Seit 01:05 Uhr Tonart
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 01:05 Uhr Tonart
 
 

Fazit / Archiv | Beitrag vom 24.01.2012

Berlinale-Chef zeigt sich begeistert über Oscar-Nominierungen

Kosslick über die erfolgreichen Filme

Berlinale-Chef Kosslick freut sich über die Nominierungen. (AP)
Berlinale-Chef Kosslick freut sich über die Nominierungen. (AP)

Dieter Kosslick hat die Oscar-Nominierung von mehreren Berlinale-Erfolgen als "großartig" bezeichnet. Es sei eine Bestätigung für das Berliner Festival, sagte Kosslick, dass Wim Wenders mit seinem 3D-Film "Pina", der bereits im letzten Jahr bei der Berlinale außer Konkurrenz lief, und der Berlinale-Sieger von 2011 "Nadar und Simin" des iranischen Regisseurs Asghar Farhadi, jetzt für die Oscar-Verleihung nominiert wurden.

"Der hat ja nicht nur einen goldenen Bären bekommen, sondern auch noch einen silbernen Bären für das beste Ensemble. Es ist wirklich schön, dass es diese beiden Nominierungen gibt, und es ist natürlich großartig."

Die zahlreichen Oscar-Nominierungen von Filmen, die auf der Berlinale gezeigt wurden oder noch zu sehen sein werden, sei "ein großer Tag, nicht nur für die Berlinale, sondern auch für die Filme, die in diesem Zusammenhang liefen und auch für den deutschen Film", sagte der Direktor der Internationalen Filmfestspiele Berlin.

Meryl Streep, die für den Oscar als beste Schauspielerin nominiert ist, werde in diesem Jahr mit dem Ehrenbär der Berlinale ausgezeichnet und er sei "ziemlich davon überzeugt", dass sie den Oscar für ihre "atemberaubende Performance" in der Darstellung von Margret Thatcher bekommen werde. Den Oscar-nominierten Film von Stephen Daldry "Extremly Loud and Incredibly Close", mit Max von Sydow in einer Nebenrolle, werde auf der diesjährigen Berlinale gleich zu Beginn zu sehen sein, kündigte Kosslick an.


Das vollständige Gespräch mit Dieter Kosslick können Sie bis zum 25.6.2012 als
[url=http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/01/24/drk_20120124_2316_faf1ff30.mp3
title="MP3-Audio" target="_blank"]MP3-Audio[/url] in unserem Audio-on-Demand-Angebot nachhören.

Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsDer Märchenerzähler und sein Kopist
Der ehemalige italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi und der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump. (AFP / dpa  (Combo: Deutschlandradio))

Er sei "eine Witzfigur" mit "offensichtlichen Frisurproblemen" und einem "gestörten Verhältnis zu Wahrheit" urteilt die "Taz" über Silvio Berlusconi. Die Zeitung stellt fest: Mit Donald Trump sei ein würdiger Nachfolger auf der Politbühne erschienen.Mehr

weitere Beiträge

Fazit

MusiktheaterWarum Stuttgart das "Opernhaus des Jahres" hat
Stuttgarter Opernhaus in der Abenddämmerung (dpa/picture alliance/Bernd Weißbrod)

Das "Opernhaus des Jahres" steht in Stuttgart. Das ergab die Umfrage der Zeitschrift "Opernwelt" unter 50 Kritikern aus Europa und den USA. Was Stuttgarts Musiktheater unter dem Intendanten Jossi Wieler auszeichnet, erläutert unser Musikkritiker Jörn Florian Fuchs.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur