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Kriminalhörspiel

Serjosha & Schultz
Bürogebäude auf dem Gelände des Bundesnachrichtendienstes (BDN), aufgenommen am 31.03.214 in Berlin während des Festaktes zur Eröffnung der Nordbebauung der Zentrale des BND.

Brandenburg, Ende der 1990er Jahre: Zwei Kriminalistinnen aus Ost und West führt ihr erster Fall in die Nähe des BND und des Bundeskanzleramtes.Mehr

Vater, Mörder, Kind
Computertastatur, 2012 fotografiert

In seinem ersten Leben wohnt Furio Guerri mit seiner schönen Frau und seiner kleinen Tochter in einem schmucken Reihenhaus. Als er entdeckt, dass Lisa ihn betrügt, bringt er sie im Affekt um und muss ins Gefängnis. Mehr

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Kriminalhörspiel / Archiv | Beitrag vom 25.06.2012

Clarimonde

Rosemarie Fendel und Markus Meyer bei den Aufnahmen zum Hörspiel "Clarimonde"
Rosemarie Fendel und Markus Meyer bei den Aufnahmen zum Hörspiel "Clarimonde" (Deutschlandradio - Sandro Most)

Paris um 1900: Im Zimmer Nr. 7 des kleinen Hotels Stevens erhängt sich ein Handlungsreisender aus der Schweiz. Sieben Tage später nimmt sich in diesem Zimmer ein Artist aus Deutschland das Leben. Auch er stranguliert sich mit der Gardinenschnur am Fensterkreuz.

Ein Fenster in SüdeuropaIm Zimmer Nr. 7 finden merkwürdige Dinge statt. (Deutschlandradio - Daniela Kurz)Die Polizei findet weder Spuren noch Abschiedsbriefe. Auf Weisung des Kommissars bezieht ein Schutzmann die Nummer 7. Auch er wird tot am Fensterkreuz gefunden.
Bracquemont, Student der Medizin, glaubt, für die tragischen Vorgänge eine Erklärung zu haben. Er bezieht als nächster Gast das Zimmer. Seine Beobachtungen notiert er in einem Tagebuch.



Nach der Erzählung "Die Spinne" von Hanns Heinz Ewers
Bearbeitung und Regie: Uwe Schareck,
Rosemarie Fendel, Markus Meyer, Sven Lehmann u.a.
Ton: Rolf Knapp
Produktion: DKultur 2011
Länge: 55"25


Hanns Heinz Ewers (1871-1943), Autor von Prosa, Drehbüchern und satirischen Texten. Sein Bestseller "Alraune" (1911) wurde mehrfach verfilmt. Er war ein früher Parteigänger der NSDAP, 1932 erschien der Propagandaroman "Horst Wessel". 1934 folgte ein Publikationsverbot und Ewers war nicht mehr erwünscht.