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Religionen

Mouhanad Khorchide"Wir lassen uns nicht einschüchtern"
Mouhanad Khorchide, Leiter Zentrum für Islamische Theologie Münster, vor dem Schloss.

Begriffe wie Kalifat und Scharia würden "leider sehr stark missverständlich kommuniziert", sagt der Münsteraner Theologe Mouhanad Khorchide. Die Fundamentalisten benutzten das "Label Islam" für etwas, das mit Religion nichts zu tun habe.Mehr

weitere Beiträge

Aus der jüdischen Welt

Sendung vom 28.11.2014Sendung vom 21.11.2014
Einschussloch in einem Fenster einer Jerusalemer Synagoge (18.11.2014).

NahostWie "tickt" Israel nach dem letzten Gaza-Krieg?

Erneut eskaliert die Gewalt in Israel - und keine Spur von Einheit unter den Betroffenen. Die andauernde Krise schlägt sich auch auf die israelische Gesellschaft nieder. Sie ist gespalten bei der Beantwortung der Frage: Was ist der Ausweg aus der Gewaltspirale?

Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde Charlotte Knobloch

KurzfilmDie Jüdin Lea und die blonde Maria

Herz des Multimedia-Projektes "Sie heißt jetzt Lotte!“ ist ein Kurzfilm über zwei Freundinnen: die eine jüdisch, die andere nicht-jüdisch. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage: Welchen Wert hatte diese Freundschaft während der Diktatur der Nationalsozialisten?

Sendung vom 14.11.2014
Mehrere Menora stehen in einem Regal im jüdischen Museum in München.

MissionierungJudentum in Bedrängnis

Juden hätten nie versucht, Andersgläubige oder Nichtgläubige zu bekehren, sagt der Leiter des liberalen Abraham-Geiger-Kollegs. Von Seiten des Christentums gab es diese Bestrebungen lange - und es gibt sie bis heute.

Ein "Stolpersteine" erinnert an ein Opfer der Holocaust. 

HolocaustGedenken unter der Abrissbirne

Weil ihr der Erhalt zu teuer war, ließ die Stadt Steinfurt die Villa eines von Nazis ermordeten jüdischen Ehepaars abreißen. Nun entsteht an der Stelle ein Feuerwehrgerätehaus. Die Erinnerungskultur des Städtchens hat noch mehr Defizite.

Sendung vom 07.11.2014
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Jüdische GeboteDu sollst die Umwelt schützen

Vom sinnlosen Energieverbrauch bis zur schamlosen Ausbeutung der Natur: Die Umwelt geht zugrunde, Verbote allein können sie auch nicht retten. Wichtig ist die richtige Geisteshaltung - zu der auch das Judentum führen kann.

Panorama der Kulturhauptstadt 2014 Riga

HolocaustEin Ort des Gedenkens und der Meditation

Der Lette Zanis Lipke riskierte sein Leben für die Juden im Ghetto von Riga. Er versteckte einige von ihnen in einem Erdloch in seinem Garten, das Versteck wurde nie gefunden. Jetzt gibt es eine Gedenkstätte am Ort seines alten Wohnhauses.

Sendung vom 31.10.2014
Ein Davidstern in der Magen Abraham Synagoge im Libanon

StipendienEine fünfjährige Erfolgsgeschichte

Das Ernst-Ludwig-Ehles-Studienwerk (ELES) unterstützt junge Juden, die die Mittel für ein Studium nicht aufbringen können. Doch um Geld allein geht es nicht. Das Programm ermutigt zur Auseinandersetzung mit dem Judentum.

Der im Jugenstil erbaute S-Bahnhof Mexikoplatz mit seiner markanten Kuppel im Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf

Julius PosenerJulipo war ein Bourgeoisaurus

110 Jahre alt wäre er geworden, der als "Nestor" bezeichnete Julius Posener. Sein Charisma strahlt bis heute. Für die Architekturgeschichte war "Julipo", wie ihn seine Vertrauen nannten, ein Glücksfall.

Chirurgische Instrumente werden zurechtgelegt, vor einer jüdischen Beschneidungszeremonie für einen acht Tage alten Jungen, in Budapest, Ungarn, am 13 November 2011.

Ausstellung in BerlinEine Kulturgeschichte der Beschneidung

In einer schrillen Debatte zum Thema Beschneidung wurden Juden und Muslime in Deutschland als Kinderschänder und Barbaren beschimpft. Als Reaktion darauf zeigt das Jüdische Museum Berlin nun eine Ausstellung - mit dem doppeldeutigen Titel "Haut ab!".

Sendung vom 24.10.2014
Ein junger Mann spielt in einer Fußgängerzone auf einem Saxofon.

Ariel ShiboletFreie Musik für einen freien Geist

Ariel Shibolet ist als Saxophonist bekannt in der israelischen und internationalen Improvisationsszene. Im Rahmen eines Berliner Schulprojekts für musikalische Improvisation unterrichtete er nun eine 5. Klasse - und nahm mit den Teenagern eine CD auf.

Sendung vom 17.10.2014
Blick auf die alte Synagoge in dem ehemaligen jüdischen Viertel Kazimierz in Krakau, in der heute ein Museum untergebracht ist.

Juden in PolenMiteinander, gegeneinander

Das Krakauer Viertel Kazimierz stand über 400 Jahre unter dem Einfluss der jüdischen Kultur. Seit der politischen Wende in Polen 1989 lebt das Judentum wieder auf. Doch in Teilen der katholischen Mehrheit gibt es noch immer Ressentiments.

Blick auf Olivenbäume in der Toskana, aufgenommen im Oktober 2005.

Rabbinisches RechtDas Sabbatjahr

In jedem siebten Jahr, der Schmitta, soll der gläubige Jude seine Felder brachliegen lassen und Schulden erlassen. Doch wie kann man dieses Gebot in Zeiten extensiver Landwirtschaft befolgen?

Sendung vom 10.10.2014
Blick am 03.08.2007 von der Wettsteibrücke über den Rhein auf den Baseler Stadtteil Grossbasel mit dem Münster der Stadt.

StadtrundgangDigitaler Streifzug durch Basel

Die Historikerin Isabel Schlerkmann und die Archäologin Sabina Lutz haben eine App entwickelt, die Interessierte auf eine Stadttour durch Basel nimmt. Wer will, kann auf diese Weise 800 Jahre jüdische Geschichte entdecken.

Sendung vom 03.10.2014
Blick auf die Hafenpromenade von Nizza.

Offene TafelDas koschere Herzensrestaurant

Jenseits von Luxusvillen, schicken Boulevards und Yachten gibt es in Nizza auch billige Hochhäuser, marode Altbauten und Armut. Jeder zehnte jüdische Bewohner Nizzas lebt von weniger als 750 Euro im Monat. Um die kümmert sich Michel Grosz.

Blick von Jaffa aus auf Tel Aviv

Jiddische LiteraturBücherschatz im Busbahnhof

Nur wenigen Menschen ist heute noch bewusst, wie viel in Jiddisch geschriebene Literatur es einmal gab. In Tel Aviv setzt sich ein Mann dafür ein, dass dieser vergessene Kulturschatz wieder allen zugänglich gemacht wird. In zentraler Lage.

Sendung vom 26.09.2014
Rosen liegen am Mahnmal für die Opfer der nationalsozialistischen "Euthanasie-Morde" in Berlin-Tiergarten.

NationalsozialismusFür die Opfer ohne Lobby

Hagai Aviel stellte die Namen von 30.000 NS-Euthanasie-Opfern ins Netz - illegal. Doch viele Angehörige waren dankbar für die Aktion. Sie gab einen Anstoß zur Errichtung eines Denkmals für Euthanasie-Opfer in Berlin.

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