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Religionen

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Aus der jüdischen Welt

Sendung vom 30.01.2015
Zwei Juden werden während des Aufstands im Warschauer Ghetto von SS-Soldaten gefangen genommen (1943). (picture alliance / dpa)

PolenUmfangreiche Literatur zum Holocaust

Polen und Juden verbindet eine über tausendjährige Geschichte. Die meiste Literatur über die Vernichtung der Juden kommt aus diesem Land. Zudem wird hier auch jüdische Literatur publiziert.

Sendung vom 23.01.2015
Fotos der Ausstellung "Ein Koffer voller Bilder" hängen im Amerika Haus der Galerie C/O Berlin. C/O Berlin präsentiert weltweit als erste Institution eine große Retrospektive von Lore Krüger. (picture alliance / dpa)

AusstellungBilder einer Odyssee

Flucht ins Exil, Verstecke, Inhaftierung: Die jüdische Fotografin Lore Krüger durchlebte während der Nazi-Zeit eine unglaubliche Odyssee. Dennoch schaffte sie es, ihre Fotos zu retten. Die Galerie C/O Berlin erinnert mit einer Ausstellung an die Künstlerin und ihre bewegende Biografie.

Blick durch ein Tor mit Stacheldraht in eine Gasse des Rigaer Ghetto-Museums des Vereins Shamir am 11.01.2014. (dpa / picture alliance / Robert B. Fishman)

Deutsche Juden in LettlandEndstation Riga

Lange Zeit war das in Deutschland unbekannt: Die massenhafte Ermordung der deutschen Juden hatte im Winter 1941/42 im lettischen Riga ihren Anfang genommen. Der Historiker Margers Vestermanis kümmert sich um das Gedenken.

Sendung vom 16.01.2015
Paris: Orthodoxe Juden gedenken am 15.01.2015 der vier jüdischen Todesopfer. (picture alliance / dpa / Foto: Fredrik von Erichsen)

Juden in ParisTrauern und bleiben

Nach den Anschlägen in Paris hat der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu die französischen Juden aufgerufen, nach Israel auszuwandern. Doch viele wollen bleiben. Einige befürchten, dass ihre Loyalität zu Frankreich angezweifelt wird.

er Bund, die lange Uferpromenade in Shanghai, mit den Gebäuden von Banken, Konsulaten und Hotels, die vorwiegend zu Beginn des 20. Jahrhunderts von den europäischen Kolonialmächten errichtet worden sind, aufgenommen am 17. August 1937.  (picture alliance / dpa / Keystone Str IBA)

EmigrationJüdisches Leben in Shanghai

Shanghai in China war in den 1930er-Jahren für Juden ein wichtiger Zufluchtsort. Eine einzigartige Sammlung hebräischer Drucke zeugt davon, wie sie dort unter widrigsten Bedingungen ihre Religion studierten.

Sendung vom 09.01.2015
Ein Chanukka-Leuchter auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor in Berlin, Dezember 2014 (picture alliance / dpa)

Junges Judentum in BerlinFreies Spiel mit der Religion

In Berlin haben junge russischsprachige Juden ganz eigene Wege gefunden, ihr Jüdischsein zu leben. Sie greifen sich aus der Tradition die Aspekte heraus, die ihnen wichtig sind. "Kosher light" nennt das die Ethnologin Alina Gromova.

Synagoge in der Altstadt von Buchara in Usbekistan  (Foto: Julia-Smilga)

Juden in Usbekistan Der letzte Rabbi von Buchara

Einst zog eine Gruppe freigelassener Juden aus Babylonischer Gefangenschaft in die damaligen Wirtschaftszentren Buchara und Samarkand. In den Jahrhunderten haben sie eine einzigartige Kultur entwickelt. Heute lebt in dem Gebiet nur noch eine kleine jüdische Gemeinschaft.

Sendung vom 02.01.2015
Hummus und andere Vorspeisen in einem Restaurant in Israel. (imago / imagebroker)

Kochen in IsraelMischmasch in den Töpfen

Die eine israelische Küche gibt es sowieso nicht. Stattdessen ist eine kulinarische Erkundung Israels auch ein Blick in viele andere Kulturen: armenische Brotsorten, marokkanische Pasten, italienische und griechische Fleisch- und Fischgerichte.

Sendung vom 26.12.2014
Ein Chanukka-Leuchter auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor in Berlin, Dezember 2014 (picture alliance / dpa)

Messianische Juden in BerlinJuden, die Jesus nachfolgen

Die messianischen Juden sehen sich als Juden, doch Jesus Christus ist ihr Messias. Mit ihrem Glauben werden sie weder von christlicher noch von jüdischer Seite offiziell anerkannt. Was bedeutet Weihnachten für die rund 5000 messianischen Juden in Deutschland?

Sendung vom 19.12.2014Sendung vom 12.12.2014
Die jüdische Musikerin Esther Bejarano mit Mikrofon in der Hand bei einer Diskussion in Frankfurt (imago/Hoffmann)

Esther BejaranoRapmusik als beste Medizin

Die jüdische Musikerin Esther Bejarano spielte im Mädchenorchester in Auschwitz, überlebte, und feiert nun ihren 90. Geburtstag. In Israel fühlte sie sich fremd und wanderte aus. Nach ersten schweren Jahren in Hamburg fand sie ihre Heimat in der Friedensbewegung - und in der Musik.

Sendung vom 05.12.2014
Denkmal für die Helden des Warschauer Ghettos, berühmt geworden vor allem durch den Kniefall von Willy Brandt (picture-alliance / ZB / Wolfgang Frotscher)

PolenJüdische Identität immer sichtbarer

Rund 700 Mitglieder zählt die Jüdische Gemeinde in Warschau - und sie wächst. Die Geschichte des Judentums ist in der Stadt gut dokumentiert - aber Normalität ist jüdisches Leben auch heute noch nicht.

Feigen reifen an einem kleinen Feigenbaum (Ficus carica). (picture-alliance / dpa / Beate Schleep)

Judentum und UmweltFruchtbäume abholzen verboten

"Bal Taschchit" heißt ein Talmud-Gesetz, das die Zerstörung und Verschwendung von Lebensmitteln verbietet. Dem widerspricht, dass heutzutage nicht normgerechte oder schlicht überflüssige Lebensmittel in großen Mengen entsorgt werden.

Sendung vom 28.11.2014Sendung vom 21.11.2014
Einschussloch in einem Fenster einer Jerusalemer Synagoge (18.11.2014). (picture alliance / dpa / Jim Hollander)

NahostWie "tickt" Israel nach dem letzten Gaza-Krieg?

Erneut eskaliert die Gewalt in Israel - und keine Spur von Einheit unter den Betroffenen. Die andauernde Krise schlägt sich auch auf die israelische Gesellschaft nieder. Sie ist gespalten bei der Beantwortung der Frage: Was ist der Ausweg aus der Gewaltspirale?

Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde Charlotte Knobloch (dpa / picture alliance / Sven Hoppe)

KurzfilmDie Jüdin Lea und die blonde Maria

Herz des Multimedia-Projektes "Sie heißt jetzt Lotte!“ ist ein Kurzfilm über zwei Freundinnen: die eine jüdisch, die andere nicht-jüdisch. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage: Welchen Wert hatte diese Freundschaft während der Diktatur der Nationalsozialisten?

Sendung vom 14.11.2014
Ein "Stolpersteine" erinnert an ein Opfer der Holocaust.  (Ein "Stolperstein" erinnert an ein Opfer des Holocausts.)

HolocaustGedenken unter der Abrissbirne

Weil ihr der Erhalt zu teuer war, ließ die Stadt Steinfurt die Villa eines von Nazis ermordeten jüdischen Ehepaars abreißen. Nun entsteht an der Stelle ein Feuerwehrgerätehaus. Die Erinnerungskultur des Städtchens hat noch mehr Defizite.

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