Seit 01:05 Uhr Tonart
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 01:05 Uhr Tonart
 
 

Fazit / Archiv | Beitrag vom 13.01.2016

Bertolt Brecht und Kurt Weill"Dreigroschenoper" in Wien mit großer Besetzung

Reinhard Kager im Gespräch mit Britta Bürger

(imago/SKATA)
Tobias Moretti als Macheath (imago/SKATA)

Der britische Regisseur Keith Warner - bekannt für seine Vorliebe für Wagner - inszeniert am Theater an der Wien die "Dreigroschenoper". Das Theater will damit sein zehnjähriges Jubiläum feiern und hat das Stück hochkarätig besetzt - eine Kritik von Reinhard Kager.

Keith Warner fasziniere an der "Dreigroschenoper" die Ironie und der Zorn. Das sei die gleiche Wut, die Menschen heute fühlen. Dennoch verlegt Warner das Stück nicht in die Gegenwart, sondern in die Nachkriegszeit. 

1928 schrieb Kurt Weill die Musik zu Bertold Brechts Libretto der "Dreigroschenoper" - dieser bissigen Satire über eine gierige Gesellschaft. Das Theater an der Wien will damit sein zehnjähriges Jubiläum nach dem Neustart feiern und hat diese "Dreigroschenoper" entsprechend hochkarätig besetzt - unter anderem mit dem Schauspieler Tobias Moretti und der Sängerin Angelika Kirchschlager, Anne Sofie von Otter sowie Florian Boesch.

Hören Sie das Gespräch mit Reinhard Kager ab 23:05 in unserer Sendung "Fazit".

Mehr zum Thema

Am Mikrofon - Die Schauspielerin Sophie von Kessel
(Deutschlandfunk, Klassik-Pop-et cetera, 30.01.2016)

"Die Sache Makropulos" - Denn alle Lust will Endlichkeit
(Deutschlandfunk, Kultur heute, 14.12.2015)

"Die Sache Makropulos" in Wien - Kapitulation vor rabiaten Klangkaskaden
(Deutschlandradio Kultur, Fazit, 13.12.2015)

Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsBrief aus dem Knast
Die Autorin und Journalistin Asli Erdoğan auf der Leipziger Buchmesse 2008  (imago/ suedraumfoto)

Die Schriftstellerin Aslı Erdoğan war Kolumnistin der kurdisch-türkischen Zeitung "Özgür Gündem" und sitzt wohl allein deswegen seit drei Monaten im Gefängnis. In einem geschmuggelten Brief erinnert sie Europa an seine Grundwerte.Mehr

weitere Beiträge

Fazit

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur