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Kompressor | Beitrag vom 12.02.2016

Bilder der Flucht Wie reagiert das Kino auf die Flüchtlingsbilder?

Philipp Scheffner und Moritz Siebert im Gespräch mit Moderatorin Susanne Burg

Eine Spendenbox für Flüchtlinge steht im Hotel Hyatt am Potsdamer Platz (picture alliance / dpa / Michael Kappeler)
Eine Spendenbox für Flüchtlinge steht im Hotel Hyatt am Potsdamer Platz (picture alliance / dpa / Michael Kappeler)

Flucht und Vertreibung sind der große Themenschwerpunkt auf der Berlinale. Regisseur Philipp Scheffner, der mit seinem Film "Havarie" im Berlinale-Programm vertreten ist und sein Kollege Moritz Siebert, sprechen über ihre Filme und die Geschichten von Flüchtlingen darin.

Wie reagiert das Kino auf die Flüchtlingsbilder? Welche Bilder hat es den Nachrichtenbildern entgegen zu setzen? Das besprechen wir mit zwei Filmemachern, die sich Gedanken dazu gemacht haben: Philipp Scheffner spürt in seinem Dokumentarfilmprojekt "Havarie" den Lebensgeschichten Reisender und Flüchtender nach, die sich auf dem Mittelmeer begegnen und arbeitet dafür vor allem mit Klängen, nicht mit Bildern.

Und Moritz Siebert hat für den Film "Les Sauteurs" dem Malier Abou Bakar Sidibé eine Kamera gegeben, mit der er die Fluchtversuche über die Zäune in die spanische Exklave Melilla dokumentiert.

Fazit

42. Mülheimer TheatertageVon "Wut" bis "Vernichtung"
Die österreichische Autorin Elfriede Jelinek während eines Interviews in Wien, aufgenommen 1999 (picture alliance / dpa / Hans Klaus Techt)

Schon die Einladung zu den Mülheimer Theatertagen ist eine Auszeichnung. Die Jury hat nun die Stücke bekanntgegeben, die dort im Mai zu sehen sein werden. Unter ihnen sind Elfriede Jelinek mit "Wut" und Olga Bach mit "Die Vernichtung".Mehr

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