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Feiertag / Archiv | Beitrag vom 08.02.2015

Carl SonnenscheinPriester, Propagandist und Politiker

Von Juliane Bittner

Der Theologe Carl Sonnenschein. (dpa / picture alliance)
Der Theologe Carl Sonnenschein. (dpa / picture alliance)

Der gebürtige Düsseldorfer Carl Sonnenschein hat das katholische Berlin in den 1920er-Jahren ordentlich aufgemischt. Sein Andenken war weitgehend verblasst - bis ein Westfale ihn wiederentdeckte.

"Großstadtapostel" wird Carl Sonnenschein genannt. Von 1918 bis zu seinem Tod am 20. Februar 1929 hat der gebürtige Düsseldorfer das katholische Berlin durcheinander gewirbelt wie kein anderer. Und damit so gar nicht dem Priesterbild seiner Zeit entsprochen. Zehn Jahre vor der Gründung des Hauptstadtbistums wurde sein Name zum Synonym für die Kirche in Berlin. Als er zu Grabe getragen wurde, schrieb die jüdische Dichterin Else Lasker-Schüler in ihrem Nachruf auf Sonnenschein:

"Wir nannten ihn alle, meine Freunde und Freundinnen, ob Juden oder Christen, heimlich den 'Bischof von Berlin'."

Während Persönlichkeit und Vermächtnis des "heimlichen Bischofs" im Bewusstsein der Berliner Katholiken heute weitgehend verblasst sind, hat ein Westfale ihn wiederentdeckt: Friedel Doért. Der Pädagoge leitete in Iserlohn eine Carl-Sonnenschein-Schule. Als er bei einem Jubiläum der Schule über deren Namensgeber sprechen wollte, musste er sich eingestehen, nicht allzu viel über ihn zu wissen. Und begann, sich intensiv mit dessen Leben und Werk zu befassen. Mit 69 Jahren promovierte Friedel Doért. Seine Dissertation ist die bislang vollständigste Biografie Carl Sonnenscheins. Er hat ihn wiederentdeckt und auf systematische wie sympathische Weise in Erinnerung gerufen.

Sonnenschein war 1918 von Mönchengladbach in die Reichshauptstadt gekommen. Hier, im Berlin der krisengeschüttelten 20er-Jahre, lernte er die Seelsorge in einem umfassenden Sinne zu verstehen - nämlich als Leib- und Seelsorge. Der Publizist Kurt Tucholsky schrieb 1931 unter dem Pseudonym "Peter Panter" in der Zeitschrift "Die Weltbühne" über die ungewöhnlich vielfältigen sozialpolitischen Aktivitäten des Priesters und die Frage, ob Sonnenschein wohl ein "klassischer" Seelsorger gewesen sei:

"Er war kein Seelsorger; er war zunächst ein Leibsorger. Eins nicht ohne das andre ... gewiss. Er war für sich eine ganze Heilsarmee, hat einer von ihm gesagt. Und die ist nicht jedermanns Sache, trotz ihrer großen Verdienste, die sie um die Armen, und wegen ihrer großen Verdienste, die sie an den Armen hat, nicht. Das schönste und treffendste Wort, ein geradezu Shakespearesches Wort, hat über den Doktor Carl Sonnenschein ein Junge auf der Straße gesprochen. Der sagte, als er den riesigen Trauerzug sah, den so viele 'seiner' Armen begleiteten: 'Nanu? Wer wird denn da begraben? Der war ja mit der ganzen Welt verwandt!' Das ist das höchste Lob, das man dem Mann spenden konnte."

Carl Sonnenschein regte zum Beispiel den sozialen Wohnungsbau an, indem er Siedlungen plante, in denen die Mieten bezahlbar waren – auch für den kleinen Mann und die kleine Frau, für die die 20er-Jahre alles andere als "golden" waren. Er gründete eine Katholische Volkshochschule und eine Akademische Lesehalle. Denn Bildung, so argumentierte Sonnenschein, ist die Grundlage, um das Leben bestehen zu können. Der promovierte Theologe verstand die Seelsorge auch als "Geistsorge". In sein Büro unweit der Berliner Humboldt-Universität kamen zunächst Studenten und Akademiker und suchten Hilfe. Später kamen auch die anderen: die Arbeitslosen und Entwurzelten, die Bewohner der Mietskasernen und der Berliner Hinterhöfe. Dort glänzte die Weltstadt ganz und gar nicht, und der Klang von Jazz und Swing fand im sogenannten Zille-Milieu wohl kaum Widerhall.

Er setzte sich für alle ein - Arbeiter und Akademiker

Sonnenschein begann also, sich für alle einzusetzen - gleich, ob Arbeiter oder Akademiker. Den Menschen wollte er verändern und durch ihn die Verhältnisse in der Stadt, besonders an ihren zerfetzten Rändern. Denn alle "Geistsorge" fruchtet nicht, wenn der Leib unversorgt bleibt, wenn der Magen knurrt oder der Gerichtsvollzieher klingelt. Der "Leib- und Seelsorger" wusste das aus eigener Anschauung. 1924 schrieb er über die Situation in den Berliner Arbeiterbezirken:

"Es ist schon so, wie Käthe Kollwitz die Häuser und Höfe malt. Ich schäme mich, in diesem Norden und Nordosten die Zehn Gebote zu predigen, wenn ich nicht in rastloser Hingabe helfe, dass sie erfüllt werden können."

"Eine unglaubliche Persönlichkeit: Er war Priester und Sozialarbeiter, Publizist, Propagandist und Politiker – und das alles in einer Person", schreibt Friedel Doért über Carl Sonnenschein, nun, da er ihn besser "kennt" als mancher Historiker. Er hat die Biografie des katholischen Theologen und Sozialpolitikers wissenschaftlich aufgearbeitet und sich dafür - mit nahezu kriminalistischem Gespür - auf die Fersen Sonnenscheins geheftet.

Mit Akribie untersuchte er auch das publizistische Wirken des wortgewaltigen Theologen. So übernahm Sonnenschein - geradezu handstreichartig - die Redaktion der Berliner Kirchenzeitung, die so vor sich hin dümpelte, und führte das Blatt zu ungeahnter Blüte. Ein Grund für die enorme Auflagensteigerung des Kirchenblatts waren seine "Notizen", die er mit "C.S." unterzeichnete. Wegen ihrer Brillanz und Brisanz waren sie weit über den binnenkirchlichen Raum hinaus bekannt und sorgten für geistiges Futter. Sogar bei literarisch Anspruchsvollen, wie dem Politikwissenschaftler Theodor Eschenburg, der damals in Berlin studierte:

"Wir, die wir literarisch verwöhnt waren, griffen begierig nach dem Sonnenschein‘schen. Für uns war er ein großer Autor, was er schrieb, war Literatur."

Auch der katholische Priester und Schriftsteller Ernst Thrasolt würdigte Sonnenscheins literarische Begabung in den höchsten Tönen, verglich ihn mit Friedrich Nietzsche. Kurt Tucholsky hingegen spendete weniger Lob; in der "Weltbühne" kommentierte er:

"Jene 'Notizen' sind fesselnd, stehen weit über dem Durchschnitt einer auch von gebildeten Katholiken beklagten Traktätchen-Literatur, und es finden sich da überraschend gute Formulierungen; sie jedoch mit Nietzsche zu vergleichen spricht nur für die formidable Unbildung des Vergleichenden."

Die Literatur war auch nicht das erste Anliegen Sonnenscheins. Er wollte durch sein Presseapostolat in der explodierenden Weltstadt das religiöse und kirchliche Erbe des märkischen Katholizismus wiederentdecken und bewusst zu machen. Als geistige Waffe im "Kampf um die Seelen" begründete er den "Märkischen Kalender", eine Art katholisches Jahrbuch, an dem auch die "einfachste katholische Hausangestellte", wie es damals hieß, ihre helle Freude haben sollte. Denn Sonnenschein hatte erkannt, dass die Armut breiter Volksschichten dem Mangel an Bildung und der fehlenden Teilhabe am kulturellen Leben geschuldet war – eine These, wie sie in gegenwärtigen bildungspolitischen Debatten von Kirchen und Wohlfahrtsverbänden vertreten wird.

Zur publizistischen Pionierarbeit Carl Sonnenscheins zählt auch die Nutzung des Hörfunks für die Evangelisierung: Vor 90 Jahren, am 1. Februar 1925, richtete er als erster katholischer Priester in einer "Morgenfeier" das Wort an die Radiohörer in der Metropole. Insofern ist sein Name auch mit Verkündigungssendungen wie dieser im Deutschlandradio Kultur verbunden.

Weil Carl Sonnenschein selbst recht spartanisch lebte, wurde er auch von Zeitgenossen respektiert, die der Katholischen Kirche fern standen. Zudem war er als meinungsstarker Propagandist unterwegs: Er ging in die Betriebe und diskutierte mit den Arbeitern über die Jugendweihe, die damals in Mode war, oder über die Feuerbestattung, die er als Affront gegen den Auferstehungsglauben verstand. Er setzte sich mit den Freidenkern auseinander und mit den Sozialdemokraten, die zum Kirchenaustritt aufforderten. Kämpfte gegen die staatlich unterstützte Abtreibung wie gegen das Entfernen religiöser Literatur aus den öffentlichen Bibliotheken.

Sonnenschein gründete Siedlungen für kinderreiche Familien

Zahlreiche Projekte brachte er auf den Weg. Er gründete Siedlungen für kinderreiche Familien, Wander- und Sportvereine. Obwohl er selbst in Berlin nie eine eigene Pfarrei hatte, gründete er neue Pfarrgemeinden am Stadtrand. 1928 schrieb er ein "Berliner Vaterunser", indem er das Gebet Jesu auf die gesellschaftlichen Verhältnisse seiner Zeit bezog. Die Bitte "Unser tägliches Brot gib uns heute" klingt mit Sonnenscheins Worten so:

"So sind wir an die Bedingtheit der Wirtschaft gefesselt! Vom hellen Morgen bis zur braunen Nacht quälen wir uns um Brot! Um die schmale Kammer! Um den Lohn des Freitags! Mit zerkrampften Händen erwerben wir die nackte Existenz! In tausend Menschen zerfrisst der Hunger allen Geist! Wer ist kleiner als wir! Wer erdgebundener! In den Gefilden Galiläas stehen die goldenen Lilien! Eleganter gekleidet als Salomon! Über den Halden des Tabor hängen die Falken! Sie finden ihr Korn! Wir aber stoßen uns wund im Kampf um die Futterkrippe! O Herr, gib uns das tägliche Brot."

Sonnenscheins "Caritas der Tat" bleibt aktuell. Sein Biograf Friedel Doért ist überzeugt: Heute würde sich der "Großstadtapostel" -  ob bewusst oder unbewusst - dort reproduzieren, wo sich Gemeinden und Gemeinschaften als Kirche in sozialen Brennpunkten verstehen, in Berlin-Neukölln vielleicht. Sein Credo war, beherzt zuzupacken, wo Not ist, und zwar ohne sich von Paragrafen oder verwaltungsrechtlichen Rahmenbedingungen festhalten zu lassen. Man könnte Sonnenschein auch einen "Chaoten" nennen: Er verschloss sich jeglicher Organisation, die er für überflüssig hielt, um eine Nächstenliebe zu praktizieren, die nicht fragt, nicht zurückschaut, sondern etwas unternimmt. Als Sozialarbeiter und Arbeitsbeschaffer handelte er ohne Ansehen der Person und ungeachtet deren religiösen oder ethnischen Hintergrunds. Er überprüfte nicht erst die Lebensgeschichte des Menschen, der da vor ihm stand, um herauszufinden, ob jener der Hilfe auch "würdig" sei. Sonnenschein hat sich gekümmert – konkret und effizient. So viel "caritative Betriebsamkeit" war manchen Zeitgenossen innerhalb und außerhalb des Katholizismus' suspekt. Auch Kurt Tucholsky war hin- und hergerissen:

"Wenn ich sagen sollte, ob mir diese Figur und dieser Betrieb sympathisch wären, so müsste ich sagen: Nein, das sind sie nicht. Für einen Außenstehenden wirkt das alles ein wenig turbulent; man versteht diesen Eifer nicht recht, man kann nicht ersehen, um welchen Mittelpunkt das rotiert. Helfen? Hut ab. Sozialistisch ist es gar nicht. Aber ist es katholisch? Noch katholisch? Gerade katholisch? Das mögen die Herren unter sich abmachen."

Auch wenn Carl Sonnenschein seine im Detail fast unüberschaubaren sozialen Aktivitäten nicht über ein unumgängliches Maß hinaus strukturierte, so nutzte er doch geschickt die "Netzwerke" des katholischen Vereinslebens und seine hervorragenden Beziehungen quer durch Deutschland. Dort, wo die damals sozial Randständigen durch die Maschen dieser Netze fielen, stand er mit seinem Namen, seinem Talent, auch seinem Ehrgeiz und packte das Problem an. Das war für ihn die vornehmste, die menschlichste Aktivität, die er sich denken konnte. Sonnenschein formulierte es so:

"Es gibt Tragik des Lebens, die keine Theorie und keine Staatsweisheit mindern. Keine Zukunftsordnung vermag ihre Abgründe zu füllen! Zwischen die Register der Behörden fällt doch immer wieder durch allen Staub und durch alle Maschinen systematischer Arbeit, des Menschen Schicksal! Die Welt lässt sich in Sprechstunden nicht erledigen!"

Beim Werben und Spenden eintreiben für den guten Zweck ging Sonnenschein  bis an die Grenzen des Zumutbaren. Er verstand es, die Herzen und die Brieftaschen zu öffnen. Schließlich kannte er tausend Leute, von Nuntius Eugenio Pacelli, mit dem er in Rom zusammen studiert hatte, über den berühmten Theaterdirektor, den gefeierten Jazzpianisten bis zum schlichten Berliner Ganoven. Als eloquenter "Mann von Welt" war er gern gesehen in den Salons der "oberen Zehntausend". "Man genoss C.S. zum Dessert", hieß es, und belohnte dessen brillante Vorträge mit großzügigen Spenden. Und doch blieb er den Reichen und Erfolgreichen wesensfremd, urteilte zumindest Kurt Tucholsky:

"Sonnenschein war sowieso für die ganz Feinen eine etwas suspekte Erscheinung, ein Zigeuner der Wohltätigkeit. Es mag bunt genug in seinen Sprechstunden hergegangen sein, er half allen und jedem, machte das in den freiesten Formen und führte selber das gehetzte Leben seiner Epoche: An diesem Mann ist unendlich viel Inflation, gerade in seiner Betriebsamkeit."

Auch wenn Carl Sonnenschein im Berlin der Zwanziger Jahre eine "Institution" war, oder: ein "Hans Dampf in allen Gassen", beschreibt sein Biograf ihn doch als einen einsamen Mann, dessen Beziehungen "nutzensorientiert" und nicht auf Kontinuität angelegt waren. Und die demzufolge auch nicht in Freundschaften münden konnten. Dafür hätte er sich öffnen und von seinen Gefühlen mitteilen müssen, was er aber nicht tat. Denn hätte er sich mitgeteilt, wäre er verwundbar, ja angreifbar geworden. Davor scheute er zurück. Sonnenschein blieb ein Einzelkämpfer. Teamarbeit war ihm fremd. "In seinem originellen, aber einsamen Kampf gegen Windmühlenflügel hat er sich am Ende selbst auf den 'sozialen Sonnenschein' reduziert, er hat sich im Einsatz für andere selbst verloren", resümiert Friedel Doért. Indem alles auf seine Person zugeschnitten war, was durchaus auch narzisstische Züge getragen haben mag, war sein Werk zumindest anteilig zum Scheitern verurteilt: Als er erkrankte und dadurch nicht mehr präsent sein konnte, geriet er rasch in Vergessenheit. Große Städte sind vergesslich.

Nicht vergessen werden sollte Carl Sonnenscheins Eintreten für ein zeitgemäßes soziales Christentum, damit sich Himmel und Erde berühren können. In seinem "Berliner Vaterunser", das er ein "Gebet im Hinterhaus und im Kabelwerk, Gebet im Hospital und im Gefängnis" nennt, bestürmt er den Vater im Himmel und erweist sich dabei - zumindest auch - als Seelsorger:

"So fern ist dieser Himmel über unserer Stadt! Anderswo deckt er mit seiner goldenen Wärme Hof und Haus. Greift er mit warmen Händen bis in die Keller und umfasst kosend die Welt. In Berlin aber ist er so sternenfern! Ein ander Land! Mit dem wir keine Postverbindung haben! Die Heiligen, die hinaufstiegen, sind wie kühne Piloten! Wir aber schauen ihnen nach! O, dass du uns nahe wärest! Du ferner, du großer, du ewiger Gott!"

Verwendete Literatur:
Friedel Doért: Carl Sonnenschein - Seelsorger, theologischer Publizist und sozialpolitischer Aktivist; Aschendorff-Verlag Münster 2012, 788 Seiten, ISBN 978-3-402-12948-7
Jahrbuch für das Erzbistum Berlin 2013, Verlag Christliche Familie: Juliane Bittner: Phänomen Carl Sonnenschein, Seiten 90 bis 98
Katholische Sonntagszeitung, St. Ulrich-Verlag Augsburg, Ausgabe 29/2014, Seite 19: Dieter Hanky: Der heimliche Bischof von Berlin
Die Weltbühne, 06.01.1931, Nr. 1, S. 17
Peter Panter: Wer war der Doktor Carl Sonnenschein?

Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag hat die katholische Senderbeauftragte für Deutschlandradio Kultur, Juliane Bittner.

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