Freitag, 3. Juli 2015MESZ14:18 Uhr

Klangkunst

Reihe: Hörschwellen (2/3)Vor der Stille
Mann mit Kopfhörer (imago stock&people)

Der Jazzmusiker Stefan Winter reiste mit seiner Partnerin Mariko Takahashi um die Welt. Sie erkundeten entlegene Wälder, ferne Küsten, urbane Räume und sammelten Töne. Winter reiht diese zu 12 akustischen Stillleben.Mehr

Reihe: Hörschwellen (3/3)Sounds like Silence
Der amerikanische Komponist und Schriftsteller John Cage  (picture alliance / dpa / Jörg Schmitt)

John Cage’s Klavierstück 4′33'' revolutionierte vor über 60 Jahren das Verhältnis von Musik und Stille, von Kunst und Werk, von Künstler und Publikum. Während der drei Sätze I Tacet, II Tacet, III Tacet erklingt kein einziger intendierter Ton. Mehr

Ursendung - DatenspurenMUSTER
Ein Smartphone-Bildschirm mit Apps (dpa / picture alliance / Jens Büttner)

Mittels einer Analyse der frei zugänglichen Daten der Facebook- und Twitter-Accounts von Deutschlandradio Kultur spekuliert Mathew Dryhurst über die Vorlieben der Hörer. Schalten Sie ein - es könnte Ihnen gefallen.Mehr

weitere Beiträge

Klangkunst / Archiv | Beitrag vom 17.01.2014

Art's Birthday 2014 (1/2)

Ursendung "Out of range" und "Black Bat"

Von Jana Winderen und Hanna Hartman

Out of Range ( Jana Winderen)
Out of Range ( Jana Winderen)

1963 datierte der Fluxuskünstler Robert Filliou die Geburtsstunde der Kunst auf den 17. Januar "vor 1 000 000" Jahren. Anlässlich des 1 000 051. Art’s Birthday sendet Deutschlandradio Kultur zwei neue Hörstücke aus Skandinavien. Live gefeiert wird im Rahmen des Festivals Ultraschall am 17. Januar, 20 Uhr, im Berghain Berlin.

Out of range

Von Jana Winderen

Unter und über Wasser macht Jana Winderen Jagd auf Ultraschallwellen. Ihre Komposition erschließt Klangräume außerhalb des menschlichen Hörbereichs.

Jana Winderen wurde 1965 in Bodø/Norwegen geboren. Weltweit zahlreiche Ausstellungen und Veröffentlichungen. Goldene Nica des Prix Ars Electronica 2011.

Produktion: DKultur 2014
Länge: 40‘00


Black Bat (Turgor)
a study of smashes - and maybe some splashes ...

Von Hanna Hartman

Hanna Hartman, geboren in Schweden, lebt und arbeitet in Berlin. Zahlreiche  Auszeichnungen, darunter Prix Phonurgia Nova (2006) und Karl-Szcuka-Preis (2005).

Produktion: DKultur 2014
Länge: 7`44