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27.04.2015, 08:50 Uhr Buchkritik
"An unsere Freunde" von Unsichtbares Komitee
Rezensiert von Philipp Schnee
April 2015
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Rezensionen von A bis Z

Blick in ein Bücherregal einer Bücherei (Stock.XCHNG / Paul Ijsendoorn)

Von Sandra Aamodt bis Leonid Zypkin, von Edelgard Abenstein bis Gregor Ziolkowski, von "Aarons Sprung" bis "Zwölf Schritte" - die folgenden Links führen Sie direkt zur gesuchten Buchkritik, sortiert nach Autoren, Rezensenten oder Büchern.

Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur bieten weitere umfangreiche Rezensionsarchive zum Nachschlagen an:  

Archiv der Sendung "Büchermarkt" (Deutschlandfunk)

Film-Archiv der "Filme der Woche" (Deutschlandradio Kultur)

Theater-Archiv der Sendung "Fazit" (Deutschlandradio Kultur)

Literatur

Ein literarischer RaumflugWort und Weltall
Andromedagalaxie, aufgenommen am 27.10.2010 (picture alliance / dpa  / Nasa)

Rainer Maria Rilke und Vladimir Nabokov haben über Sterne und Schwerelosigkeit geschrieben, bevor sie erkundet wurden, William Carlos Williams und Allen Ginsberg sind mittels Sprache zum Mond gereist. Was passiert bei der Begegnung mit dem Weltall? Und: Wie drückt der Mensch das aus? Mehr

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Die US-amerikanische Schriftstellerin Siri Hustvedt posiert am 15. November 2011 in Barcelona. (picture alliance / dpa / Alejandro Garcia)

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Der neue Roman von Siri Hustvedt "Die gleißende Welt" spielt in der New Yorker Kunstwelt. Im Fokus eine begabte Künstlerin, die Ehefrau eines Kunsthändlers ist, lange ihr Licht unter den Scheffel stellt, sich versucht daraus zu befreien, scheitert und zerbricht.

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Ausbruch des Vulkans Popocatepetl in Mexiko; Aufnahme vom 6. Juli 2013 (  picture alliance / dpa)

Klimawandel nach Vulkanausbruch 1816Schnee im Hochsommer

Eine riesige Aschewolke ließ keine Sonnenstrahlen mehr auf die Erde: Nachdem 1815 der indonesische Vulkan Tambora ausgebrochen war, änderte sich das Wetter weltweit. Gillen D'Arcy Wood macht in "Vulkanwinter 1816" die dramatischen Folgen von Klimaveränderungen deutlich.

Sendung vom 23.04.2015
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"Irma" von Tex RubinowitzBlödelei auf literarischer Metaebene

Tex Rubinowitz verstand sich bislang als Maler und Cartoonist, mit dem Gewinn des Bachmannpreises im vergangenen Jahr hat er sich als Schriftsteller einen Namen gemacht. Sein aus dem Gewinnertext hervorgegangenes Buch "Irma" hat einen chaotischen Charme.

Sendung vom 22.04.2015
Ein Mann mit einer Waffe. (picture alliance / dpa / Yuri Cortez)

Jugendroman "Train Kids"Hart an der Grenze

Mit "Train Kids" ist Dirk Reinhardt ein spannender und erschreckend aktueller Jugendroman gelungen. Darin wollen drei Jugendliche aus Guatemala in die USA gelangen. Sie müssen Wüste und Gebirge überwinden, Hitze und Kälte ertragen und Polizei-Razzien entkommen.

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Blick auf Cogne und den Naturschutzpark Gran Pardiso im Piemont (dpa / picture alliance / Barone)

Davide LongoNarrative Funken der Gewalt

Eine Serie nie aufgeklärter Ritualmorde soll Kommissar Corso Bramard aufklären - dabei hatte er sich nach dem Tod seiner Frau in die schroffe Bergwelt des Piemonts zurückgezogen. Davide Longos neuer Krimi schlägt durch ein geschicktes Spiel von Zeigen und Verbergen in Bann.

Sendung vom 20.04.2015
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Laqueur: "Putinismus"Keine Chance für Demokratie

Die Prognose des amerikanisch-deutschen Historikers Walter Laqueur zur russischen Politik ist pessmistisch: Einen demokratischen Wandel sieht er nicht. Spannend scheint ihm einzig Unruhe, die aus den Regionen kommt.

Sendung vom 18.04.2015
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Debüt einer TotenIhr Talent hätte die US-Literatur bereichert

Marina Keegan starb mit 23 Jahren bei einem Autounfall, kurz nach ihrem Abschluss in Yale. Ihre Abschlussrede an der Elite-Uni trug denselben Titel wie ihr Erzählband "Das Gegenteil von Einsamkeit". Ihre Eltern haben die Essays ihrer Tochter posthum veröffentlicht.

Sendung vom 17.04.2015
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KunstmarktKonkurrierende Gottheiten

Sarah Thornton hat für ihr Buch "33 Künstler in drei Akten" Lieblinge der Kunstszene ebenso getroffen wie Einzelkämpfer. Darin spürt sie der Ambivalenz von egozentrierter Selbstinszenierung und Zweifeln an der künstlerischen Produktivität nach.

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Graphic NovelEine atemlose Fantasiereise

In "Humboldts letzte Reise" fabulieren Comicautor und Zeichner, Vincent Froissard und Étienne Le Roux, über die Erlebnisse des großen Forschers. Schiffbruch, Revolution, Gefangennahme und Verrat - eine sagenhafte Geschichte in sagenhaften Bildern.

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DemokratieWarnung vor dem "elektronischen Faschismus"

Die Müdigkeit gegenüber abgehalfterten Altparteien - so berechtigt sie sein mag - führt mitnichten zu einer besseren Politik, sondern schadet der Demokratie, das ist die These des französischen Intellektuellen Jacques de Saint Victor.

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In seinem neuen Großroman erzählt James Ellroy von Los Angeles im Dezember 1941. Die Japaner haben gerade Pearl Harbor überfallen - und in der Stadt herrschen Aufruhr, Verrat und Rassismus.

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