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Aus der jüdischen Welt

Sendung vom 24.06.2016
Albert Einstein (imago/United Archives)

Maja EinsteinEinsteins gute Seele

Sie hielt ihm den Rücken frei, sorgte und umsorgte ihren berühmten Bruder: Maria, "Maja", Einstein blieb stets im Schatten des Physik-Genies. Doch auch sie war eine hochtalentierte Frau.

Die Zivilbevölkerung im Gazastreifen leidet unter dem Konflikt zwischen Hamas und Israel. (afp / Roberto Schmidt)

IsraelMedienaktivisten kämpfen für Araber-Quote

Jeder fünfte Israeli ist Araber, doch in den Massenmedien sind Araber extrem unterrepräsentiert. Schlecht für den Friedensdialog, meinen israelische Aktivisten. Ihr Versuch etwas daran zu ändern zeitigt erste Erfolge.

Sendung vom 17.06.2016
Der Felsendom in Jerusalem, aufgenommen am 18.07.2010. Im Vordergrund ist Stacheldraht zu sehen. Der Felsendom ist das wohl bekannteste Wahrzeichen Jerusalems sowie eines der Hauptheiligt (dpa / picture-alliance / Marius Becker )

Buchreihe "Europa in Israel"In der Sprache der Täter

Viele deutsch-jüdische Autoren, die von den Nazis nach Palästina geflohen waren, schrieben weiterhin auf Deutsch. Publiziert wurden sie, wenn überhaupt, in hebräischer Übersetzung. Der Arco-Verlag veröffentlicht einige davon nun erstmals im Original.

Koschere Weine in einem Berliner Supermarkt (imago/Uwe Steinert)

KölnKiosk verkauft koschere Lebensmittel

Nur selten führen Supermärkte in Deutschland ausgewiesene koschere Produkte. Das ist in einem kleinen Kiosk in Köln anders. Der nichtjüdische Besitzer verrät uns, wie es zu der seltenen Spezialisierung kam.

Ein israelischer Soldat an einem Checkpoint im Ort Yatta im Westjordanland am 9.6.2016. (afp / Hazem Bader)

Glasgower JudenMit dem Infostand für den Frieden

"Leave" oder "Stay": Der Brexit ist auch bei den Juden im Königreich ein heiß diskutiertes Thema. Die meisten wollen in der EU bleiben, darunter auch Samy Stein aus Glasgow. Doch er hat noch eine andere Mission: Frieden im Nahen Osten.

Sendung vom 10.06.2016
Ein Mitglied einer neunköpfigen Jury testet am in der Bäckerei Rösler in Berlin-Spandau beim "Vierten Berlin- Brandenburger Käsekuchen-Wettbewerb" frisch gebackenen Käsekuchen aus Schichtquark.  (picture alliance / dpa / Wolfgang Kumm)

Schawuot-FestZwischen Mystik und Käsekuchen

Für säkulare Juden steht Schawuot-Fest vor allem für Käsekuchen- und Eiscremepartys. Doch das Wochenfest hat neben seiner kulinarischen auch landwirtschaftliche und mystische Bedeutungen.

Ein Junge spielt in der Wüste Negev mit einem Luftballon. (dpa / picture alliance / EPA / Jim Hollander)

Neuer Film "Atomic Falafel"Groteske in Israels Wüste

Der deutsch-israelisch-iranische Film Spielfilm "Atomic Falafel" überrollt alle Tabus: Die Groteske geht dabei existentielle israelische Ängste an - und ist, so die Empfehlung unseres Kritikers, unter Alkoholeinfluss besonders gut zu verstehen.

Sendung vom 03.06.2016
Ein Arbeiter in einer Cannabis-Plantage der israelischen Firma Tikun Olam. (picture alliance / dpa / EPA/JIM HOLLANDER)

MarihuanaCannabis für Kranke − Israel ist der Vorreiter

Bei der Entwicklung von medizinischem Cannabis spielt Israel ganz oben mit: Mehr als 25.000 Menschen haben hier eine staatliche Erlaubnis, Marihuana zu rauchen oder in anderer Form zu sich zu nehmen. Den Grundstein dafür legten Wissenschaftler bereits vor 50 Jahren.

Sendung vom 27.05.2016Sendung vom 20.05.2016Sendung vom 13.05.2016
Das Scholem-Alejchem-Denkmal in Kiew erinnert an den in der Ukraine geborenen jiddischen Schriftsteller.  (imago/Sergienko)

Sholem Alejchem zum 100. Todestag"Wenn ich einmal reich wär..."

150.000 Menschen säumten den Trauerzug, als der Autor Sholem Alejchem beerdigt wurde. Die jüdischen Geschäfte New Yorks hatten allesamt geschlossen. Die Romane des Wegbereiters der Jiddischen Literatur waren ironische Kommentare zur Realität, verbunden mit aufklärerischen Absichten.

Sendung vom 06.05.2016
Der Kabarettist Oliver Polak aufgenommen vor neutralem Hintergrund am 28.11.2010 in Köln. (picture-alliance / dpa / Horst Galuschka)

Jüdische WitzeGenervt von der Übermutter

Die Heldin jüdischer Witze ist die "Mame", die jüdische Mutter. Sie tut alles für ihre Kinder, vor allem für die Söhne. Die sollen dafür aber, bitte, erfolgreich Karriere machen – und ihre Mame genauso innig zurücklieben. Auch in den Shows des Comedian Oliver Polak taucht diese Figur auf.

Eine Blume liegt auf einem Grab auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers in Bergen-Belsen (Niedersachsen) (dpa / Peter Steffen)

Letzte Fahrt zurück ins Leben Der befreite Todeszug von Bergen-Belsen

Es gibt Geschichten von Holocaustüberlebenden, die kaum bekannt sind. Etwa die vom Todeszug aus dem KZ Bergen-Belsen, der im April 1945 in der Magdeburger Börde strandete. Sie wurden von amerikanischen Soldaten befreit. Sebastian Mantei hat mit einer Überlebenden aus dem Zug und einem Befreier gesprochen.

Sendung vom 30.04.2016Sendung vom 29.04.2016
Ein Ultraorthodoxer betet an der Klagemauer. (picture-alliance / dpa / Atef Safadi)

JerusalemRevolution an der Klagemauer

Die israelische Organisation Women of the Wall kämpft seit 27 für die Gleichberechtigung von Frauen im Judentum. Für ihren Einsatz wurden die Frauen belächelt, beschimpft – und verhaftet. Unterkriegen ließen sie sich nicht. Jetzt planen Sie eine Revolution: am heiligsten Ort der Juden.

Sendung vom 22.04.2016
Tausende orthodoxe Juden feiern in Antwerpen das traditionelle Pessach-Fest, das mit dem Sonnengebet beginnt. (dpa / picture alliance / epa belga WAEM)

Das Pessach-FestAls die Israeliten ein Volk wurden

Die Gläubigen in Israel feiern von diesem Wochenende an das Pessach-Fest. Dabei wird an den Auszug der Israeliten aus der Sklaverei in Ägypten erinnert. Die Geschichte dokumentiert, wie das Volk Israel entstand.

Der Muslim Ender Cetin (l-r), der Jude Armin Langer und der Muslim Thaer El Jomaa (picture alliance / dpa / Foto: Wolfgang Kumm )

Der Fall Armin LangerStreit um Meinungsfreiheit im Rabbinerkolleg

Das Abraham-Geiger-Kolleg in Potsdamer ist das erste Rabbinerseminar seiner Art in Kontinentaleuropa, das nach dem Holocaust gegründet wurde. Nun sorgt die Entlassung des Studenten Armin Langer für Wirbel: Der hatte den Zentralrat der Juden scharf kritisiert und ihm Rassismus vorgeworfen.

Sendung vom 15.04.2016
Der französische Chansonnier, Rocksänger, Komponist und Schauspieler Serge Gainsbourg (1928-91) im Jahr 1980 (dpa / picture alliance / AFP)

Serge GainsbourgPlötzlich musste er einen Judenstern tragen

Der Künstler Serge Gainsbourg war jüdisch, aber nicht religiös. Der Chansonnier, Filmschauspieler, Komponist und Schriftsteller war ein zynischer Provokateur, der aneckte. Ihm wurde sogar die Zunahme des Antisemitismus in Frankreich in die Schuhe geschoben.

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