Seit 11:05 Uhr Lesart
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 11:05 Uhr Lesart
 
 

Chor der Woche | Beitrag vom 20.01.2016

Barberlights aus RemseckFrisörgesang aus den deutschen Südstaaten

Barberlights aus Remseck (Oliver Kanthak)
Barberlights aus Remseck. (Oliver Kanthak)

In Remseck am Neckar, in der Nähe von Stuttgart, ist der Barbershop Chor Barberlights zu Hause. Ursprünglich entstand der Barbershop Gesang in den Friseur- und Rasiersalons im amerikanischen Süden und wurde dort nur von Männern gesungen.

Doch Barbershop ist schon lange keine Männerdomäne mehr. Die Barberlights aus Remseck sind 25 Frauen, die sich mit Hingabe und Erfolg diesem Genre widmen. Bei vielen Wettbewerben waren sie erfolgreich und im März nehmen sie an der internationalen Barbershop-Meisterschaft in München teil.

Singen ist gesund, Singen macht Spaß und Singen verbindet! In unserer Reihe "Chor der Woche" geben wir einem Chor die Möglichkeit sich selbst mit einigen Informationen und Liedern vorzustellen.

Sie können eine akustische Visitenkarte Ihres Vereins oder ihrer Gruppe abgeben, wie diesmal die Barberlights aus Remseck.

Mailen Sie uns an Chor-der-woche@deutschlandradio.de, wenn Sie unser Chor der Woche sein wollen.

Mehr zum Thema

Philharmonischer Chor Neubrandenburg - Viel Harmonie
(Deutschlandradio Kultur, Chor der Woche, 06.01.2016)

Chor UnChORrekt aus Essen - Flashmob in der Kneipe
(Deutschlandradio Kultur, Chor der Woche, 30.12.2015)

Gospelchor "black feet white voices" - Schwarze Füße, goldene Herzen
(Deutschlandradio Kultur, Chor der Woche, 16.12.2015)

Knabenchor Capella vocalis aus Reutlingen - Höchste Perfektion
(Deutschlandradio Kultur, Chor der Woche, 09.12.2015)

Tonart

Neue AlbenFoxygen liefern ausgeklügeltes Musiktheater
Frontsänger Sam France der US-Band Foxygen beim Konzert auf dem 27. Eurockeennes Festival in Belfort im Juli 2015 (picture alliance / dpa / Hugo Marie)

Das zum Größenwahn neigende Indiepop-Duo Foxygen ist mit "Hang" nun angekommen, wo es hingehört: auf der großen Showbühne. Mike Oldfield fällt durch, aber Lisa Who überrascht mit ihrem Debüt "Sehnsucht" und zeigt, dass deutschsprachiger Pop auch ohne Plattitüden auskommt.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur