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Religionen

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Aus der jüdischen Welt

Sendung vom 27.03.2015
Jüdische Frauen backen zum jüdischen Pessachfest  das traditionelle "Maza" Brot. (imago stock&people)

Jüdischer FeiertagWie Israelis Pessach feiern

Das Pessachfest liegt zwar in derselben Zeit wie das christliche Osterfest, aber die Art das Fest zu feiern, erinnert eher an Weihnachten: viel Familie, viel Essen, viel freie Zeit. Gerne auch ein Familienkrach.

Sendung vom 20.03.2015
(picture alliance / dpa / Andreas Gebert)

Jüdische Bibel Neue Torah für Kinder

"Kindertorah" ist der zweite Band einer hebräischen Bibel, die jetzt für Kinder ins Deutsche übersetzt worden ist. Erschienen ist sie im Berliner Ariella-Verlag, der seinen fünften Geburtstag feiert.

Das Stadtmuseum in der Düsseldorfer Altstadt. (dpa / picture alliance / Horst Ossinger)

Stadtmuseum DüsseldorfJüdische Kunst lebendig machen

Raus aus der Geschichte und rein in die Gegenwart: Der Kulturverein "Mendeli" möchte eine Plattform für zeitgenössische jüdische Kunst schaffen. Die erste Ausstellung in Düsseldorf stellt die große Frage nach der eigenen Identität.

Schreiben an einer Torahrolle. (dpa / picture alliance / Daniel Bockwoldt)

ErklärreiheDie Torah und die Wissenschaft

Torah und Wissenschaft, Glaube und Wissen, das passe nicht zusammen – so meinen all jene, die von Judentum und Torah nicht viel verstehen. Denn tatsächlich haben beide Dinge gewisse Gemeinsamkeiten und Schnittmengen.

Sendung vom 13.03.2015Sendung vom 06.03.2015
Eine junge Frau mit Kippa nimmt am Samstag (15.09.2012) in Berlin an einer Demonstration teil. Der Kippa-Spaziergang, zu dem im Internet aufgerufen worden war, sollte ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen und fand auch anlässlich des bevorstehenden jüdischen Festes Rosch ha-Schana (jüdischer Neujahrstag) statt.  (picture alliance / dpa / Britte Pedersen)

Antisemitismus in DeutschlandBleiben oder gehen?

Was denken junge Juden über die Aufforderung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu nach Israel auszuwandern? Heinz-Peter Katlewski hat auf den Gängen des Jugendkongresses in Berlin Teilnehmer befragt, was sie davon halten.

Sendung vom 27.02.2015
Mauern der alten Gebäude der Berliner Charité, des ältesten Berliner Krankenhauses  (picture-alliance / ZB / Kalaene Jens)

120 Jahre PädiatriePaul Grosser und die Kinderheilkunde

Jahrhunderte wurden Kinder als "kleine Erwachsene" behandelt, doch seit 120 Jahren gibt es eine fundierte Kindermedizin, die Pädiatrie. Die meisten Kinderärzte waren jüdischen Glaubens, so auch Paul Grosser, der als erster Pädiater 1919 habilitierte.

Sendung vom 20.02.2015
Selbstbildnis des Malers Max Liebermann (picture alliance / dpa / Foto: Britta Pedersen)

Ausstellung zu Max LiebermannBegeistert von Tod und Verderben

Max Liebermann malte patriotische Zeichnungen und Max Slevogt ging an die Front. Die Künstler waren zunächst vom Ersten Weltkrieg begeistert. Schnell aber kam die Ernüchterung, wie in der Berliner Ausstellung "Im Banne der Verwüstung" zu sehen ist.

(picture alliance / dpa / Andreas Weihmayr)

Buchmesse in JerusalemJüdische Literatur für Kinder

Literatur kann jüdischen Kindern dabei helfen, mehr über die Traditionen der eigenen Religion zu erfahren. So wie die Bücher der Autorin Marina Neubert, die ihr neues Werk "Bella und das Mädchen aus dem Shtetl" jetzt in Jerusalem vorgestellt hat.

Sendung vom 13.02.2015
Eine Frau mit buntem Hut steht am 09.12.2013 in Berlin im Nieselregen zwischen den Stelen des Holocaust-Mahnmals in Berlin.  (picture alliance / dpa / Teresa Fischer )

"Erben der Shoah"Bausteine der Beklemmung

Bei einer Debatte in Frankfurt sprachen Nachfahren von prominenten Nazis über ihre Familiengeschichten – es ging um diffuse Schuldgefühle und das allmähliche Begreifen. Auch Michel Friedman und Martin Walser waren zu Gast.

Innenansicht der Charlottenburger Synagoge in der Pestalozzistraße. (picture-alliance / Berliner_Zeitung / Mittenzwei Karl)

Jüdischer KinderchorDer singende Flohzirkus

18 Kinder werden am Sonntag in der Berliner Synagoge Pestalozzistraße unter der Leitung von Regina Yantian singen. Die Chorleiterin bringt ihnen nicht nur die Musik der Synagogen bei, sondern auch die schönsten Lieder aus Israel.

Sendung vom 06.02.2015
Obsthändler verkauft Plastikschalen mit frischen Erdbeeren im Carmel Markt und Basar, Tel Aviv, Israel. (dpa / picture alliance / Andreas Keuchel)

Landwirtschaft in IsraelDie Wüste blüht

Während in Deutschland noch Mandarinen geschält und warme Tees geschlürft werden, ist in Israel bereits Erdbeerzeit. Sogar in der Wüste: Trotz Hitze und Wassermangel werden im Grenzgebiet zu Jordanien Gemüse und Obst angebaut.

Menschen stehen 2001 in Magdeburg-Rothensee vor einem Mahnmal, das an von den Nazis ermordete ungarische Juden erinnert soll. Das Mahnmal steht an der Stelle, wo sich das Außenlager "Magda" des KZ Buchenwald befand. (picture-alliance / ZB / )

KZ in MagdeburgUnter den Augen der Anwohner

Während Auschwitz am 27. Januar 1945 befreit wurde, ging das Sterben in den anderen Lagern in Mitteldeutschland weiter. So auch im fast vergessenen KZ am Rande von Magdeburg, berüchtigt für seine brutalen SS-Wachmannschaften.

Sendung vom 30.01.2015
Zwei Juden werden während des Aufstands im Warschauer Ghetto von SS-Soldaten gefangen genommen (1943). (picture alliance / dpa)

PolenUmfangreiche Literatur zum Holocaust

Polen und Juden verbindet eine über tausendjährige Geschichte. Die meiste Literatur über die Vernichtung der Juden kommt aus diesem Land. Zudem wird hier auch jüdische Literatur publiziert.

Sendung vom 23.01.2015
Blick durch ein Tor mit Stacheldraht in eine Gasse des Rigaer Ghetto-Museums des Vereins Shamir am 11.01.2014. (dpa / picture alliance / Robert B. Fishman)

Deutsche Juden in LettlandEndstation Riga

Lange Zeit war das in Deutschland unbekannt: Die massenhafte Ermordung der deutschen Juden hatte im Winter 1941/42 im lettischen Riga ihren Anfang genommen. Der Historiker Margers Vestermanis kümmert sich um das Gedenken.

Fotos der Ausstellung "Ein Koffer voller Bilder" hängen im Amerika Haus der Galerie C/O Berlin. C/O Berlin präsentiert weltweit als erste Institution eine große Retrospektive von Lore Krüger. (picture alliance / dpa)

AusstellungBilder einer Odyssee

Flucht ins Exil, Verstecke, Inhaftierung: Die jüdische Fotografin Lore Krüger durchlebte während der Nazi-Zeit eine unglaubliche Odyssee. Dennoch schaffte sie es, ihre Fotos zu retten. Die Galerie C/O Berlin erinnert mit einer Ausstellung an die Künstlerin und ihre bewegende Biografie.

Sendung vom 16.01.2015
Paris: Orthodoxe Juden gedenken am 15.01.2015 der vier jüdischen Todesopfer. (picture alliance / dpa / Foto: Fredrik von Erichsen)

Juden in ParisTrauern und bleiben

Nach den Anschlägen in Paris hat der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu die französischen Juden aufgerufen, nach Israel auszuwandern. Doch viele wollen bleiben. Einige befürchten, dass ihre Loyalität zu Frankreich angezweifelt wird.

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