Freitag, 31. Juli 2015MESZ15:25 Uhr

Feature

HeimatAuf der Usedomer Straße
Farbenfroh ist die Fassade von Wohnhäusern Am Nordufer in Berlin-Wedding gestaltet. (picture alliance / dpa / Jens Kalaene)

Seit knapp 40 Jahren leben Yevsi und seine Eltern in Berlin, in ein und derselben Straße. Sie erzählen, was es für sie bedeutet hat, in Deutschland anzukommen, sich zu integrieren und gleichzeitig ihre kulturelle Identität zu bewahren. Mehr

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Hörspiel

Reihe SpielregelnDie Leere füllen
Der Architekt Werner Ruhnau steht in Gelsenkirchen vor einem Bild des Musiktheaters (Bild vom 15.03.2007). Das Gelsenkirchener Musiktheater ist sein Gebäude, den Panorama-Blick aus der Glasfassade hat man ebenso ihm zu verdanken wie die ultramarin-blauen Schwamm-Reliefs des Künstlers Yves Klein im Foyer. Alles das durchzusetzen, war nicht einfach, erzählte Werner Ruhnau, der am 11. April 85 Jahre alt wurde. (picture alliance / dpa / Karsten Mark)

In offenen Theaterbauten, auf variablen Bühnen spielt das Publikum und findet zu sich selbst. Folgt man den Ideen des Essener Architekten Werner Ruhnau, landet man bei seinem großen Entwurf, dem Neubau des Theaters in Gelsenkirchen von 1959. Mehr

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Feature / Archiv | Beitrag vom 15.08.2012

Autostück(e)

Fortbewegung: Geschichten aus der Produktion

Von Martina Groß

Monteure arbeiten an einem Montageband im BMW-Werk in Leipzig. (AP Archiv)
Monteure arbeiten an einem Montageband im BMW-Werk in Leipzig. (AP Archiv)

Seit den 80er-Jahren des 20. Jahrhunderts wird das Ende der Industriegesellschaft verkündet. Aber immer noch arbeiten fünf Millionen Menschen in der Industrie. 800 000 davon in der deutschen Automobilindustrie. Noch!

Das Feature fragt: Wie hat sich die Arbeit in den letzten Jahrzehnten verändert? Aber auch: wie verändern sich die Arbeitsbedingungen unter dem Druck der Wirtschafskrise? Wird die Verdichtung der Arbeit aus Angst um den Arbeitsplatz weiter hingenommen? Hauptsache Arbeit? Oder ist die Krise eine Chance zu fragen: Wie wollen wir eigentlich arbeiten? Das Feature führt durch eines der modernsten Automobilwerke.


Regie:Antje Vowinckel
Mit: Yvon Jansen, Markus Hoffmann, Joachim Schönfeld
Ton: Jean Szymczak
Produktion: DKultur 2008
Länge: 53‘26


Martina Groß, 1963 in Berlin geboren, Feature-Autorin. Juliane Bartel Medienpreis 2010 für: "Noch zehn Sekunden. Die amerikanische Radiopionierin Elsa Knight Thompson" (DLF 2010). Zuletzt: "Lynne Stewart - Eine amerikanische Geschichte" (DLF/NDR 2011).