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Aus der jüdischen Welt

Sendung vom 20.01.2017

Jüdischer Glaube und die ShoaWo war Gott in Auschwitz?

Auschwitz-Birkenau (picture-alliance/ dpa)

Das Gedenken an den Holocaust dreht sich meist um die Frage, wie der Mord an sechs Millionen Juden möglich war. Gott spielt dabei zunächst keine Rolle. Unser Autor Jens Rosbach hat sich damit beschäftigt und den Einfluss der Shoah auf den jüdischen Glauben beleuchtet.

Sendung vom 13.01.2017Sendung vom 06.01.2017
Jüdischer Friedhof auf dem Olivenberg (dpa picture alliance/ Sebastien Nogier/IP3)

Platzmangel auf Friedhöfen in IsraelDie Grabsuche meiner Eltern

Aus religionsgesetzlichen Gründen ist Juden nur eine Erdbestattung erlaubt und das für die Ewigkeit. In einem kleinen Land wie Israel schafft dies inzwischen echte Probleme. Igal Avidan hat mit seiner Mutter und deren Freundinnen über die schwierige Suche nach einem Grab gesprochen.

Sendung vom 30.12.2016
Gay Pride Parade in Tel Aviv (picture alliance/dpa/Foto: Abir Sultan)

"Rafael heißt: Gott heilt"Transsexualität im Judentum

Während das liberale Judentum kein Problem mit Transsexualität hat, sehen die meisten orthodoxen Rabbiner darin einen Verstoß gegen göttliche Gebote. Doch eigentlich ist die Bibel beim Thema Transsexualität weniger eindeutig, als es zunächst scheint.

Sendung vom 23.12.2016
(Imago)

KonvertitenJuden zweiter Klasse?

Der Weg der Konvertiten, also von Menschen, die zum jüdischen Glauben übergetreten sind, ist nicht immer einfach. Denn Konvertiten werden unter Juden gerne mal schräg angeschaut, obwohl sie eigentlich in der jüdischen Gemeinde als gleichberechtigt gelten.

Sendung vom 16.12.2016Sendung vom 09.12.2016Sendung vom 02.12.2016Sendung vom 25.11.2016Sendung vom 18.11.2016
Geigenbauer Amnon Weinstein mit einer von ihm restaurierten Violine bei der Ausstellung "Violins of Hope" in Monaco. (picture alliance / dpa / Cyril Dodergny)

Porträt Amnon WeinsteinViolinen der Hoffnung

Amnon Weinstein bringt Geigen wieder zum Klingen, die Holocaust-Opfern gehörten. Dafür erhielt der Geigenbauer die Ernst-Cramer-Medaille - im kommenden Jahr wird er das Bundesverdienstkreuz für seine Arbeit in Empfang nehmen dürfen.

Die Neue Synagoge in der Oranienburger Straße in Berlin mit dem Sitz der Verwaltung der Jüdischen Gemeinde (picture-alliance / dpa / Jens Kalaene)

Pluralität des Judentums60 Jahre nach dem Tod Leo Baecks

Sein Name steht nicht nur für den interreligiösen Dialog, sondern auch für die Förderung eines pluralen Judentums: 60 Jahre nach dem Tod des Rabbiners Leo Baeck wurde seines Vermächtnisses bei einer Veranstaltung im Centrum Judaicum gedacht.

Sendung vom 11.11.2016
Porträtaufnahme von Benito Mussolini in Uniform (picture alliance / dpa)

Keine Massen-Verfolgung in ItalienMussolini als Judenhelfer

Er war Hitlers Verbündeter und spielte bei der Judenverfolgung einfach nicht mit: der faschistische Diktator Mussolini. In Italien und in den italienisch besetzten Gebieten verhinderte der "Duce" die Auslieferung von Juden - ein Kapitel der Geschichte, das kaum Beachtung findet.

Sendung vom 04.11.2016Sendung vom 28.10.2016Sendung vom 21.10.2016Sendung vom 14.10.2016
Durch den sogenannten Garten der Diaspora gehen am 01.07.2013 in der neu eröffneten Akademie des Jüdischen Museums in Berlin zwei Personen. In dem von Daniel Libeskind gestalteten Bau sind die Bildungsangebote und die Bibliothek untergebracht. (picture alliance / dpa / Rainer Jensen)

KulturgeschichteGibt es den jüdischen Garten?

Ob englisch, französisch, japanisch oder arabisch - Gärten sind immer ein Stück Kulturgeschichte und ein Spiegel der Umgebung, in der sie sich befinden. Doch wie ist es im Judentum, gibt es auch einen jüdischen Garten als solchen? Peter Kaiser hat sich umgehört.

Sendung vom 07.10.2016Sendung vom 30.09.2016
In diesem Gebäude im portugiesischen San Miguel ist ein Jüdisch liturgischer Schrank zu finden. Es soll zu einem Jüdischen Museum umgebaut werden.  (imago/GlobalImagens)

JudenspanischVom Kampf gegen das Aussterben einer Sprache

Judenspanisch ist die Sprache, die die Juden nach Ihrer Vertreibung aus Spanien und Portugal mitgenommen haben. Doch bald stirbt sie aus. Die letzten Menschen, die der Sprache mächtig sind, und ein paar Judenspanischforscher kämpfen gegen das Vergessen.

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Religionen

Propaganda-AppsIslamischer Staat zum Download
Ein Propagandabild vom Twitter-Account Albakra News zeigt einen LKW mit der schwarzen Flagge der Terroristen. (AFP / HO / Albarak News)

Relativ neu im Propanda-Arsenal der Terrororganisation Islamischer Staat sind Inhalte, die für Kinder und Jugendliche konzipiert sind. Musik und Spiele für Tablet und Smartphone werden da mit deutlichen Aufrufen zu Hass und Gewalt vermischt. Mehr

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