Konzert der "Darmstädter Ferienkurse". Einen der beiden wird die elektronische Musik fortan nicht mehr loslassen. Zurück in Indien kauft er sich Oszillatoren und Filter, der Freund leiht ihm seinen Kassettenrecorder. Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur