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Árstíðir

Mölln, Stadthauptmannshof, 14.09.2012

Nur ein Instrument des Folk unter vielen: die Gitarre
Nur ein Instrument des Folk unter vielen: die Gitarre (AP)

"Können Worte überhaupt die Gefühle ausdrücken, die Árstíðir erzeugt?" So The Reykjavík Grapvine zur Musik des isländischen Sextetts. 2008 noch als Trio gegründet, brauchte Árstíðir (Jahreszeiten) ganze vier Wochen, um von der isländischen Rockband "200.000 Naglbítar" entdeckt und als Support gebucht zu werden.

Eine umfangreiche eigene Tour, zwei hochgelobte Alben und zwei Nummer-1-Hits auf Islandradio gaben der Band den nötigen Popularitätsschub, um im vergangenen Jahr beim Bardentreffen in Nürnberg auch ihre ersten Deutschland-Konzerte zu geben.

Seitdem gilt Árstíðir mit seinem akustischen Kammerfolk hierzlande als Geheimtipp. Mit ihrem einzigartigen Sound, geprägt von Cello, Violine, Klavier und Gitarren (darunter eine Bariton-Gitarre) sowie dem sechs-stimmigen Harmoniegesang gelten sie als Ausnahmeerscheinung der isländischen Popmusik...

Das Konzert in Mölln wird von Deutschlandradio Kultur exklusiv mitgeschnitten.


In Concert: Árstíðir
Mölln, Stadthauptmannshof, 14.09.2012

Moderation: Wolfgang Meyering

In Concert

Dominique Horwitz

Dominique Horwitz

Vor 30 Jahren stand Dominique Horwitz zum ersten Mal mit einem Jacques-Brel-Chanson auf der Bühne.

Mare Nostrum

Mare Nostrum

Es ist kein Zufall, dass Paolo Fresu, Richard Galliano und Jan Lundgren zusammengefunden haben.