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Religionen

Religionen vom 28.06.2015Die ganze Sendung
Fünf Symbole stehen auf dem Friedhof Gerliswil, Gemeinde Emmen, für die Weltreligionen Judentum, Christentum, Hinduismus, Islam und Buddhismus, von links (picture alliance/dpa/Keystone/Urs Fueller)

In dieser Woche stellen wir einen einzigartigen Poeten vor, berichten über die Gleichberechtigung der Sikh-Frauen, reden über die Stellung des Islams in Österreich und fragen uns, was Muslime im Ramadan bewegt. Mehr

weitere Beiträge

Aus der jüdischen Welt

Sendung vom 26.06.2015

Neue Tora-ÜbersetzungBesser verständlich für die jüngere Generation

(picture alliance / dpa / Andreas Gebert)

Am Schabbat wird in der Synagoge aus der Tora gelesen. In der Regel nur auf Hebräisch. Für die meisten wird der Inhalt erst durch die Predigt nachvollziehbar. Jetzt wurde eine Übersetzung aus dem 19. Jahrhundert in neuer Gestalt vorgestellt. Sie soll helfen, den Text zu verstehen.

Szene von der Demonstration "Steh Auf! Nie wieder Judenhass!" vor dem Brandenburger Tor in Berlin am 14. September 2014. (imago stock & people)

Antisemitismus-StudieEin vielstimmiger Streit

Die Studie hat gut 130 Seiten, in Auftrag gegeben von der Landeskommission Berlin gegen Gewalt. Titel: "Antisemitismus als Problem und Symbol". Seit Monaten wird diese Studie schon heftig kritisiert, unter anderem von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft.

Sendung vom 19.06.2015
Ein Mann mit großem Hut steht vor einer israelischen Flagge (imago/UPI Photo)

Israel Ultraorthodoxe und ihre Start-ups

Immer mehr ultraorthodoxe Männer in Israel arbeiten in der Hightech-Branche. Bisher waren weltliche Berufe für sie ein Tabu. Viele widmen sich bis heute dem Studium religiöser Schriften. Doch die Faszination für Hightech ist groß.

Sendung vom 12.06.2015Sendung vom 05.06.2015
Der britische Regisseur Peter Greenaway und seine Frau, die niederländische Regisseurin Saskia Boddeke, stehen am 21.05.2015 in Berlin im Jüdischen Museum im Engelsraum der Ausstellung «Gehorsam. Eine Installation in 15 Räumen» (picture alliance / dpa / Maurizio Gambarini)

Ausstellung "Gehorsam"Das grausame Opfer des Abraham

In der Bibel fordert Gott von Abraham, dessen einzigen Sohn als Beweis für seinen Gehorsam zu opfern. Der Künstler Peter Greenaway und seine Frau haben die Geschichte im Jüdischen Museum Berlin in eine spektakuläre Rauminstallation übersetzt.

Sendung vom 22.05.2015
Thora-Wimpel im Berend-Lehmann-Museums, das unter dem Dach der Moses-Mendelssohn-Akademie steht. (dpa / picture alliance / Jens Wolf)

Schawuot-FestLernen als geistiger Widerstand

Erzählt wird an Schawuot die Geschichte von der Übergabe der Thora an das Jüdische Volk. Man spricht auch von der Offenbarung am Sinai. Und dieses Lernen hat im Judentum eine lange Tradition.

Sendung vom 15.05.2015
Das engen Straßen des jüdischen Viertels in Castelo de Vide. (dpa / picture alliance / Mark Read)

Vertriebene Juden aus PortugalZeichen der Wiedergutmachung

Ähnlich wie in Spanien waren die Juden zu Beginn des 16. Jahrhunderts aus Portugal vertrieben worden. Die portugiesische Regierung hat nun ein Gesetz verabschiedet, das den Nachkommen das Recht auf einen portugiesischen Pass zuspricht.

Sendung vom 08.05.2015
Die Kuppel der Jüdischen Synagoge in der Oranienburger Straße, aufgenommen am 23.07.2014 in Berlin. (picture alliance / dpa / Soeren Stache)

20 Jahre Centrum Judaicum Berlin"Wir sind klein, aber oho"

Akten von mehr als 400 jüdischen Gemeinden, zahlreiche Familien-Nachlässe und Ausstellungen machen das Centrum Judaicum in Berlin zu einem er wichtigsten Orte des jüdischen Lebens in Deutschland. Vor 20 Jahren wurde das Zentrum zur Erhaltung der Synagoge in der Oranienburger Straße gegründet.

Sendung vom 01.05.2015Sendung vom 24.04.2015
Berlin war in den 1920er- und 30er-Jahren Zentrum der Prêt-à-porter-Mode. (Deutschlandradio / Ellen Wilke)

Roman über 1930er-JahreJüdische Mode-Metropole Berlin

Berlin wird in der internationalen Modeszene immer wichtiger. Doch kaum jemand weiß, dass die Stadt bereits ab den 1920er-Jahren Modezentrum war - dank jüdischer Konfektionäre. Vom Ende unter den Nazis erzählt der Roman "Ehrenfried und Cohn" von Uwe Westphal.

Sendung vom 17.04.2015Sendung vom 10.04.2015
Der israelische Aphoristiker Elazar Benyoëtz (picture alliance / dpa / Foto: epa apa Helmut Fohringer)

Elazar Benyoëtz Sätze wie Küsse

Kurze Sprüche, humorvoll und philosophisch – ein guter Aphorismus bringe die Weisheit eines ganzen Buches auf den Punkt, schrieb einst Theodor Fontane. Einer der einflussreichsten deutschsprachigen Lyriker ist der Israeli Elazar Benyoëtz.

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