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Auf Reisen

vom Fahren und Verweilen

Der Weg ist das Ziel ist: Bahnfahren dokumentiert, mit allen Sinnen und dem Mikrofon.
Der Weg ist das Ziel ist: Bahnfahren dokumentiert, mit allen Sinnen und dem Mikrofon. (picture alliance / dpa/ Oliver Berg)

Jeder fährt mal mit der Bahn. Nichts Ungewöhnliches heutzutage. Doch was, wenn der Weg das Ziel ist, das Erlebnis schlechthin, Wert, beobachtet und dokumentiert zu werden, mit allen Sinnen und dem Mikrofon.

Dann entstehen Sendungen, die uns vom Westbahnhof in Wien in die weite Welt bringen, von Hauptbahnhof Köln zum Finnischen Bahnhof in St. Petersburg oder gar vom Baikalsee in die Wüste Gobi.

Wir treffen Lenin im "Sibelius"-Express, den Eisenbahn-Vielfahrer, der gelegentlich das Tarif-Wirrwarr der Bahn ausnutzt, folgen dem Strom der Besucher auf den Bahnhöfen, hören das Summen im Stellwerk oder gleiten mit der transmongolischen Eisenbahn durch weite Landschaften.

Akustische Feldnotizen von den Radio-Streckenläufern, das Mikrofon immer im Gepäck.

Eine Collage aus folgenden Sendungen:
"Die planmäßige Ankunft ist 16.15 Uhr" von Eckhard Roelcke (16'),
"Köln Hauptbahnhof" von Irmgard Maenner und Martin Daske (12'),
"Lenin kehrt zurück - Endstation" von Helmut Kopetzky (10'),
"Wien-West" von Max Nagl (10'),
"TransMongolian" von Roland Etzin.
Realisation: Brigitte Kirilow, Angelika Perl und Peter Kainz.
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2013
Länge: 50'14

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