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Rezensionen von A bis Z

Blick in ein Bücherregal einer Bücherei (Stock.XCHNG / Paul Ijsendoorn)

Von Sandra Aamodt bis Leonid Zypkin, von Edelgard Abenstein bis Gregor Ziolkowski, von "Aarons Sprung" bis "Zwölf Schritte" - die folgenden Links führen Sie direkt zur gesuchten Buchkritik, sortiert nach Autoren, Rezensenten oder Büchern.

Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur bieten weitere umfangreiche Rezensionsarchive zum Nachschlagen an:  

Archiv der Sendung "Büchermarkt" (Deutschlandfunk)

Film-Archiv der "Filme der Woche" (Deutschlandradio Kultur)

Theater-Archiv der Sendung "Fazit" (Deutschlandradio Kultur)

Literatur

weitere Beiträge

Buchkritik

Russland im 20. JahrhundertDie Diktatur der Bürokratie

Russische Politiker legen an einer Stalin-Büste in Moskau im Mai 2013 Blumen nieder. (picture alliance / dpa / Vladimir Fedorenko)

Der britische Historiker Orlando Figes will die heute anzutreffende autoritäre Staatstradition in Russland erklären. Dazu beschreibt er die 100-jährige Geschichte einer blutigen Revolution - und den beispiellosen Terror gegen das russische Volk.

Sendung vom 28.02.2015
Autorin Anne Weber (picture alliance / dpa / Foto: Arno Burgi)

RomanAuf den Spuren des Urgroßvaters

In ihrem Buch "Ahnen" spürt die Autorin Anne Weber der Geschichte ihres Urgroßvaters nach. Der Pfarrer war ein Freund von Walter Benjamin und Martin Buber - und zugleich ein glühender Nazi, der vorschlug, die Insassen einer "Irren- und Idiotenanstalt" zu vergiften.

Sendung vom 27.02.2015
Computergrafik des menschlichen Gehirns von der Seite. (imago/Science Photo Library)

HirnforschungSpiegelneuronen in der Kritik

"Warum wir verstehen, was andere fühlen", liegt nicht daran, dass wir imitieren können. Der Hirnforscher Gregory Hickok kritisiert im so betitelten Buch die verbreitete Theorie der Spiegelneuronen: Verständnis sei auch ohne Nachahmung möglich.

Sendung vom 25.02.2015Sendung vom 24.02.2015Sendung vom 23.02.2015
Blick auf einen Linienbus im zerstörten Berlin der Nachkriegszeit (undatiertes Archivbild von 1945). (picture alliance / dpa  )

NachkriegsgeschichteGab es wirklich eine Stunde Null?

Für sein Buch "45 - Die Welt am Wendepunkt" hat der Publizist Ian Buruma Geschichten aus Europa und Asien zusammengetragen und so ein Bild dieser dramatischen Zeit zusammengefügt. Die Folgen des Zweiten Weltkrieges wirkten weit in die Nachkriegszeit hinein. Das versucht Buruma mit seinem kulturübergreifenden Geschichtsbild nachzuweisen.

Sendung vom 21.02.2015Sendung vom 20.02.2015
Die Plastik "Der Jahrhundertschritt" von Wolfgang Mattheuer steht am 29.12.1997 in der großen Eingangshalle des ehemaligen Reichsgerichts in Leipzig. (picture-alliance / ZB )

Götz Alys "Volk ohne Mitte"Die Muster des Vertuschens

Einen prototypischen Deutschen knöpft sich Götz Aly in "Volk ohne Mitte" vor: einen Profiteur und Mitläufer. Nicht nur mit Blick auf den Nationalsozialismus beharrt der Historiker auf der Bedeutung des Massenhaften für die deutsche Geschichte.

Sendung vom 19.02.2015Sendung vom 18.02.2015
 Eine Büste des Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831) steht vor dem Hauptgebäude der Friedrich Schiller-Universität Jena, aufgenommen am 15.03.2006. (dpa / Jan-Peter Kasper)

PhilosophieHegel in neuem Licht

Slavoj Žižek hat wieder zugeschlagen. Zuletzt erklärte das "enfant terrible" der intellektuellen Szene den Linken, warum sie den Kampf gegen den Islamismus nicht gewinnen können. Nun hat Žižek sein Opus Magnum vorgelegt, 1400 Seiten über Hegel.

Sendung vom 17.02.2015Sendung vom 16.02.2015Sendung vom 14.02.2015Sendung vom 13.02.2015
Szene aus dem Shooter-Spiel Battlefield 3 (dpa / picture alliance)

ComputerspieleSpielen, um zu scheitern

Computerspiele erzeugen zwangsläufig ein taubes Gefühl der Unfähigkeit: Der Spieler fühlt sich für seine Niederlagen selbst verantwortlich und spielt aber trotzdem wieder. Wie sich das vermeintliche Paradoxon erklären lässt, zeigt Jesper Juul in seinem Essay "Die Kunst des Scheiterns".

Sendung vom 12.02.2015
Eva Menasse, Schriftstellerin, im Treppenhaus des Funkhauses am Hans-Rosenthal-Platz

Eva MenassePlädoyer für die politische Moral

Eva Menasse streitet in ihrem Buch "Lieber aufgeregt als abgeklärt" für die öffentliche Rolle des Schriftstellers. Dabei setzt die Autorin sich mit dem Verhältnis von Schriftstellern zur Politik auseinander und bekennt sich zum politischen Engagement.

Sendung vom 11.02.2015Sendung vom 10.02.2015Sendung vom 07.02.2015Sendung vom 06.02.2015
Ein Junge erhält die Kinderlähmung-Schluckimpfung und sperrt den Mund auf.  (dpa )

IndienDemokratie ohne Gerechtigkeit

Obwohl sich Indien in den vergangenen Jahrzehnten wirtschaftlich und politisch entwickelt hat, ist die Unterschicht noch immer von großem Elend geprägt. In ihrem Buch erklären die Ökonomen Jean Drèze und Amartya Sen, woher diese Ungleichheit kommt.

Sendung vom 05.02.2015
Plakat zum 1929/30 gedrehten Film "Der blaue Engel" mit Marlene Dietrich und Emil Jannings (dpa / picture alliance / Nestor Bachmann)

Biografie über die DietrichMarlenes erster Fanclub

Alfred Polgar knüpft in dieser Biografie, die er nie gedruckt sah, an seine große feuilletonistische Kunst aus den 20er-Jahren an: augenzwinkernd, ironisch und leicht frivol blickt er auf Marlene Dietrich – die Film- und Stilikone.

Sendung vom 04.02.2015
Auf einem Tisch liegen Fotos von zwei Pistolen und zwei Messern. (picture-alliance / dpa / Caroline Seidel)

Kriminologisches SachbuchWarum Menschen zu Verbrechern werden

Studien, Experimente, Forschungsergebnisse: In "Als Mörder geboren" veranschaulicht Adrian Raine, warum manche Menschen eher zu Gewalt und Verbrechen neigen als andere. Dem Kriminologen gelingt es dabei, eingefahrene Theoriedebatten zu überwinden.

Sendung vom 03.02.2015Sendung vom 02.02.2015
Eine Schauspielerin ist als Zombie verkleidet im Rahmen einer Promoaktion für "The Walking Dead". (TIM SLOAN / AFP)

Sachbuch "Revolution oder Evolution"Banken sind Zombies

Roman Chlupatý bringt in "Revolution oder Evolution" die beiden Kapitalismuskritiker Tomáš Sedláček und David Graeber zu einem Streitgespräch zusammen. Das zeigt einen Querschnitt ihres Denkens - in oftmals drastischem Vokabular.

Sendung vom 31.01.2015Sendung vom 30.01.2015
Der Autor Andreas Steinhöfel hält am 11.10.2013 auf der Buchmesse in Frankfurt am Main bei der Verleihung des Deutschen Jugendliteraturpreises 2013 seine Trophäe hoch.  (picture-alliance / dpa / Arne Dedert)

"Anders" von Andreas SteinhöfelAmnesie als Befreiung

Um die 20 Kinder- und Jugendbücher hat Andreas Steinhöfel geschrieben - und alle wichtigen Preise abgeräumt. Sein neuer Roman handelt von einem elfjährigen Jungen, der sein Gedächtnis verloren hat: eine gelungene Gratwanderung zwischen Magie und Alltag.

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