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Feiertag / Archiv | Beitrag vom 19.08.2012

Das Brausen des Meeres

Bei Windstille liegt das Wasser friedlich, bei Sturm peitschen die Wellen und drohen alles zu zerreißen

Von Stephan Krebs, Darmstadt

Wellen auf dem Atlantik
Wellen auf dem Atlantik (picture-alliance/ dpa)

Das Meer ist für viele ein Sehnsuchtsort und deshalb auch ein beliebtes Urlaubsziel, wo Gedanken und Gefühle einen weiten Horizont gewinnen. Die sanften Wellen des Meeres am Strand laden zum Spielen ein. Doch das vom Sturm aufgepeitschte Meer kann auch Leben verschlingen. In der Bibel dient das Meer als Beispiel für Gottes Größe, Kraft und Liebe.

Es ist eine ganz spezielle Landschaft, die sich wie ein schmales Band durch die Welt schlängelt. Sie umspannt alle Inseln und ganze Kontinente - die Küste. Gebildet wird sie von einem ungleichen Paar, vom Meer und vom Land, von Erde und Wasser. An der Küste reibt sich das ewig bewegte Meer am festen Land.

Und das kann ganz unterschiedlich aussehen. Mal sind es hohe Klippen und feste Felsen, die sich der Brandung entgegenstellen. Mal sind es flache Strände, die das Wasser einfach sanft auflaufen lassen. Küste, das ist ein ewiges Ringen zwischen Wasser und Land. Bei Windstille liegen beide friedvoll nebeneinander. Im Sturm stoßen sie gewaltig aufeinander. In diesem ewigen Gegeneinander und Miteinander erkennen viele Menschen eine Tiefe, die ihre Seele anrührt. Und auch ihren Glauben.

Schon immer zog die Küste viele Menschen an. Gerne siedelten sie dort, nutzen das Meer als Nahrungsquelle oder als Handels- und Reiseweg. Jetzt, in der Sommerzeit, kommen noch ganz viele dazu. Denn ungezählte Touristen zieht es ans Meer. Gerade die Menschen in Deutschland sind bekannt dafür, dass besonders viele von ihnen im Urlaub unbedingt ans Meer wollen. Warum es sie so sehr dorthin zieht? Das erzählt eine von ihnen, Rita Berberich:

"Wenn ich auf dem Weg zum Meer und am Meer bin, ist das Meer für mich wie ein Schlüssel, der bei mir eine Tür öffnet, wo die Gefühle raus können, die normalerweise verschlossen sind. Ich kann frei sein. Ich kann atmen. Ich kann ich selbst sein."

Ganz unterschiedlich ist, was Besucher am Meer suchen. Für viele ist die Küste ein Freizeitgelände, wo sie einfach nur am Strand liegen wollen. Andere spielen dort mit Ihren Kindern im Sand. Wieder andere treiben Sport. Manche, wie Rita Berberich aus dem hessischen Darmstadt, lassen sich vom Meer tiefer anrühren.

"Am Meer entlanglaufen, ins Meer reingehen, den weiten Blick genießen, die Ruhe genießen, die innere Ruhe, die ich dann hab. Die dann irgendwann zu inneren Leere wird, zu angenehmen inneren Leere. Je länger ich dort bin. Sonnenuntergang genießen."

Mit seiner Weite, Stille und Naturgewalt wirkt das Meer wie eine Gegenwelt zum oft hektischen und lauten Alltag. So eröffnet es einen weiten Horizont. Nicht nur für die Augen. Auch die Gedanken und Gefühle. Manchem stellt es tiefgründige Fragen.

"Es kann nicht von ungefähr kommen - die Schönheit, das Wasser, das Meer. Die Frage ist, was bewegt mich? Warum empfinde ich so intensiv am Wasser? Die zweite Frage ist: Wieso empfinde ich das gerade am Wasser? Ist das jetzt wirklich nur das Wasser? Oder ist es doch jemand, der mich da hin leitet, der das Gefühl vermittelt, dass das gar nicht nur von mir kommt, sondern von jemand, der irgendwo auf mich runterschaut, mir zur Seite steht, mir das gönnt?"

Das Meer erzählt auch von Gott. Das ist schon in biblischer Zeit so gewesen. Schon damals wurden die Weite, die Tiefe und die ungeheure Energie des Meeres auf Gott bezogen. Als Bild für seine umfassende Größe und Macht. Ein Psalm dichtet es so:

"Du, Gott, herrschst über das ungestüme Meer, du stillst seine Wellen, wenn sie sich erheben." (Ps 89,10)

Ein anderer Psalm überlegt, ob es einen Schlupfwinkel auf der Welt geben kann, wo sich ein Mensch vor Gott verstecken könnte. Nein, sagt der Psalm, denn:

"Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde auch dort Gottes Hand mich führen." (Ps 139,9)

Also: Selbst im letzten Winkel der Erde ist Gott zu spüren. Das sind große Worte für Gottes Macht und Schöpferkraft.

Man kann Gottes Schöpferkraft am Strand auch in ganz kleiner Münze erleben, als immer neue Vielfalt, als unendliche Lust auf Formen und Ideen, auf Bewegung und Spiel. Das Meer schickt andauernd neue Wellen auf den Strand. Sie laufen aus und jede bildet eine ganz eigene Linie. Dann zieht sie sich wieder zurück und macht Platz für eine neue. Das lädt ein zu Mitspielen. Man kann seine Füße von den Wellen umspülen lassen und spüren, wie die Füße langsam in den Sand eingegraben werden. Ein anderes Spiel ist: Versuchen die Kraft der nächsten Welle zu berechnen und sich dort auf zu stellen, wo sie gerade nicht mehr hinkommt. Es wird nicht langweilig im Spielzimmer Gottes. Friedvoll, sanft und ruhig kann es sein, ein Plätschern immer neuer Wellen am Sandstrand. Aber auch gewaltig, mit mächtigen Wogen, donnernd an den Klippen.

Das immerwährende Spiel geht weiter mit den Farben. Sie wechseln ständig. Mal ist der Horizont wie eine scharfe Linie, er trennt das helle Blau des Himmels oben vom dunkleren Blau des Wassers unten. Mal ist beides grau und die Trennlinie zwischen Wasser und Himmel zerfließt in einer Grauzone. Manchmal ist gar nicht zu unterscheiden, wo die Erde aufhört und wo der Himmel anfängt. Dann gehen Himmel und Erde ineinander über.

Das ist zwar nur eine optische Täuschung, aber sie erzählt auch etwas von der Sehnsucht des Glaubens, dass sich Himmel und Erde berühren. War das nicht die Botschaft von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, der Mensch wurde? Er hat mit seinem Leben Himmlisches auf die Erde getragen und Irdisches in den Himmel. Seitdem sind Himmel und Erde nicht mehr so weit voneinander entfernt. Das Reich Gottes und die Welt berühren sich. Und irgendwann einmal werden sie ineinander übergehen. Am Meer kann man das ahnen, weit hinten am Horizont zeigt es sich schon.

Das Leben ist aus dem Meer entstanden. Forscher haben errechnet: Der durchschnittliche Salzgehalt der Meere entspricht genau dem Salzgehalt des Fruchtwassers im Mutterleib. Ungeborene Kinder wachsen also bis heute im biologischen Milieu der Urmeere auf. Hier gibt es eine Verbindung zum Schöpfungsbericht der Bibel. Der erzählt vom Anfang als einem großen Urwasser, das über allem stand. Zuerst trennte Gott Licht und Dunkel von einander, dann Himmel und Erde. Als nächstes zog Gott die Trennlinie zwischen Land und Wasser, er schuf also Küsten um die Inseln und Kontinente herum. Erst dann konnte das Leben im Wasser entstehen und dann auf dem Land. Vielleicht empfinden deshalb so viele Menschen eine tiefe Sehnsucht nach dem Meer, dem Ursprung des Lebens.

Merkwürdig nur, wie wenig die Menschheit über die Meere weiß. Bis heute ist es eine fremde Welt. Nur wenige Meter unter der Oberfläche beginnt ihre dunkle Tiefe, die fast alle Menschen erschreckt. Viele scheuen davor zurück, im offenen Meer zu schwimmen, ohne festen Boden unter den Füssen. Selbst gute Schwimmerinnen und Schwimmer haben Angst vor irgendetwas, das aus der Tiefe kommen könnte. Da unten, in bis zu zehn Kilometern Tiefe, da kommen erst jetzt Menschen hin. Erst seit Kurzem weiß man, dass es da unten überhaupt Leben gibt, bizarre Wesen, die gelernt haben, in der dunklen Tiefe zu leben.

Diese Tiefe des Meeres ist ein Ort ohne Wiederkehr. So stellt sich das zumindest der evangelische Komponist Paul Gerhardt vor. Er dichtete vor 350 Jahren diese Strophe:

"Gott gebe uns ein fröhlich Herz,
erfrische Geist und Sinn
und werf´ all Angst, Furcht, Sorg und Schmerz
ins Meeres Tiefe hin."
(EG 322 Vers 5)

Die Tiefe des Meeres, für Paul Gerhard und die Menschen seiner Zeit scheint sie der Ort für alles zu sein, was sie loswerden wollen, am Liebsten für immer. Bis in die Theologie hinein findet sich also die Vorstellung vom Meer als einem Ort, wo man Unliebsames einfach verklappen kann. Weg damit, ein für alle Mal. Manche denken ja bis heute so. Aber viele haben auch verstanden: das Meer ist kein bodenloser Mülleimer. Was ins Meer geworfen wird, das bleibt Teil dieser Welt und wird irgendwann und irgendwo wieder auftauchen.

Beim Menschen ist das offenbar genau so. Nichts geht in seiner Seele verloren, auch wenn sie so unergründlich tief ist wie das Meer. Kein Mensch durchschaut sie wirklich, kein Psychologe und auch kein Theologe. Auch niemand sich selbst. Alle haben nur eine Ahnung vom wirklichen Wesen des Menschen. Wir leben an der Oberfläche des Wissens und schauen vielleicht noch ein paar Meter tiefer. Was sich darunter befindet, können wir bislang nur ahnen, mehr nicht. Es entzieht sich einfach menschlicher Kontrolle.

Gerade deshalb dient der tiefe Raum des Meeres den Psalmen als Bild für Gottes Größe. Dort könnte man sich im letzten Winkel versuchen zu verstecken und würde doch auch dort von Gottes Hand geführt. So meinte es wohl auch Paul Gerhardt, wenn er in seinem Lied vor 350 Jahren die Ängste und die Sorgen dorthin werfen wollte, in die Tiefe des Meeres, in einen Raum, der unter Gottes Verfügung steht. Auf ihn richtete Paul Gerhardt all seine Hoffnung. Er war überzeugt: Gott allein kann ihn befreien von allen Ängsten und Sorgen. Und das gilt sicher bis heute.

Manchmal peitscht der Wind das Meer auf. Dann wird es im Spielzimmer Gottes gefährlich. Ein Sturm türmt hohe Wellen auf. Zuletzt donnern sie mit Wucht auf den Strand. Das Wasser brodelt und kocht.

Ganz anders sieht es aus, wenn man den Blick in die Weite des Meeres schweifen lässt. Draußen am Horizont, da sieht das Meer immer ruhig aus, selbst im Sturm.

Ein hilfreicher Perspektivenwechsel. Er gilt auch sonst im Leben. Betrachtet man die Dinge nur aus der Nähe, wirken sie oft aufgeregt und bedrohlich. Sieht man sie mit einem weiten Horizont, dann verlieren sie viel von ihrer Bedrohung. Es tut gut, diesen Perspektivenwechsel in den Alltag mitzunehmen und die Aufgaben dort mit mehr Abstand zu sehen. Das hilft, gelassener reagieren zu können. All die Aufgeregtheiten des Tages, sie sind nicht mehr so bedrängend, wenn man sie vor dem großen Horizont des Lebens betrachtet. Auch daran erinnert das Meer.

Die meisten Menschen sehen das Meer lieber vom Ufer aus. Manche fahren allerdings auch gerne auf das Meer hinaus. Zu ihnen gehört Rita Berberich, die das Meer auch als Seglerin erlebt. Was reizt sie daran?

"Die Grenzenlosigkeit, die Freiheit, die man hat beim Segeln. Der Wind, mit dem man arbeiten muss. Die Gezeiten, mit denen man rechnen muss. Dass man sich auf das Wasser und den Wind einstellen muss als Mensch. Dass man den Naturgewalten begegnet und sich denen anpassen muss."

Draußen auf dem Meer ist das Boot erst einmal ein Spielball der Wellen. Die schaukeln es mal sanft und behäbig, mal werfen sie es heftig hin und her. An Deck spüren die Segler, wie das Schiff trägt. Es ist ein gutes Gefühl. Aber es ist auch ein zwiespältiges Gefühl, denn das feste Land ist weit weg. Man kann und muss sich auf das Boot verlassen. Es trägt die, die sich tragen lassen. So ist das auf seine Weise auch mit dem Glauben. Auch der trägt. Er verschont nicht vor Wellen und auch nicht vor Sturm. Aber er kann durch sie hindurch tragen. Das ist auf einem Boot genauso wie auch sonst im Leben - nur direkter zu spüren: Man ist geborgen und doch gefährdet. Man ist angewiesen auf Gottes gutes Geleit - und auf das eigene Können. Beides muss zusammen kommen. Ein altes Seemannswort bringt das auf den Punkt:

"Gottes sind Wogen und Wind,
Segel aber und Steuer,
dass ihr den Hafen gewinnt,
sind euer."


Dramatische Ereignisse auf einem Boot weit draußen auf dem Wasser, die schildert die Bibel in einer Geschichte. Sie zeigt, dass Gottes Willen und menschliche Kraft Hand in Hand gehen, damit das Leben gelingt. Auf dem Schiff sind einige Jünger von Jesus und Jesus selbst. Der hat sich in eine Ecke gelegt und schläft. Derweil kümmern sich die Jünger um die Navigation und die Seemannschaft. Am Anfang haben sie noch alles unter Kontrolle. Aber dann bekommen sie es mit der Angst zu tun, denn das Wetter verschlechtert sich. Der Wind brist auf, wird immer stärker. Längst sind die Segel gerefft. Doch das Schiff ist kaum noch beherrschbar, zu stark ist der Wind. Der Sturm türmt hohe Wellen auf. Sie schlagen über die Bordwand. Die Jünger müssen das Wasser rausschöpfen. Aber immer neue Wellen branden herein. Die Jünger haben die Situation nicht mehr unter Kontrolle. Todesangst überkommt sie.

Da wecken sie Jesus auf. Der hatte bis dahin offenbar geschlafen, erzählt die Geschichte und dann weiter, dass Jesus aufsteht. Er bedroht den Wind und die Wellen. Die beruhigen sich darauf hin schlagartig und alles wird gut. Ob das wirklich so war? Zutrauen würde ich es dem Jesus schon. Immerhin ist er der Sohn Gottes! Aber vielleicht hat es auch schon gereicht, dass die Jünger ihn an ihrer Seite wussten. Da kamen ihnen die Wellen nur noch halb so groß vor. Und der Wind nicht mehr zu heftig. Den Rest mit den Segeln und dem Ruder haben sie dann mit vereinten Kräften und Gottvertrauen ganz gut hinbekommen. Jedenfalls haben sie ihr Ziel wohlbehalten erreicht und waren um eine Erfahrung reicher. Ganz klein hatten sie sich gefühlt. Aber mit Jesus an ihrer Seite sind sie über sich hinaus gewachsen.

Davon handelt ein Liedvers im Evangelischen Gesangbuch. Er lässt ahnen, dass es bei dieser Geschichte nicht nur um eine Seereise geht, sondern auch um die ganze Lebensreise:

"Dank für deinen Trost, o Herr.
Dank selbst für die schlimmen Stunden,
da im aufgewühlten Meer
sinkend schon ich Halt gefunden.
Du hörst auch den stummen Schrei,
gehst im Dunkeln nicht vorbei."
(EG 383 Vers 2)

Das Meer kann den Kopf freimachen vom Gerümpel des Alltags. Und öffnen für die großen Zusammenhänge. Man kann sich dem großen Ganzen der Welt innerlich verbunden fühlen. Gerade im Gegenüber zum weiten Meer und im Kontrast zum unendlichen Himmel kann man besonders intensiv sich selbst spüren. Man merkt, wie klein man selbst ist und zugleich auch wie großartig. Man kann spüren: Ich bin ein ganz eigener Beitrag Gottes zum Leben. Das sind mystische Augenblicke, Glücksmomente des Glaubens. Wie für Rita Berberich:
"Als ich feststellte, dass ich von morgens elf bis abends um 17 Uhr nur am Wasser saß, und nichts gedacht habe, und kein schlechtes Gewissen hatte, dass ich nichts gedacht habe. Vollkommene Leere und innere Zufriedenheit."

Musik dieser Sendung:

• (1) Gymnopedie von Erik Satie, John de Lancie und das London Symphony Orchestra unter André Previn, Strauss Oboe Concerto Francaix Ibert Satie
• (2) Symphonie Nr. 9, Largo, von Antonin Dvorák, Cicinnati Symphony Orchestra unter Paavo Järvi, Dvorák. Symphony No. 9 in E Minor. From the New World. Martinu. Symphony No. 2
• (3) Symphonie Nr. 9, Adagio - Allegro Molto, von Antonin Dvorák, Cicinnati Symphony Orchestra unter Paavo Järvi, Dvorák. Symphony No. 9 in E Minor. From the New World. Martinu. Symphony No. 2
• (4) Symphonie Nr. 9, Largo, von Antonin Dvorák, Cicinnati Symphony Orchestra unter Paavo Järvi, Dvorák. Symphony No. 9 in E Minor. From the New World. Martinu. Symphony No. 2
• (5) Symphonie Nr. 9, Adagio - Allegro Molto, von Antonin Dvorák, Cicinnati Symphony Orchestra unter Paavo Järvi, Dvorák. Symphony No. 9 in E Minor. From the New World. Martinu. Symphony No. 2
• (6) Symphonie Nr. 9, Adagio - Allegro Molto, von Antonin Dvorák, Cicinnati Symphony Orchestra unter Paavo Järvi, Dvorák. Symphony No. 9 in E Minor. From the New World. Martinu. Symphony No. 2
• (7) Gymnopedie von Erik Satie, John de Lancie und das London Symphony Orchestra unter André Previn, Strauss Oboe Concerto Francaix Ibert Satie

"Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei Pfarrer Frank-Michael Theuer, Senderbeauftragter für Deutschlandradio, Rundfunkarbeit im Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP), für den Medienbeauftragten des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland."