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Aus der jüdischen Welt

Sendung vom 22.07.2016

Fremd im eigenen Land"Du bist Jude? Wie aufregend!"

Autor Yascha Mounk in New York (picture-alliance / dpa / Carl Schoonover)

Yascha Mounk hat Deutschland verlassen. Dem 1982 in München geborenen jüdischen Historiker wurde die Ausgrenzung durch wohl- wie übelmeinende Deutsche irgendwann zu viel. Von seinen Erfahrungen berichtet er in dem Buch "Echt, du bist Jude?"

Sendung vom 15.07.2016Sendung vom 08.07.2016
Assaf Levitin (r.) mit Ido Ben-Gal (l.) und Amnon Seelig (M.) bei der Eröffnung der 23. Thüringer Tage der jüdisch-israelischen Kultur im Rathaus von Gera. (imago/Jens Jeske)

Vom Opernsänger zum KantorRückkehr zur Musik der Synagoge

Viele Jahre hat Assaf Levitin auf den großen Opernbühnen dieser Welt gestanden. Inzwischen konzentriert sich der Bassbariton auf sein Gesangstrio "Die Drei Kantoren". Der Israeli studiert am Abraham Geiger-Kolleg in Potsdam und lebt in Berlin.

Ein Kind spricht mit einem Computer, während es selbst einen Pappkarton auf dem Kopf trägt, in dessen Front ein Gesicht geschnitten ist.  (imago/ITAR-TASS)

Israels erster Hightech-KindergartenRoboter im Kindergarten

Kein Land hat so viele Start-ups gemessen an der Einwohnerzahl wie Israel. In Technik sind die Israelis stark. Nun geht es an den Nachwuchs. Im ersten Hightech-Kindergarten soll das Interesse an Naturwissenschaften gefördert werden. Das Interesse ist groß.

Sendung vom 01.07.2016
Ein Chanukka-Leuchter auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor in Berlin, Dezember 2014 (picture alliance / dpa)

Programm Germany Close upEin neuer Blick auf Deutschland

Wer oder was ist Deutschland heute? Und wie geht das Land mit dem Holocaust um? Diesen Fragen gehen junge amerikanische Juden in dem Programm "Germany Close up" nach. Auf ihrer knapp zweiwöchigen Reise suchen sie auch nach den Wurzeln des liberalen Judentums.

(imago / Reinhard )

Polnisch-jüdischer SchriftstellerHenryk Grynberg wird 80

Henryk Grynberg gilt als eine der bedeutendsten Stimmen der polnisch-jüdischen Gegenwartsliteratur. Vor fast 50 Jahren emigrierte er in die USA aus Angst vor Antisemitismus im damals kommunistischen Polen. Am 4. Juli 2016 wird er 80 Jahre alt.

Sendung vom 24.06.2016
Die Zivilbevölkerung im Gazastreifen leidet unter dem Konflikt zwischen Hamas und Israel. (afp / Roberto Schmidt)

IsraelMedienaktivisten kämpfen für Araber-Quote

Jeder fünfte Israeli ist Araber, doch in den Massenmedien sind Araber extrem unterrepräsentiert. Schlecht für den Friedensdialog, meinen israelische Aktivisten. Ihr Versuch etwas daran zu ändern zeitigt erste Erfolge.

Albert Einstein (imago/United Archives)

Maja EinsteinEinsteins gute Seele

Sie hielt ihm den Rücken frei, sorgte und umsorgte ihren berühmten Bruder: Maria, "Maja", Einstein blieb stets im Schatten des Physik-Genies. Doch auch sie war eine hochtalentierte Frau.

Sendung vom 17.06.2016
Ein israelischer Soldat an einem Checkpoint im Ort Yatta im Westjordanland am 9.6.2016. (afp / Hazem Bader)

Glasgower JudenMit dem Infostand für den Frieden

"Leave" oder "Stay": Der Brexit ist auch bei den Juden im Königreich ein heiß diskutiertes Thema. Die meisten wollen in der EU bleiben, darunter auch Samy Stein aus Glasgow. Doch er hat noch eine andere Mission: Frieden im Nahen Osten.

Koschere Weine in einem Berliner Supermarkt (imago/Uwe Steinert)

KölnKiosk verkauft koschere Lebensmittel

Nur selten führen Supermärkte in Deutschland ausgewiesene koschere Produkte. Das ist in einem kleinen Kiosk in Köln anders. Der nichtjüdische Besitzer verrät uns, wie es zu der seltenen Spezialisierung kam.

Der Felsendom in Jerusalem, aufgenommen am 18.07.2010. Im Vordergrund ist Stacheldraht zu sehen. Der Felsendom ist das wohl bekannteste Wahrzeichen Jerusalems sowie eines der Hauptheiligt (dpa / picture-alliance / Marius Becker )

Buchreihe "Europa in Israel"In der Sprache der Täter

Viele deutsch-jüdische Autoren, die von den Nazis nach Palästina geflohen waren, schrieben weiterhin auf Deutsch. Publiziert wurden sie, wenn überhaupt, in hebräischer Übersetzung. Der Arco-Verlag veröffentlicht einige davon nun erstmals im Original.

Sendung vom 10.06.2016
Ein Mitglied einer neunköpfigen Jury testet am in der Bäckerei Rösler in Berlin-Spandau beim "Vierten Berlin- Brandenburger Käsekuchen-Wettbewerb" frisch gebackenen Käsekuchen aus Schichtquark.  (picture alliance / dpa / Wolfgang Kumm)

Schawuot-FestZwischen Mystik und Käsekuchen

Für säkulare Juden steht Schawuot-Fest vor allem für Käsekuchen- und Eiscremepartys. Doch das Wochenfest hat neben seiner kulinarischen auch landwirtschaftliche und mystische Bedeutungen.

Ein Junge spielt in der Wüste Negev mit einem Luftballon. (dpa / picture alliance / EPA / Jim Hollander)

Neuer Film "Atomic Falafel"Groteske in Israels Wüste

Der deutsch-israelisch-iranische Film Spielfilm "Atomic Falafel" überrollt alle Tabus: Die Groteske geht dabei existentielle israelische Ängste an - und ist, so die Empfehlung unseres Kritikers, unter Alkoholeinfluss besonders gut zu verstehen.

Sendung vom 03.06.2016
Ein Arbeiter in einer Cannabis-Plantage der israelischen Firma Tikun Olam. (picture alliance / dpa / EPA/JIM HOLLANDER)

MarihuanaCannabis für Kranke − Israel ist der Vorreiter

Bei der Entwicklung von medizinischem Cannabis spielt Israel ganz oben mit: Mehr als 25.000 Menschen haben hier eine staatliche Erlaubnis, Marihuana zu rauchen oder in anderer Form zu sich zu nehmen. Den Grundstein dafür legten Wissenschaftler bereits vor 50 Jahren.

Sendung vom 27.05.2016Sendung vom 20.05.2016Sendung vom 13.05.2016
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Religionen

Kulturerbe Kneipp-KurDoktor Wasserfreund
Ein Büste von Sebastian Kneipp ist im Kurpark in Bad Schwalbach (Hessen) mit Ästen von umgestürzten Bäumen verdeckt.  (picture alliance / dpa / Fredrik von Erichsen)

Die deutsche Unesco-Kommission hat das Kneippen in das Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Erfunden hat die Wasseranwendung der Priester und Gesundheitsreformer Sebastian Kneipp, auch "Wasserdoktor" genannt.Mehr

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