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Aus der jüdischen Welt

Sendung vom 17.02.2017Sendung vom 10.02.2017
Szene aus dem Kinofilm "Hannas Reise": Die Schauspieler Doron Amit als Itaj und Karoline Schuch als Hanna (picture alliance / dpa / Zorrofilm)

Deutsch-israelische Filmgeschichte"Was mit Juden kommt halt immer gut"

Regisseur Thomas Harlan und Schauspieler Klaus Kinski waren die ersten deutschen Filmemacher, die sich nach dem 2. Weltkrieg nach Israel wagten. In den 60ern gab es dann die ersten Koproduktionen. Das Kino als Ort der Begegnung beider Länder funktioniert bis heute. Nun ist darüber ein Buch erschienen.

Sendung vom 03.02.2017
Lior Shohat (l) und Yehoshua Gurtler (r) haben in ihrer Wohnung in Tel Aviv, Israel, ihre Kinder Noa (v.l) und Juval auf dem Schoß. Gurtler ist religiöser Jude und schwul. (picture alliance / dpa / Sara Lemel)

Co-Parenting"Wir teilen uns ein Kind"

Ein Kind mit einem schwulen Freund – in Israel ist das nichts Ungewöhnliches. Kinderkriegen ist ein Gebot. Das gilt auch für Homosexuelle und Alleinstehende. Und so hat sich vor allem in Tel Aviv eine alternative Form der Elternschaft etabliert: Co-Parenting.

Sendung vom 27.01.2017
Die Hall of Names in der Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem. (dpa/picture-alliance/Michael Kappeler)

Holocaust-Wiedergutmachung Schäbiges Spiel auf Zeit

Bis heute hat Deutschland über 70 Milliarden Euro für die Entschädigung von Holocaust-Überlebenden ausgegeben. Doch diese große Summe ist noch immer zu wenig - viel zu wenig. Und die Möglichkeit, etwas davon abzubekommen, gleicht einem Lotteriespiel.

Sendung vom 20.01.2017
Auschwitz-Birkenau (picture-alliance/ dpa)

Jüdischer Glaube und die ShoaWo war Gott in Auschwitz?

Das Gedenken an den Holocaust dreht sich meist um die Frage, wie der Mord an sechs Millionen Juden möglich war. Gott spielt dabei zunächst keine Rolle. Unser Autor Jens Rosbach hat sich damit beschäftigt und den Einfluss der Shoah auf den jüdischen Glauben beleuchtet.

Sendung vom 13.01.2017Sendung vom 06.01.2017
Jüdischer Friedhof auf dem Olivenberg (dpa picture alliance/ Sebastien Nogier/IP3)

Platzmangel auf Friedhöfen in IsraelDie Grabsuche meiner Eltern

Aus religionsgesetzlichen Gründen ist Juden nur eine Erdbestattung erlaubt und das für die Ewigkeit. In einem kleinen Land wie Israel schafft dies inzwischen echte Probleme. Igal Avidan hat mit seiner Mutter und deren Freundinnen über die schwierige Suche nach einem Grab gesprochen.

Sendung vom 30.12.2016
Gay Pride Parade in Tel Aviv (picture alliance/dpa/Foto: Abir Sultan)

"Rafael heißt: Gott heilt"Transsexualität im Judentum

Während das liberale Judentum kein Problem mit Transsexualität hat, sehen die meisten orthodoxen Rabbiner darin einen Verstoß gegen göttliche Gebote. Doch eigentlich ist die Bibel beim Thema Transsexualität weniger eindeutig, als es zunächst scheint.

Sendung vom 23.12.2016
(Imago)

KonvertitenJuden zweiter Klasse?

Der Weg der Konvertiten, also von Menschen, die zum jüdischen Glauben übergetreten sind, ist nicht immer einfach. Denn Konvertiten werden unter Juden gerne mal schräg angeschaut, obwohl sie eigentlich in der jüdischen Gemeinde als gleichberechtigt gelten.

Sendung vom 16.12.2016Sendung vom 09.12.2016Sendung vom 02.12.2016Sendung vom 25.11.2016Sendung vom 18.11.2016
Geigenbauer Amnon Weinstein mit einer von ihm restaurierten Violine bei der Ausstellung "Violins of Hope" in Monaco. (picture alliance / dpa / Cyril Dodergny)

Porträt Amnon WeinsteinViolinen der Hoffnung

Amnon Weinstein bringt Geigen wieder zum Klingen, die Holocaust-Opfern gehörten. Dafür erhielt der Geigenbauer die Ernst-Cramer-Medaille - im kommenden Jahr wird er das Bundesverdienstkreuz für seine Arbeit in Empfang nehmen dürfen.

Die Neue Synagoge in der Oranienburger Straße in Berlin mit dem Sitz der Verwaltung der Jüdischen Gemeinde (picture-alliance / dpa / Jens Kalaene)

Pluralität des Judentums60 Jahre nach dem Tod Leo Baecks

Sein Name steht nicht nur für den interreligiösen Dialog, sondern auch für die Förderung eines pluralen Judentums: 60 Jahre nach dem Tod des Rabbiners Leo Baeck wurde seines Vermächtnisses bei einer Veranstaltung im Centrum Judaicum gedacht.

Sendung vom 11.11.2016
Porträtaufnahme von Benito Mussolini in Uniform (picture alliance / dpa)

Keine Massen-Verfolgung in ItalienMussolini als Judenhelfer

Er war Hitlers Verbündeter und spielte bei der Judenverfolgung einfach nicht mit: der faschistische Diktator Mussolini. In Italien und in den italienisch besetzten Gebieten verhinderte der "Duce" die Auslieferung von Juden - ein Kapitel der Geschichte, das kaum Beachtung findet.

Sendung vom 04.11.2016Sendung vom 28.10.2016Sendung vom 21.10.2016
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