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Neonlicht

MetropolenphänomeneWeitermachen
Stoßstange an Stoßstange stehen die Autos auf der Avenida Paulista in der brasilianischen Großstadt Sao Paulo (Aufnahme vom 11.01.2010).

Das Neonlicht braust mit einem Motogirl durchs Verkehrschaos von Sao Paulo, probiert jüdische Speisen in der Gourmet-Version in New York und spürt der Faszination Zauberwürfel nach.Mehr

StadtalltagBesser leben geht immer
Blick am 03.08.2007 von der Wettsteibrücke über den Rhein auf den Baseler Stadtteil Grossbasel mit dem Münster der Stadt.

In New York greift fast niemand mehr zum Joint – Marihuana wird stattdessen lungenschonend gevaped mit teuren Luxusverdampfern. Während man in Basel die Pause im Rhein verbringt, greift der Berliner zunehmend zum kalorienarmen Onigiri statt zur Currywurst. Mehr

Boring ConferenceDie Kunst der Langeweile
Ein müder Student gähnt

Die passende Geisteshaltung zum Sommer kommt aus Großbritannien. Denn wo alle busy sind, ist für Hipster nichts attraktiver als Langeweile. Ein Niederländer hat leuchtende Autobahnen entwickelt. Und: Welches Selfie wird auch wirklich ein Hit? Mehr

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Neonlicht / Archiv | Beitrag vom 28.05.2012

Das ganze Leben ist ein Club

Moderation: Martin Böttcher

Das "Neonlicht" ist  Partyzone - im Spezial zum Pfingstmontag.
Das "Neonlicht" ist Partyzone - im Spezial zum Pfingstmontag. (Stock.XCHNG / heizfrosch)

Es wird getanzt im Neonlicht-Spezial am Pfingstmontag. Aber Club, das ist heutzutage ja mehr als nur tanzen! Und auch mehr als nur trinken. Wir treffen Menschen hinter den Club-Kulissen, hören von ungewöhnlichen Partykonzepten, lernen, warum eine gute Feier ein schlechter Tag fürs Fundbüro ist. Und erkunden, was genau Menschen auf 90er-Partys suchen.

Tänzer im Dunkeln
Von Silke Mehring
Tanzen ohne Hemmungen, im Takt oder auch nicht – und niemand findet es albern. Denn niemand sieht es! "No lights, no lycra" heißt eine neue Partyreihe in Berlin. Was sich dahinter verbirgt? Tanzen im Dunkeln, ohne sich zu unterhalten, ohne Drogen, Alkohol und Zigaretten.

Im Nu von Null auf Neunzig
Von Jonte Weiland
Es schien so, als würde das 80er-Jahre-Revival nicht aufhören wollen: Länger als die 80er selbst wurden Musik und Mode aufgegriffen, zitiert, neu kombiniert. Doch damit ist jetzt Schluss! Jetzt heißt es: Die 90er kommen! Oder warum strömen gerade Tausende zu den entsprechenden Partys? Ein Besuch auf der Berliner "Move it".

Der Club als Fundbüro
Von Gesine Kühne
Je ausgelassener die Party, desto umfangreicher die unfreiwilligen Hinterlassenschaften der Feiernden - davon können die Fundsachen-Verwalter der Clubs ein Lied singen. Schlüssel, Telefone, Jacken, Taschen, Pullover, alles wird verloren. Aber nicht alles abgegeben. Die Überreste landen meist in der Altkleidersammlung, wenn sie Glück haben, werden sie zuvor noch einmal auf der Modenschau der Fundstücke präsentiert.

Der letzte macht das Licht an
Von Magdalena Bienert
Es ist kein leichter Job, den "Kalle" Fürstenau im Berliner Club Cassiopeia zu verrichten hat, aber einer muss ihn ja machen! Der rüstige Rentner räumt auf, repariert und philosophiert, wenn alle gegangen sind und die Party vorbei ist. Hip-Hopper sind die schlimmsten, lernen wir von ihm. Aber auch, wie man Zigarettenstummel aus engen Abflussrohren entfernt.