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Reihe SpielregelnDie Leere füllen
Der Architekt Werner Ruhnau steht in Gelsenkirchen vor einem Bild des Musiktheaters (Bild vom 15.03.2007). Das Gelsenkirchener Musiktheater ist sein Gebäude, den Panorama-Blick aus der Glasfassade hat man ebenso ihm zu verdanken wie die ultramarin-blauen Schwamm-Reliefs des Künstlers Yves Klein im Foyer. Alles das durchzusetzen, war nicht einfach, erzählte Werner Ruhnau, der am 11. April 85 Jahre alt wurde. (picture alliance / dpa / Karsten Mark)

In offenen Theaterbauten, auf variablen Bühnen spielt das Publikum und findet zu sich selbst. Folgt man den Ideen des Essener Architekten Werner Ruhnau, landet man bei seinem großen Entwurf, dem Neubau des Theaters in Gelsenkirchen von 1959. Mehr

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Feature / Archiv | Beitrag vom 31.03.2012

Das Feature entfällt: Hören Sie dafür eine Aufzeichnung der Oper

Tristan und Isolde

Von Richard Wagner

Studiomikrofon (Deutschlandradio)
Studiomikrofon (Deutschlandradio)

aus der Berliner Philharmonie Tristan und Isolde

Dirigent: Marek Janowski
mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

mit Stephen Gould als Tristan

und Nina Stemme als Isolde