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Literatur / Archiv | Beitrag vom 13.03.2016

Autorengespräche zur Leipziger Buchmesse Wer bekommt den Preis für das beste Sachbuch?

Moderation: Andrea Gerk und René Aguigah

Das neu gestaltete Logo der Leipziger Buchmesse (dpa / picture alliance / Peter Endig)
Das neu gestaltete Logo der Leipziger Buchmesse (dpa / picture alliance / Peter Endig)

Kunst, Pferde, Essen und das Dasein als Forscher: Darüber schreiben die Sachbuch-Autoren, die für den Preis der Leipziger Buchmesse in dieser Kategorie nominiert sind. Bevor er vergeben wird, präsentierten sich die Kandidaten bei uns.

Wer erhält in wenigen Tagen, am 17. März, den Preis der Leipziger Buchmesse für das beste Sachbuch des vergangenen Jahres? Fünf Autoren - ja, es sind nur Männer, das Sachbuch ist offenbar eine Männerdomäne - hat die Jury nominiert. Sie schreiben über Kunst und Pferde, über Essen und das Dasein als Forscher, damals wie heute. Im Roten Salon der Berliner Volksbühne präsentierten Andrea Gerk und René Aguigah die Kandidaten. Während auf dem anschließenden Empfang noch die Gläser geleert wurden, sendete Deutschlandradio Kultur eine leicht gekürzte Fassung des Abends.

Verschaffen Sie sich einen Eindruck von folgenden Autoren und ihren Büchern:

Werner Busch: Adolph Menzel. Auf der Suche nach der Wirklichkeit (C. H. Beck)
Jürgen Goldstein: Georg Forster. Zwischen Freiheit und Naturgewalt (Matthes & Seitz Berlin)
Ulrich Raulff: Das letzte Jahrhundert der Pferde. Geschichte einer Trennung (C. H. Beck)
Christoph Ribbat: Im Restaurant. Eine Geschichte aus dem Bauch der Moderne (Suhrkamp)
Hans Joachim Schellnhuber: Selbstverbrennung: Die fatale Dreiecksbeziehung zwischen Klima,
Mensch und Kohlenstoff (C. Bertelsmann)

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