Seit 20:03 Uhr Konzert
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 20:03 Uhr Konzert
 
 

Feature / Archiv | Beitrag vom 10.12.2011

Brain Reading

Vergiss alles, was bisher gültig war (Ursendung)

Von Gabi Schlag und Benno Wenz

Lügendetektortest in Mexico City (AP Archiv)
Lügendetektortest in Mexico City (AP Archiv)

Der klassische Lügendetektor hat leistungsfähigere Nachfahren bekommen. John Dylan Haynes kann einfache Ja-Nein-Entscheidungen voraussagen, bevor die Testpersonen sich dessen bewusst sind.

Nils Birbaumer durchsucht die Hirne von Schwerverbrechern nach gestörten Empathiezentren. Und Randal A. Koene will die Hirnaktivität von Individuen mittels "minduploading" simulieren.

Drei Hirnforscher, die an alte Science-Fiction-Sujets denken lassen.

Ist der Mensch biologisch determiniert und die Idee der Gedankenfreiheit verloren?

In Reportagen, Reflexionen und Spekulationen spinnen die Autoren die Ideen der wissenschaftlichen Gedankenleser fort.


Regie: Gabi Schlag
Mit: Marina Behnke, Helmut Gauss, Mario Hassert, Klaus Lochthove
Produktion: DKultur 2011
Länge: 52'43

Gabi Schlag, geboren 1959 in Offenbach, und Benno Wenz, geboren 1961 in Hamburg, freie Journalisten für Hörfunk und Fernsehen, leben in Berlin.
Zuletzt: "Der menschliche Axolotl. Über die Möglichkeit den Körper zu ersetzen" (NDR/SR 2011).


Audio-Ausschnitt "Brain Reading"

Mehr bei deutschlandradio.de

Audio Links:

Audio-Ausschnitt "Brain Reading"

Feature

FluchtIm Fadenkreuz
Ein Oldtimer (Andreas Diel)

Für die DDR waren sie "Menschenhändler", für den Westen anfänglich idealisierte Helden, später Störfaktoren im deutsch-deutschen Dialog und Spielball ideologischer Ränke. Mehr

weitere Beiträge

Hörspiel

Die Nacht nach der ScheidungLa Musica
Ein Paar trifft sich zufällig am Tag seiner Scheidung in der Lobby des gemeinsamen Hotels. (Deutschlandradio / Steffen Wurzel)

Ein Paar trifft am Tag seiner Scheidung in der Lobby des gemeinsamen Hotels zufällig noch einmal zusammen. "Es sind Leute, die sich geliebt haben und die sich getrennt haben. Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur