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Aus der jüdischen Welt

Sendung vom 09.12.2016Sendung vom 02.12.2016Sendung vom 25.11.2016Sendung vom 18.11.2016
Geigenbauer Amnon Weinstein mit einer von ihm restaurierten Violine bei der Ausstellung "Violins of Hope" in Monaco. (picture alliance / dpa / Cyril Dodergny)

Porträt Amnon WeinsteinViolinen der Hoffnung

Amnon Weinstein bringt Geigen wieder zum Klingen, die Holocaust-Opfern gehörten. Dafür erhielt der Geigenbauer die Ernst-Cramer-Medaille - im kommenden Jahr wird er das Bundesverdienstkreuz für seine Arbeit in Empfang nehmen dürfen.

Die Neue Synagoge in der Oranienburger Straße in Berlin mit dem Sitz der Verwaltung der Jüdischen Gemeinde (picture-alliance / dpa / Jens Kalaene)

Pluralität des Judentums60 Jahre nach dem Tod Leo Baecks

Sein Name steht nicht nur für den interreligiösen Dialog, sondern auch für die Förderung eines pluralen Judentums: 60 Jahre nach dem Tod des Rabbiners Leo Baeck wurde seines Vermächtnisses bei einer Veranstaltung im Centrum Judaicum gedacht.

Sendung vom 11.11.2016
Porträtaufnahme von Benito Mussolini in Uniform (picture alliance / dpa)

Keine Massen-Verfolgung in ItalienMussolini als Judenhelfer

Er war Hitlers Verbündeter und spielte bei der Judenverfolgung einfach nicht mit: der faschistische Diktator Mussolini. In Italien und in den italienisch besetzten Gebieten verhinderte der "Duce" die Auslieferung von Juden - ein Kapitel der Geschichte, das kaum Beachtung findet.

Sendung vom 04.11.2016Sendung vom 28.10.2016Sendung vom 21.10.2016Sendung vom 14.10.2016
Durch den sogenannten Garten der Diaspora gehen am 01.07.2013 in der neu eröffneten Akademie des Jüdischen Museums in Berlin zwei Personen. In dem von Daniel Libeskind gestalteten Bau sind die Bildungsangebote und die Bibliothek untergebracht. (picture alliance / dpa / Rainer Jensen)

KulturgeschichteGibt es den jüdischen Garten?

Ob englisch, französisch, japanisch oder arabisch - Gärten sind immer ein Stück Kulturgeschichte und ein Spiegel der Umgebung, in der sie sich befinden. Doch wie ist es im Judentum, gibt es auch einen jüdischen Garten als solchen? Peter Kaiser hat sich umgehört.

Sendung vom 07.10.2016Sendung vom 30.09.2016
In diesem Gebäude im portugiesischen San Miguel ist ein Jüdisch liturgischer Schrank zu finden. Es soll zu einem Jüdischen Museum umgebaut werden.  (imago/GlobalImagens)

JudenspanischVom Kampf gegen das Aussterben einer Sprache

Judenspanisch ist die Sprache, die die Juden nach Ihrer Vertreibung aus Spanien und Portugal mitgenommen haben. Doch bald stirbt sie aus. Die letzten Menschen, die der Sprache mächtig sind, und ein paar Judenspanischforscher kämpfen gegen das Vergessen.

Sendung vom 23.09.2016Sendung vom 16.09.2016
Golem-Figurenstehen am 3.5.2016 an einem Souvenirstand im ehemaligen jüdischen Viertel in Prag. (picture alliance / dpa / Filip Singer)

Jüdisches Museum BerlinWas macht der Golem in digitalen Zeiten?

Die Golem-Legende steht für die Idee, tote Materie zum Leben zu erwecken. Das Jüdische Museum Berlin macht den alten Menschheitstraum zum Thema einer großen Ausstellung - die Schau "Golem" präsentiert den Mythos von der Entstehung - bis zu seiner Fortschreibung in digitalen Welten.

Sendung vom 09.09.2016Sendung vom 02.09.2016
Der argentinisch-israelisch-spanisch-palästinensische Pianist und Dirigent Daniel Barenboim auf einer Aufnahme aus den 1960er Jahren (imago / United Archives International)

Jüdische HochzeitDaniel Barenboim heiratet Jacqueline du Pré

Probleme beim Heiraten gibt es in Israel schon lange: Das Eheversprechen ist dort Sache der jeweiligen Religionen. Ärger ist bei interreligiösen Trauungen vorprogrammiert. Das erfuhren vor fast 40 Jahren auch der Dirigent Daniel Barenboim und die Cellistin Jacqueline du Pré.

Sendung vom 26.08.2016
Was wie ein einfacher Bretterverschlag wirkt ist die fast 500 Jahre alte Synagoge Scola Canton. (picture-alliance/ dpa / Ron Sachs)

VenedigDas erste Ghetto der Welt

"Ghetto", das steht für Ausgrenzung, Unterdrückung und Gewalt – doch das Ghetto Nuovo in Venedig garantierte Juden auch Schutz vor Pogromen und Inquisition. Nun wurde das erste abgeschlossene Judenviertel im modernen Europa 500 Jahre alt.

Sendung vom 19.08.2016
Der in München lebende Jude Terry Swartzberg trug zwei Jahre öffentlich eine Kippa, um ein Buch über den Selbstversuch zu schreiben. In seiner grossen Kippa-Sammlung hat Swartzberg auch einige kuriose Exemplare, z.B. mit Brezn-Dekor, LA-Dodgers-Branding oder mit Fußballmuster. (imago / HRSchulz)

PhilosemitismusEiner zweifelhaften Zuneigung auf der Spur

Philosemiten sind all jene, die Juden besonders unterstützen und verehren. Wir betrachten ein fragwürdiges Phänomen, das wenig erforscht ist. Und das zudem viele Juden nervt: Manche halten die Zuneigung gar für Feindschaft - nur mit anderen Vorzeichen.

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