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Religionen

Übersicht"Religionen" vom 26. Oktober 2014
Hinduistische Pilger während eines heiligen Bads in Ganga Sagar, 160 km südlich von Kalkutta (2007).

Der Welthindurat pocht auf mehr Rechte für ihre Gläubigen, ein neues Buch dreht sich um "Luthers Juden" und eine Kirche wurde von russischen Kriegsgefangenen gebaut. Zudem spricht ein Ostkirchenkundler über den Genozid in Armenien. Mehr

weitere Beiträge

Aus der jüdischen Welt

Sendung vom 24.10.2014

Ariel ShiboletFreie Musik für einen freien Geist

Ein junger Mann spielt in einer Fußgängerzone auf einem Saxofon.

Ariel Shibolet ist als Saxophonist bekannt in der israelischen und internationalen Improvisationsszene. Im Rahmen eines Berliner Schulprojekts für musikalische Improvisation unterrichtete er nun eine 5. Klasse - und nahm mit den Teenagern eine CD auf.

Sendung vom 17.10.2014
Blick auf die alte Synagoge in dem ehemaligen jüdischen Viertel Kazimierz in Krakau, in der heute ein Museum untergebracht ist.

Juden in PolenMiteinander, gegeneinander

Das Krakauer Viertel Kazimierz stand über 400 Jahre unter dem Einfluss der jüdischen Kultur. Seit der politischen Wende in Polen 1989 lebt das Judentum wieder auf. Doch in Teilen der katholischen Mehrheit gibt es noch immer Ressentiments.

Blick auf Olivenbäume in der Toskana, aufgenommen im Oktober 2005.

Rabbinisches RechtDas Sabbatjahr

In jedem siebten Jahr, der Schmitta, soll der gläubige Jude seine Felder brachliegen lassen und Schulden erlassen. Doch wie kann man dieses Gebot in Zeiten extensiver Landwirtschaft befolgen?

Sendung vom 10.10.2014
Blick am 03.08.2007 von der Wettsteibrücke über den Rhein auf den Baseler Stadtteil Grossbasel mit dem Münster der Stadt.

StadtrundgangDigitaler Streifzug durch Basel

Die Historikerin Isabel Schlerkmann und die Archäologin Sabina Lutz haben eine App entwickelt, die Interessierte auf eine Stadttour durch Basel nimmt. Wer will, kann auf diese Weise 800 Jahre jüdische Geschichte entdecken.

Sendung vom 03.10.2014
Blick auf die Hafenpromenade von Nizza.

Offene TafelDas koschere Herzensrestaurant

Jenseits von Luxusvillen, schicken Boulevards und Yachten gibt es in Nizza auch billige Hochhäuser, marode Altbauten und Armut. Jeder zehnte jüdische Bewohner Nizzas lebt von weniger als 750 Euro im Monat. Um die kümmert sich Michel Grosz.

Blick von Jaffa aus auf Tel Aviv

Jiddische LiteraturBücherschatz im Busbahnhof

Nur wenigen Menschen ist heute noch bewusst, wie viel in Jiddisch geschriebene Literatur es einmal gab. In Tel Aviv setzt sich ein Mann dafür ein, dass dieser vergessene Kulturschatz wieder allen zugänglich gemacht wird. In zentraler Lage.

Sendung vom 26.09.2014
Aufnahme vom 11.09.2014 während einer Pressekonferenz in der Neuen Nationalgalerie in Berlin zu seiner Ausstellung "Moshe Gershuni. No Father No Mother". Sie wird vom 13.09. bis zum 31.12.2014 gezeigt und ist die erste umfassende Einzelausstellung des bekannten israelischen Künstlers in Europa. 

KunstWiderstreitende Gefühle

Moshe Gershuni ist einer der wichtigsten israelischen Künstler, doch hierzulande kaum bekannt. Er gilt gleichzeitig als Avantgarde-Held und als Enfant terrible. Seine Bilder malt er mit Einsatz des ganzen Körpers.

Rosen liegen am Mahnmal für die Opfer der nationalsozialistischen "Euthanasie-Morde" in Berlin-Tiergarten.

NationalsozialismusFür die Opfer ohne Lobby

Hagai Aviel stellte die Namen von 30.000 NS-Euthanasie-Opfern ins Netz - illegal. Doch viele Angehörige waren dankbar für die Aktion. Sie gab einen Anstoß zur Errichtung eines Denkmals für Euthanasie-Opfer in Berlin.

Ein jüdisches Gebetsbuch vor einer Menora

Jüdische TraditionTage der Ehrfurcht

Die zehn Tage zwischen dem jüdischen Neujahrstag Rosch ha-Schana und Jom Kippur, dem Versöhnungstag, sind eine Zeit der Umkehr. Ein altes Gebet erinnert die Gläubigen in diesen Tagen an die Legende um einen reuemütigen Rabbiner.

Sendung vom 19.09.2014
Das Mendelsohnhaus in Allenstein

MendelsohnhausEin Ort historischer Bedeutung

Erich Mendelsohn gilt als einer der größten Baukünstler des 20. Jahrhunderts. Über den heutigen Zustand seiner Bauten war noch vor ein paar Jahren nur wenig zu erfahren. Ein Besuch in seinem allerersten Bauwerk, dem Reinigungshaus in Allenstein.

Andrew Ranicki, Sohn von Marcel Reich-Ranicki, seine Tochter Carla Ranicki (2. v. l), Klaus Wowereit (2. v. r.), Regierender Bürgermeister von Berlin, Hellmuth Karasek (r.), langjähriger Weggefährte, und Stefan Grützmacher, Vorstandsvorsitzender der Gasag

Marcel Reich-Ranicki"Einer, dem alle zugehört haben"

Ein Jahr nach seinem Tod hat die Stadt Berlin Marcel Reich-Ranicki mit einer Gedenktafel an dem Wohnhaus geehrt, in dem der Literaturexperte in den 1930er-Jahren mit seinen Eltern lebte. Zur Enthüllung kam auch Sohn Andrew.

Leonard Cohen bei einem Auftritt im Sommer 2013.

Leonhard CohenEin Außenseiter im Maßanzug

Seine Songs stecken voller religiöser Bezüge. Die Verwurzelung in der jüdischen Tradition hat der Sänger Leonard Cohen nie geleugnet. Gerne wäre er selbst ein Heiliger geworden, meint sein Biograf Thomas Kraft.

Sendung vom 12.09.2014
Ein Dj legt bei der Berlin Summer Rave Techno-Musik auf. 

MusikSounds aus Berlin und Tel Aviv

Seit 1987 gibt es die Jüdischen Kulturtage in Berlin. Sie zeigen die Vielfalt in der jüdischen Musik, in Film, Kunst und Literatur. Dieses Jahr gibt es etwas ganz Neues - besonders fürs junge Publikum.

BerlinDemonstration gegen Antisemitismus

Im Sommer gab es einen überraschenden Ausbruch an Judenfeindlichkeit in Deutschland, der sich mit Kritik an Israels Politik im Gaza-Konflikt mischte - und die Polizei tat nichts. Eine Demo in Berlin will jetzt ein Zeichen dagegen setzen.

Sendung vom 05.09.2014
Thora-Wimpel im Berend-Lehmann-Museums, das unter dem Dach der Moses-Mendelssohn-Akademie steht.

HalberstadtJüdische Erinnerung lebendig machen

Die Moses Mendelssohn Akademie in Halberstadt macht Menschen mit der Tradition des Judentums vertraut - und vermittelt Kontakte zwischen Juden und Christen. Die Geschichte eines deutschlandweit einmaligen Projekts.

Sendung vom 29.08.2014
Der Schatten einer Familie, die sich an der Hand hält.

Shoah-ÜberlebendeUnvergossene Tränen

Shoah-Überlebende haben häufig versucht, die Schrecken von Verfolgung, Folter und Flucht zu vergessen - und damit unbewusst ihre Familien belastet. Kinder und sogar Enkel von NS-Opfern kämpfen mit den Konsequenzen der Verdrängung.

Das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. Dorthin sollte der elfjährige Simon Gronowski deportiert werden.

AntisemitismusGetragen von der Musik

Durch eine gewagte Aktion belgischer Widerstandskämpfer gelang Simon Gronowski im April 1943 die Flucht vor den Nazis. Heute erzählt er von seiner Rettung und von der Kraft, die ihm die Jazz-Musik in schweren Zeiten gab.

Sendung vom 22.08.2014
Ein historischer Wegweiser von 1912 zeigt im südthüringischen Berkach in der Rhön Richtung und Entfernung nach Nordheim, Meiningen, Behrungen und Römhild an, aufgenommen am 10.06.2009.

DorflebenJuden in Berkach

Zu DDR-Zeiten lag der kleine Ort Berkach in Thüringen mitten im einstigen Sperrgebiet. Niemand interessierte sich für die Geschichte der Juden des Dorfes und für ihre Synagoge, die vor 160 Jahren gebaut wurde.

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