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Wortwechsel / Archiv | Beitrag vom 09.10.2015

Betrug bei Diesel-FahrzeugenDie VW-Affäre, die Folgen und die Lehren

Moderation: Heidrun Wimmersberg

Das Volkswagen Logo auf einem VW Golf vor dem VW Werk in Wolfsburg (Picture Alliance / dpa / Ole Spata)
Die Abgas-Affäre beutelt den Volkswagenkonzern schwer. (Picture Alliance / dpa / Ole Spata)

In rund elf Millionen Diesel-Fahrzeugen der Konzernmarken wurde Schummel-Software installiert, die bei Tests geschönte Abgaswerte vorgaukelt. Deutsche Ingenieurskunst mal anders. Wie konnte es zum GAU bei Deutschlands größtem Autobauer kommen?

Wie konnte es zum GAU bei Deutschlands größtem Autobauer kommen? Ist das Problem auf VW begrenzt oder müssen Herstellerangaben generell kritischer unter die Lupe genommen werden, etwa auch beim Spritverbrauch? Ist die Autoindustrie hierzulande eine heilige Kuh, mit zu großer Nähe zur Politik? Wie kann für mehr Transparenz und Ehrlichkeit gesorgt werden trotz gnadenloser Konkurrenz auf dem Weltmarkt? Was sind die Folgen dieses Skandals für VW, für Händler und Kunden, für den Standort Deutschland und das Prädikat "Made in Germany"? Und was die Lehren?

Darüber diskutierten im Wortwechsel im Deutschlandradio Kultur:

Dr. Kay Lindemann, Geschäftsführer Wirtschaftspolitik, Verband der Automobilindustrie VDA
Prof. Ferdinand Dudenhöffer , Center Automotive Research, Universität Duisburg-Essen
Prof. Matthias S. Fifka, Wirtschaftsethiker, Universität Erlangen-Nürnberg
Donata Riedel, Journalistin, Handelsblatt
Moderation: Heidrun Wimmersberg

 

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