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Weltzeit / Archiv | Beitrag vom 22.05.2012

Bunte Revolte

Ein kenianischer Künstler macht Politik mit der Sprühdose

Von Antje Diekhans

Turkana-Frau in Kenia (picture alliance / dpa / Valerian Mazataud)
Turkana-Frau in Kenia (picture alliance / dpa / Valerian Mazataud)

Als Fotojournalist hat Boniface Mwangi schon Preise gewonnen, unter anderem für Bilder, die während der Gewalt nach den vergangenen Wahlen in Kenia entstanden sind. Jetzt macht der 28-Jährige den Politikern als Graffiti-Sprayer Druck.

Eines seiner Werke sprühte er in nur einer Nacht zusammen mit anderen Künstlern an die Wand der zentralen Markthallen nicht weit entfernt vom Parlament und den Ministerien.

Weltzeit

Pressefreiheit und Zensur in Israel In vorauseilendem Gehorsam
Künstler: Yam Amrani, Titel des Kunstwerks: Sdinim (Yam Amrani)

Immer wieder findet Zensur in Israel statt, sowohl in der Kunst als auch im Journalismus. Besonders Miri Regev, Ministerin für Kultur und Sport, hat einen besonderen Drang sich einzumischen. Aber heißt das wirklich, dass sich die Künstler keine Spielräume für ihre Kunst mehr schaffen können?Mehr

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