Dienstag, 4. August 2015MESZ01:26 Uhr

Weltzeit

NepalSarita und der Traum vom Studium
Die 20-jährige Studentin Sarita - ihr Heimatdorf im Distrikt Sindhupalchowk nordöstlich von Kathmandu wurde bei den Erdbeben 2015 völlig zerstört. (Deutschlandradio / Sandra Petersmann)

Die Erdbeben 2015 in Nepal haben viele Dörfer und auch Teile der Hauptstadt Kathmandu zerstört. Vielen wurde die Existenzgrundlage genommen. Die Studentin Sarita und ihre Familie führen einen kräftezehrenden Kampf für eine bessere Zukunft. Mehr

Fundamentalismus in AcehBei Verfehlung 100 Stockhiebe
Sharia-Polizisten plazieren eine Frau zur öffentlichen Auspeitschung in Banda Aceh, Indonesien am 12. Juni 2015.  (picture alliance / dpa / Hotli Simanjuntak)

Das Leben in der indonesischen Provinz Aceh ist streng nach den Regeln des Korans ausgerichtet. Seit dem Ende des Bürgerkriegs vor zehn Jahren regieren hier die Rebellen von damals – die sich für einen aus ihrer Sicht unverfälschten sunnitischen Islam starkmachen.Mehr

Südafrika / SimbabweLieber Putzfrau als Lehrerin
Simbabwer stehen Schlange bei den Präsidentschaftswahlen 2013 in einem Vorort der Hauptstadt Harare. (dpa / picture alliance / Aaron Ufumeli)

Südafrikaner schätzen die Simbabwer für ihren Fleiß und ihre gute Ausbildung. Die Zahl von Arbeitsmigranten in Südafrika ist enorm, weil Hunderttausende von Simbabwern ihre Heimat verlassen haben, um im Nachbarland ein besseres Leben zu suchen.Mehr

weitere Beiträge

Weltzeit / Archiv | Beitrag vom 22.05.2012

Bunte Revolte

Ein kenianischer Künstler macht Politik mit der Sprühdose

Von Antje Diekhans

Turkana-Frau in Kenia (picture alliance / dpa / Valerian Mazataud)
Turkana-Frau in Kenia (picture alliance / dpa / Valerian Mazataud)

Als Fotojournalist hat Boniface Mwangi schon Preise gewonnen, unter anderem für Bilder, die während der Gewalt nach den vergangenen Wahlen in Kenia entstanden sind. Jetzt macht der 28-Jährige den Politikern als Graffiti-Sprayer Druck.

Eines seiner Werke sprühte er in nur einer Nacht zusammen mit anderen Künstlern an die Wand der zentralen Markthallen nicht weit entfernt vom Parlament und den Ministerien.